#24 Zweimal Hochtor und eine Pizza, bitte! – Danis Großglockner-Tour

90 Kilometer, 3.800 Höhenmeter, zweimal Hochtor: Danis Großglockner-Tour mit Pizza in der Sonne – dazu ein eiliges Reh im Stockfinsteren, eine liegengebliebene Schraube und die Idee eines Watt the f⚡ Großglockner Community Rides.

38 Min13 Kapitel

Bereit · 13 Kapitel

Los geht’s mit: Begrüßung mit heißer Zitrone und Wetterumschwung

00:0038:09

Worum es geht

Letztes Jahr beim Wandern hat Dani ein Selfie mit dem Großglockner im Hintergrund gemacht und sich gedacht: Da will ich hin. Heuer ist sie hingefahren. Mit dem Rennrad, um halb vier in der Früh, gemeinsam mit Thomas – und mit einer Route, die man sich fürs erste Mal nicht unbedingt aussucht.

Dani erzählt von ihrer Großglockner-Tour: vom Start im Stockfinsteren in Ferleiten, vom Kopfsteinpflaster hinauf zur Edelweißspitze, auf der die beiden als Erste des Tages standen, über Fuscher Törl und Hochtor hinunter nach Heiligenblut, hinauf zur Kaiser-Franz-Josefs-Höhe mit Blick auf den Glockner – und dann das Ganze wieder retour. Am Ende stehen rund 90 Kilometer, 3.800 Höhenmeter, zwei Hochtor-Durchfahrten und eine sehr verdiente Pizza in der Sonne.

Es geht ums kluge Einteilen und ehrliche Entscheidungen, wenn die Knie mitreden wollen, um Thomas, der mit einundsechzig einfach allen davonfährt und damit ganz nebenbei ein neues Lebensziel von Dani begründet hat – und um die Erkenntnis, wie viel das Training der letzten Monate möglich gemacht hat.

Für alle, die selbst über die Hochalpenstraße wollen, gibt es konkrete Tipps: warum sich der Start früh am Morgen doppelt lohnt, welche Auffahrt schöner ist, was die Rampen von Heiligenblut und Bruck unterscheidet und warum realistische Selbsteinschätzung am Berg wichtiger ist als jeder Ehrgeiz.

Außerdem: heiße Zitronen bei 24 Grad im Schatten, eine gefundene Schraube, die diesmal liegen bleiben durfte, ein Reh, das es im Stockfinsteren ziemlich eilig hatte und Martin einen ordentlichen Schreck eingejagt hat – und zwei Kinder am Scooter, die Dani mit einer einfachen Frage den ganzen Tag gerettet haben.

Und dann wäre da noch diese Idee, die wir nicht mehr loswerden: ein Watt the f⚡ Großglockner Community Ride. Eine Folge über frühe Wecker, hohe Pässe und die Erkenntnis, dass die besten Radtage oft anfangen, wenn andere noch schlafen.

Schöne Grüße an die Füße!

Shownotes

Letztes Jahr ein Selfie mit dem Großglockner im Hintergrund, heuer selbst mit dem Rennrad oben: Dani erzählt von ihrer Glockner-Tour mit Thomas – vom Start im Stockfinsteren über die Edelweißspitze bis zur Kaiser-Franz-Josefs-Höhe, inklusive kluger Knie-Entscheidungen und einer sehr verdienten Pizza in der Sonne.

Außerdem: heiße Zitronen bei 24 Grad im Schatten, eine Schraube, die diesmal liegen bleiben durfte, ein Reh, das es im Stockfinsteren ziemlich eilig hatte – und zwei Kinder am Scooter, die Dani mit einer einfachen Frage den ganzen Tag gerettet haben.

🚴‍♀️ Danis Glockner-Runde

  • Start um 3:30 Uhr daheim, kurz nach 5:30 Uhr in Ferleiten aufs Rad
  • Als Erste des Tages auf der Edelweißspitze (ja, mit Kopfsteinpflaster)
  • Fuscher Törl → Hochtor → Heiligenblut → Kaiser-Franz-Josefs-Höhe → alles wieder retour
  • ~90 Kilometer, ~3.800 Höhenmeter, zweimal Hochtor
  • Belohnung: Pizza in der Sonne

💡 Tipps für euren Großglockner

  • Früh starten: kaum Verkehr, kühle Auffahrt und magische Stimmung oben
  • Danis Favorit: die Auffahrt von Ferleiten (inkl. Abstecher auf die Edelweißspitze)
  • Realistische Selbsteinschätzung: die Rampen haben es in sich – lieber ein Etappenziel mehr einplanen
  • Zu zweit fahren gibt Sicherheit und motiviert

Streckenprofile im Vergleich (der in der Folge versprochene Link): https://www.quaeldich.de/paesse/grossglockner-hochalpenstrasse/


💬 Wie wär's mit einem Watt the f⚡ Großglockner Community Ride? Genau darüber haben wir in der Folge philosophiert – vielleicht sogar mit gemeinsamer Bus-Anreise und mehreren Gruppen. Schreibt uns auf Instagram oder per Mail, ob ihr dabei wärt!

Schöne Grüße an die Füße! 🦶⚡

Kapitel