#4 Watt the Finsternis – Kann man machen, aber sollte man wirklich?

Trainingsbeginn um 23 Uhr – kann man machen, aber sollte man wirklich? Wir nehmen euch mit auf unsere Nachtausfahrt zwischen Lichtkegel, Müdigkeit und dem etwas anderen Kick.

41 Min8 Kapitel

Bereit · 8 Kapitel

Los geht’s mit: Begrüßung und Vorstellung des Nachtfahrt-Themas

00:0040:40

Worum es geht

In dieser Folge nehmen wir euch mit auf eine besondere Trainingseinheit: unsere Nachtausfahrt mit Pace Car, Warnwesten, Funkkontakt und jeder Menge neuer Eindrücke. Trainingsbeginn um 23 Uhr klingt erstmal nach einer eher fragwürdigen Idee – genau deshalb wollten wir wissen, wie sich das wirklich anfühlt.

Wir sprechen darüber, warum wir die Nachtfahrt als Vorbereitung auf das Race Around Niederösterreich unbedingt machen wollten, wie wir das Ganze geplant haben und was sich durch ein Begleitfahrzeug, gutes Licht und die richtige Route komplett verändert. Gleichzeitig geht es aber auch um die andere Seite: Müdigkeit, Kälte, Unsicherheit in Kurven, eingeschränkte Sicht und die Frage, wie sehr einen so eine Einheit körperlich und mental wirklich fordert.

Außerdem reden wir über unsere wichtigsten Learnings aus dieser Nacht: warum Licht ein riesiges Thema ist, weshalb das Umziehen in den Pausen wichtiger sein könnte als gedacht, wie anders sich bekannte Strecken im Dunkeln anfühlen und warum so eine Nachtausfahrt weit mehr ist als nur „noch schnell trainieren“.

Am Ende war diese Nacht nicht nur ein Training, sondern auch eine echte Selbsterfahrung. Zwischen Dunkelheit, Stille, Sternenhimmel und Wildwechsel haben wir wieder gemerkt, dass man manchmal genau dann am meisten über sich lernt, wenn man Dinge macht, die sich zuerst komplett unnormal anfühlen.

Shownotes

🌙 In dieser Folge

  • Unsere Nachtausfahrt als Vorbereitung auf das Race Around Niederösterreich
  • Trainingsbeginn um 23 Uhr und warum wir uns das überhaupt antun
  • Pace Car, Warnwesten, Funk und Sicherheitssetup
  • Wie sich das Fahren im Dunkeln wirklich anfühlt
  • Warum gutes Licht am Rad ein absoluter Gamechanger ist
  • Kälte, Müdigkeit und die Frage, was in der Nacht mit dem Körper passiert
  • Bekannte Strecken neu erleben
  • Kurven, Kanaldeckel und Sicht in der stockfinsteren Nacht
  • Warum die Nachtfahrt auch eine echte Selbsterfahrung war
  • Unsere Learnings für Rennen, Training und Alltag

💡 Unsere wichtigsten Learnings

  • Licht ist nicht optional, sondern entscheidend für Sicherheit und Vertrauen
  • Mit Begleitfahrzeug fühlt sich die Nacht komplett anders an
  • Kälte in den Pausen ist ein größeres Thema als gedacht
  • Nasse Kleidung und Auskühlen können schnell zum Problem werden
  • Müdigkeit schlägt oft mehr rein als die eigentliche körperliche Belastung
  • Bekannte Strecken geben in der Nacht enorm viel Sicherheit
  • Nachtfahrten haben ihren ganz eigenen Reiz und lehren viel über Körper und Kopf

🚴‍♂️ Darum war die Einheit wichtig

Wir wollten vor dem Race Around Niederösterreich nicht zum ersten Mal im Rennen erleben, wie sich Fahren in der Nacht wirklich anfühlt.
Die Einheit war deshalb nicht nur Training, sondern auch Simulation, Sicherheitscheck und mentale Vorbereitung.

📲 Mehr von uns

Ihr findet uns auf Instagram, wir freuen uns, wenn ihr uns folgt:
Instagram

Und hier unsere Website:
Website

🔜 Nächste Folge

Vielleicht sprechen wir als Nächstes über Techniktraining, Kurvenfahren, Bremsen, Materialfragen oder alles, was uns in der Vorbereitung aufs Rennen sonst noch beschäftigt.

Kapitel