#16 Nachts Schlager, tagsüber Vollgas – Unser 24-Stunden-Abenteuer in Grieskirchen

Vier Menschen, ein Tracker und immer dieselbe Runde: Wie uns Kettenriss, Kälte, Schlafmangel und ein bisschen Windschatten durch 24 Stunden getragen haben.

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Los geht’s mit: Begrüßung und Rückblick auf das 24-Stunden-Radmarathon-Abenteuer

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Worum es geht

24 Stunden, vier Teammitglieder und eine knapp 21 Kilometer lange Runde, die einfach immer wieder von vorne beginnt: Gemeinsam mit Mario und Benji haben wir uns beim 24-Stunden-Radmarathon in Grieskirchen auf ein ganz besonderes Staffelerlebnis eingelassen.

Was zunächst ein bisschen wie ein Festival mit Fahrrädern, Campingplatz und isotonischen Getränken klingt, wird spätestens in der Nacht ziemlich ernst. Die Temperaturen fallen, der Schlager läuft bis vier Uhr morgens und an erholsamen Schlaf ist kaum zu denken. Dazu kommen schwere Beine, einsame Runden, eine gerissene Kette und die spontane Frage, wer jetzt eigentlich sofort noch einmal fahren kann. Spoiler: Dani kann.

Wir sprechen über unsere Strategie, überraschend harte 21 Kilometer, Windschatten-Gruppen, mentale Tiefpunkte und jene Momente, in denen plötzlich wieder alles leicht wirkt. Außerdem erzählen Mario und Benji selbst, wie sie das Rennen erlebt haben, warum man sich für ein Team doch mehr quält als geplant und weshalb selbst nach 24 Stunden schon wieder über eine Wiederholung gesprochen wird.

Eine Folge über Gemeinschaft, Müdigkeit, Sonnenaufgänge und die wichtige Erkenntnis: Wer das beste Licht hat, muss offenbar die ganze Nacht vorne fahren.

Shownotes

In dieser Folge

Vier Menschen, ein Tracker und 24 Stunden Zeit: Gemeinsam mit Mario und Benji waren wir als Viererteam beim 24-Stunden-Radmarathon in Grieskirchen am Start.

Wir sprechen unter anderem über:

  • unser Rennformat und die knapp 21 Kilometer lange Runde
  • warum jede Staffelübergabe mit einem Tracker erfolgt
  • unsere ursprüngliche Strategie und die spontanen Änderungen in der Nacht
  • kurze Pausen, misslungene Schlafversuche und Schlager bis vier Uhr morgens
  • Temperaturen zwischen großer Hitze am Tag und gefühlten sieben Grad in der Nacht
  • die überraschend anspruchsvolle und unrhythmische Strecke
  • Windschatten, einsame Runden und neue Bekanntschaften unterwegs
  • Benjis gerissene Kette und Danis ungeplante Doppelrunde
  • Martins Flutlicht und die Bitte, deshalb doch einfach vorne zu bleiben
  • mentale Tiefpunkte, schnelle Runden und die Rückkehr der Energie mit der Sonne
  • die persönlichen Highlights von Dani, Martin, Mario und Benji
  • warum das Gemeinschaftsgefühl am Ende wichtiger war als einzelne Rundenzeiten

Außerdem klären wir zu Beginn noch zwei Fragen zur Tour de France:

  • Was bedeuten das gelbe, grüne, weiße und gepunktete Trikot?
  • Warum ist Radsport trotz Einzelwertung ein echter Teamsport?

Danke

Ein großes Danke an Mario und Benji für dieses gemeinsame Abenteuer, an unsere Familien und Freunde für den Support vor Ort und an alle, die uns an der Strecke angesprochen, motiviert oder ein Stück im Windschatten mitgenommen haben.

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Schöne Grüße an die Füße!

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