# #8 Der Geruch von nassen Socken und Erfolg – Unser RAN 2026

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Watt the F⚡ – der Podcast von Dani & Martin · 22. Mai 2026 · 68 Min

## Worum es geht

Wir haben es getan. 600 Kilometer rund um Niederösterreich, 6.000 Höhenmeter, ziemlich viel Regen, sehr wenig Schlaf und am Ende: 21 Stunden und 33 Minuten, Zielzeit geschafft und Platz 1 in der 2er Mixed Teamwertung.

In dieser Folge versuchen wir zu sortieren, was da eigentlich passiert ist. Wir sprechen über den Start, die ersten Wechsel, das Fahren in der Dunkelheit, Dauerregen, nasse Schuhe, trocknende Socken im Pacecar, Toilettenlogistik, Navigationsansagen, kalte Finger, warme Creme, große Emotionen und den Moment, in dem langsam klar wurde: Wir bringen das Ding wirklich heim.

Dazu gibt’s ein paar Originalaufnahmen aus dem Pacecar, ehrliche Einblicke in unsere Pausen, kleine Krisen, viel Dankbarkeit für unsere Crew und natürlich die Frage, wie ein Auto voller nasser Radklamotten eigentlich gleichzeitig nach Waschsalon und Erfolg riechen kann.

Wir sind stolz, aber vor allem dankbar: für unser Team, für alle, die uns verfolgt und unterstützt haben, und für das Charity-Projekt für Fenja, das durch euch sogar mehr erreicht hat, als wir gehofft hatten.

## Shownotes

### 🎧 In dieser Folge

- Unser Race Around Niederösterreich 2026

- 600 Kilometer, 6.000 Höhenmeter und sehr viel Regen

- 21:33 Stunden und Platz 1 in der 2er Mixed Teamwertung

- Wie sich der Start wirklich angefühlt hat

- Wechsel zwischen Rad und Pacecar

- Fahren in der Dunkelheit und später im Tageslicht

- Regen, Kälte, nasse Schuhe und der mobile Waschsalon im Auto

- Originalaufnahmen aus dem Pacecar

- Navigationsansagen, Stoppschilder und kurze Verfahrer

- Toilettenlogistik im Rennen

- Wie uns Crew, Media-Team und Fans getragen haben

- Der Zieleinlauf und der Moment, in dem es langsam real wurde

- Update zu unserem Charity-Projekt für Fenja

- Danke an alle Unterstützer:innen, Partner und Spender:innen

### 🏁 Race Around Niederösterreich

Wir sind als 2er Mixed Team beim Race Around Niederösterreich gestartet und haben unser Ziel erreicht: gesund ins Ziel kommen, Spaß haben und unter 22 Stunden bleiben.

Am Ende standen 21 Stunden und 33 Minuten auf der Uhr und Platz 1 in der 2er Mixed Teamwertung. Damit hätten wir vorher nicht gerechnet. Umso größer war die Freude, die Überraschung und ehrlich gesagt auch die Verwirrung.

Das Wetter war… sagen wir: charakterbildend.

Regen fast durchgehend, Temperaturen teils nur bei wenigen Grad, nasse Schuhe, nasse Socken, nasse Handschuhe und ein Pacecar, das irgendwann eher wie ein mobiler Waschsalon funktioniert hat.

Alles, was irgendwo trocknen konnte, wurde aufgehängt. Lüftungsschlitze, Klammern, Heizluft und sehr viel Improvisation inklusive.

### 🚗 Danke an unsere Crew

Ohne unsere Crew wäre dieses Rennen in dieser Form nicht möglich gewesen.

Pacecar fahren, navigieren, motivieren, Essen und Trinken vorbereiten, Kleidung trocknen, Beine behandeln, Funkansagen machen, Probleme lösen und dabei auch noch gute Stimmung halten: das war Teamarbeit auf einem ganz neuen Level.

Danke an alle, die Teil davon waren.

### ❤️ Charity-Projekt für Fenja

Unser Charity-Projekt für Fenja hat uns durch das Rennen begleitet und zusätzlich motiviert.

Dank eurer Unterstützung wurde das Spendenziel nicht nur erreicht, sondern übertroffen. Damit kann das Therapiegerät für Fenja finanziert werden.

Danke an alle, die gespendet, geteilt, mitgefiebert oder das Projekt weitergetragen haben.

Alle Infos zu unserem Projekt:

[Watt the f⚡ RAN & Charity](https://watt-the-f.com/journal/galileo-platte-fuer-fenja/)

Direkt zur Spendenseite:

[GoFundMe für Fenja](https://gofund.me/2e25916a1)

### 📲 Mehr von uns

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### 🔜 Was kommt als Nächstes?

Wir werden das Race Around Niederösterreich sicher noch in mehreren Folgen Stück für Stück aufarbeiten.

Es gibt genug Geschichten aus dem Pacecar, vom Funk, aus den Wechseln, aus der Nacht und aus dem Kopf.

Und ja: Community Rides kommen auch.

## Kapitel

- 00:00 Begrüßung und Start des Rennens: Erste Eindrücke im Pacecar
- 00:11 Teamvorstellung, Motivation und Ziele für das Race Around Niederösterreich
- 02:06 Erfolgreicher Rennabschluss: Stolz, Platzierung und Kategorisierung
- 05:00 Betreuer-Crew, Erfahrungsberichte und die Bedeutung des Teams
- 15:51 Wetterkapriolen: Regen, Kälte und Herausforderungen auf der Strecke
- 21:15 Erste Fahrerwechsel: Erfahrungen, Stimmung und das Fahren im Regen
- 28:09 Pausenmanagement und Überleben im Pacecar: Trocknen, Essen, Regeneration
- 34:32 Technik, Navigation und kleine Pannen unterwegs
- 41:14 Toilettenpausen, Rennrhythmus und Teamkoordination
- 50:55 Die letzten Kilometer: Emotionen, Endspurt und Zieleinlauf
- 57:00 Charity-Erfolg: Dank an Unterstützer und Abschluss des Spendenprojekts
- 01:03:01 Reflexion, Learnings und Ausblick auf kommende Projekte

## Transkript

[0:02] So, hallo da draußen. Wir sitzen jetzt im Pacecar und seit drei Minuten ist Dani vor dem Auto schon am Fahrrad und fährt. Schöne Aussicht haben wir quasi! Und Mario was ist dein erster Eindruck als erfahrener Betreuer? von vielen Rennen schon? Wie läuft soweit? Puh ja... Im Team betreut habe ich selbst auch noch nicht. Ist eine ganz ungewohnte Situation neben mir Einen der beiden Radfahrer bzw. jetzt ist der Martin noch, wird es die Dani sein, neben mir zu sitzen haben. Die Dani hat das super gemeistert und ein gutes Interview gegeben Hat die Mannschaft vorgestellt, ist glaube ich top motiviert. Und ja, die ersten weiß nicht zwei drei Kilometer die wir gefahren sind Schaut super aus. Also sie trät sehr brav Sie fährt das ganz gut und kann weitergehen in den nächsten. Für die Dani nur elf Stunden, für Martin genauso elf Stunden oder weniger und dann sind wir hoffentlich bald wieder im Ziel.

[1:20] Hallo aus dem Pacecar! Ja genau genommen jetzt nicht mehr. Stimmt Aber ich habe gerade das erste Mal ein Ausschnitt gehört was da so im Pacecar los war. Also genau genommen war das noch die entspannteste Situation im Pacecar. Aber wir sagen erst mal Hallo! Dani, ich freue mich, dass wir hier wieder sitzen. Nicht auf dem Fahrradsattel sondern auf einem Stuhl der zum Glück sehr bequem und gemütlich ist... Und trocken? ...und trocken und warm. Mein Popöchen freut sich jetzt. Wie geht's deinem?

[1:53] Fühlt sie recht guter? Also für alle, die es nicht mitbekommen haben sollten im Laufe der letzten paar Folgen. Wir sind das Race Around Niederösterreich gefahren. Mit dem Fahrrad. 606 Kilometer, 6.000 Höhenmeter so schnell wie möglich und man muss sagen wir haben unser persönlich gestecktes Ziel erreicht. Wir können gleich über das Rennen sprechen glaube ich. Wir sprechen jetzt die nächsten Folgen einfach immer mal wieder darüber. Grundsätzlich muss man mal sagen wir haben unser Ziel erreicht, wir sind gesund ins Ziel gekommen Das war wirklich unser alleroberstes Ziel, also unverletzt und gesund ins Ziel zu kommen. Und Spaß? Und Spaß zu haben dabei stimmt! Der darf nicht zu kurz kommen. Das haben wir auf jeden Fall erreicht und wir haben auch unser ausformuliertes Ziel. zweiundzwanzig Stunden oder weniger, unter zweiundzwanzig Stunden haben wir ebenfalls erreicht denn wir sind in einundzwanzig Stunden und dreiunddreißig Minuten ins Ziel gekommen. so und ich finde darüber dürfen wir uns freuen und können auch stolz auf diese Leistung sein. zum Wetter und den Rahmenbedingungen kommen wir gleich noch.

[2:55] Und ja, aber hier liegt noch was neben uns! Ja, das ist coolste und das ist auch das Überraschendste mit dem wir glaube ich beide nicht gerechnet haben. Neben uns liegt die Holzscheibe wo ein Einser drauf steht für den ersten Platz. Gratulation nochmal Dani! Danke dir! Kannst du es schon glauben? Immer noch nicht so ganz ehrlicherweise. Es ist komisch. Wahrscheinlich auch, wir können ja gleich über das reden. Wir haben uns Ziele gesteckt. Ich habe dir vorhin schon gesagt, naja, wir könnten vielleicht doch schneller sein und da wussten wir noch nicht wie das Wetter wird oder wie hart es möglicherweise im Laufe des Rennens wird. aber ich habe dann schon mal irgendwo gesagt, cool wäre es schon als dann feststand, es sind acht, ich glaube acht Mixteams waren's also für alle. nochmal zur Erklärung Es gibt zweier Teams, dreier Teams sind Einzelstarter supported und unsupported, also mit Fahrzeugbegleitung oder ohne. Wir waren in dieser begleiteten betreuten Kategorie und als zweier Mixt-Team.

[3:56] das heißt es gibt da noch die Unterscheidung reine Frauenteams, reine Männerteams und mixt. Mixt heisst nicht dass man ein Mixer ist sondern dass immer Frau und der Mann ist im Zweiteam beziehungsweise beim Dreierteam halt mindestens eine Frau dabei ist. so das nochmal zur Kategorisierung. Und in der zweier mixt kategorie haben wir uns den ersten Platz geholt. Und wie gesagt, ich habe vorher mal irgendwann mal so gesagt vielleicht aufs Podest kommen gerade so irgendwie wäre natürlich ein geniales Ziel. gleichzeitig wenn man sich auch die Zeiten anschaut und das aber noch nie gemacht hat kann man es ja nicht einschätzen ob das realistisch ist oder nicht und dementsprechend war das ja nur einen hoffen an kein wirkliches ziel. Ja das stimmt und dieses Jahr ist glaube ich eher am Schluss dann aufkommen bei dir Wirklich weiter thematisiert. Weil wir es auch nicht einschätzen können, muss ich sagen... ...wir haben das das erste Mal gemeinsam so was gemacht. wie will man vorher das abschätzen? und wir haben uns ja ein bisschen selber damit überrascht.

[4:58] Ja ziemlich überrascht! Also es hieß auch, das muss man klar sagen von der Betreuer-Crew hieß es ziemlich zu Beginn gleich als ich da mal gefragt hatte im Auto na wer war das welche Nummer? Es ist alles egal. also beim Überholvorgängen und so ist es alles egal. Das kann man dann nach dem Semmering mal schauen wo man steht. So und das muss man so sagen, es kam von Thomas als wahrscheinlich der erfahrenste Sportler in dem Fahrzeug. Und der, der am meisten solche Rennen nämlich selbst ja schon gefinisht hat. Das heißt er kann das auch anders einschätzen? Wollte gerade sagen, Thomas hat ja zwei Sichtweisen also der Haas-Thomas ist für einige sicher ein Begriff. Also ein Vorbild von uns zwei und eine sehr große Ehre dass da bei uns im Pacecar drinnen gesessen ist. natürlich Sollte es jetzt nicht unsere anderen mit Insassen-Schmälern, die waren auch großartig. Aber bei Thomas ist das eine große Vorteil, dass er das als Selbst-Rennteilnehmer und das ist schon glaube ich noch mehr ein ganz wichtiger und anderer Sichtweise.

[6:01] Und ja... Und dazu kommt einfach natürlich auch, glaube ich, die Lebenserfahrung generell? Ja! Wo man einfach weiß, wenn Thomas das sagt dann nehmt das alles an. Und genau, weil der hat das RAN oder das ist kurz noch erwähnt. Selbst schon gefinisht mit einer Zeit von einundzwanzig Stunden und fünf Minuten. Hat dieses Amerika-Rennen in einer Topzeit gefinished? Als erster Diabetiker überhaupt einen Rennen finishte. Also Respekt auch dafür gibt es eine Doku auf YouTube zu schauen. Das ist sehr interessant! Überhaupt Rollentraining. Da kommen sie schon mal im Kalender eindrungen, wenn's wieder mal regnet so bin ich jetzt wochenend. Aber wie sind geregnet?! Ich glaube schon. Irgendwann habe ich mir auch... Da muss ich immer im Auto gesessen sein.

[6:48] Ja, also an der Stelle, weil du es jetzt aufgebracht hast. danke nochmal unserer Betreuer-Crew? Voll Danke! Ihr wart da Spitze. Also ohne euch hätte ich es sowieso nicht so geschafft. Und da hilft einfach die Erfahrung, du hast jetzt vom Thomas genannt. Aber genauso vom Dominik als Betreuer von der Erfahrung oder natürlich den Herrn, den ihr jetzt schon eingangs im Podcast gehört habt quasi unseren fast schon dritten Moderator hier. Jetzt kommen noch ein paar Sachen hier Mario, der dankenswerterweise erstens die ganze Zeit mit denkt was wir aufnehmen sollten damit wir im Podcast was haben. also danke Mario dafür und der selber auch etliche Betreuungserfahrung inzwischen sammeln konnte schon um Österreich, um Oberösterreich, um Niederösterreich. Quer durch Amerika und da mehrere Sachen davon mehrfach. Der hat auch schon viel gesehen. Was mir Mario so fasziniert, der ist einfach so geschickt, er kann alles ... Wir nennen ihn liebevoll House Brothers, obwohl es Vater und Sohn gespannt ist. Aber fantastisch! Da hat man ein Problem und sie haben gleich zehn Lösungen dazu und setzen das gleich um.

[7:49] also... Also, das ist top und erweitert wurde das Ganze dann vom Benji. Wir hatten es immer angekündigt, der auch hinten sich um die Maschinen gekümmert hat und das war in einerseits wir und unsere Fahrräder, jetzt können wir diskutieren. Also danke auch dafür! Und muss ich auch sagen, war für mich auch wichtig weil ich habe durch die Kälte mehrfach Krämpfe oder Krampfansätze bekommen und muss gestehen wenn wir die nicht sofort gelöst oder was rausmassiert hätten... Bezweifle, dass ich hätte weiterfahren können oder nicht vernünftig. Hätte sicher anders ausgeschaut, bestimmt. Also alle Wehwehchen immer gleich wenn sie anfingen beseitigt? Genau! Aber dann zurück zu unserer Ausgangsthematik. jetzt haben wir ein bisschen ausgeschweift zum Semmering weil es ja da geheißen hat, erst ab da darf man quasi schauen wegen der Platzierung. Und Martin, jetzt können wir sich ein bisschen ausplaudern. Aus dem Nähkästchen! Also sorry Pacecar Crew oder Martin dürfte anscheinend heimlich vorher geschaut haben? Tatsächlich war das der Fall. Sehr viel früher schon was man dazu sagen kann und mich motiviert hat.

[8:52] Ich gebe es ehrlich zu, mich hat es irgendwie motiviert als ich gesehen hab, so schlecht sind wir nicht unterwegs bin. Das war mein Gedanke immer so... Es ist echt gut und ich war eigentlich froh dass ihr mir das relativ spät gesagt habt. Hättet ihr den Druck sonst erhöht? Ich glaube schon. Also wir waren zwischenzeitlich mal, ich weiß nicht genau in welcher Time-Station ich müsst's jetzt aufmachen. Wir waren mal zweiundzwanzig Minuten vorne und dann ist es aber wieder gesunken. Dann ist es auf siebzehn, dann auf dreizehn und dann haben wir uns gefreut dass wir die dreizehn gehalten haben. Und dann habe ich aber schon hochgerechnet, okay früher da fünf Minuten, dann vier Minuten habe ich schon hochgerechnet. wie viel Time- Stations kommt noch? Wenn uns jedes Mal vier bis fünf Minuten abgenommen werden würden wäre es sich nicht ausgegangen! Und dann war aber der Punkt. ab dem Zeitpunkt hat auch das Team uns glaub ich, motivieren wollen diese Platzierung zu halten. Vorher haben wir uns so gut durchgetragen. Also da vom Team und natürlich muss man sagen sowohl von Media Crew als auch unseren liebenswerten Fans und Faninnen da.

[9:52] Fahnen hast du es! Sie haben Fahnen mitgehabt? Ja Mit Faninnen. Es gibt übrigens eine Fahne, die Österreich und Deutschland fahnen integriert hat. Ich habe sie leider erst auf einem Foto jetzt entdeckt und gesehen aber es gab eine FAHNE. Ja. Für extra für uns kombiniert fand ich schön. Und muss man auch sagen also danke an Media & Fan Club. das hat schon geholfen. da die letzten gerade die letzten hundertfünfzig, zweihundert Kilometer war das schön. die haben es hinaufgetragen, noch weiter. Das stimmt! Ja und ich hab's so lustig gefunden... Ich weiß gar nicht, das war glaube ich Richtung Ybbs. Bin ich gefahren? Und da sind zwei Menschen gerade vom Einkaufen, vom Auto ausgestiegen haben so einen Einkaufskorb in der Hand gehabt und dann schreit mir der Mann so ... und er hat nicht Watt the f gesagt und er so ... Hörts weg Kinder bitte unter achtzehn. So was the fuck ist voran?! Und die sind zum Radl komplett verwirrt, der gesagt hat.

[10:57] Der hat auch unseren Team Namen noch nicht ganz verstanden. Generell sorgt der scheinbar für Verwirrung. Ja voll. Ich weise ja noch mal darauf hin dass das Watt mit WA-TT ist. Das haben alle da draußen. Es steht für eine gewisse physikalische Messgröße von Leistungen. Und es gibt Verwechslungsgefahr zu einem englischen Begriff. Aber das ist genau das Wortspiel, was sich die Dani damals ausgedacht hatte. Ich möchte nur nochmal den Hinweis geben! Aber das war irgendwie ein cooler Moment, wie die einfach so anscheinend geschaut haben wo wir sind und wie die das genau gewusst haben. So ein grinser im Gesicht gehabt. Da war doch schon ein cooles Gefühl. Haben Sie dir ein Lächeln ins Gesicht gezaubert? Ja, voll. Und da habe ich gewusst... ihr habt mir das ja glaube ich halbe Stunde vorher oder in der Schicht davor gesagt, dass wir heute vorn sind. Ja, ich glaube also ihr hint irgendwo zwischen Semmering und ... Nach dem dreiundzwanzig Prozent Anstieg

[11:58] war noch mehr was. Hast du das da gleich schon gewusst oder? Ich bin jetzt unsicher ob wir es erst Richtung Kalte Kuchl hoch gesagt haben. Da hinten irgendwo da dazwischen. Ja genau ja, das könnte sein. Das stimmt nach dem dreiundzwanzig Prozent bin ich gefahren und in der Schicht danach hast Du, weil ich bin Richtung Kalte Kuchl da los und dann hast Du ja Du bist glaube ich durchgefahren, Kalte Kuchl. Genau davor hatten wir noch irgendeinen Wechsel. Ich bin da runter und hinten in die Richtung weiter weiter weiter und dann hast du übernommen, war das nicht sogar die Schicht, die ich eine Spur länger gemacht habe? Ja genau, die hast du also überzogen, Viertelstund bist länger gefahren... Und dann hast ... und ich glaub mit der Schicht haben was dir dann gesagt? Weil man es da aber auch ein bisschen ausloten konnte. Und weil die Semmeringzeit da war von beiden Teams quasi. Ich habe es mir eben gesagt und die habe ich dann nicht mehr nachgefragt, oder halt auch mal kurz was erwähnt. Und dann hat der Mario gesagt ja das ist quasi Wurst. Wir schauen einfach dass wir das oberfahren. Guter Input übrigens.

[12:58] Ja voll! Und dann war es so, dass ich durch die Passanten das erfahren hab, dass man eh noch immer fahren soll und das war schon cool. Das war echt cool. War schon beeindruckend. Was ich nicht mitgekriegt habe, übrigens fällt mir gerade ein... ...die Passage durch die eine Ortschaft wo man auch über Kopfsteinpflaster fährt. Ehrrichtung ist, bist du dir gefahren? Wo wir sie kurz verfahren haben war das. Ah! Das war die Stelle wo wir uns verfahren haben. Deshalb hab' ich's nicht so. Das Verfahren hab' Ich mitgekriegt aber... Also wir haben das Verfahren, das können wir ja schon auflösen. Wir haben es an einer Stelle kurz verfahren. Da muss man vielleicht dazu sagen, da bin ich gerade ohne Navi gefahren. Weil mein Navigationssystem sich immer wieder aufgehängt hat entweder weil die Datei zu groß war oder wenn man... Plötzlich bei dir? Das ist ja so lustig, aber die erste Rennhälfte hat alles funktioniert und danach einfach gar nix mehr! Und bei mir hat es am Anfang nicht funktioniert und je weiter das Rennen geht, desto besser als sonst.

[14:00] Es war ganz spannend die Technik und da war ich halt angewiesen aufs Pacecar hinter mir und auf dem Dominik den wir mit dem Funk durchgegeben haben wo ich gefahren bin. Und ich weiß nicht, entweder er hat da zwänglich schnell geschaut oder... Es waren mehrere so Straßen zum Abbiegen hintereinander, es war voll ungewöhnlich. Ja, voll verwinkelt auch und so eng. Ist uns beim Besichtigen ja schon aufgefallen? Da sind wir durchgefahren und waren auch so, wo müssen wir hier fahren? Ich habe bei Ihnen eine Erinnerung gehabt, die musste da gerade drüber aber dann war's doch quasi links im Raum und dann hat man so Geschwindigkeit drauf, dann bin ich noch mal links abgebogen und im Endeffekt gut gelöst, das hat uns jetzt nicht viel Zeit gekostet. Du hast Top reagiert! und dann wieder aufgefahren. Und ihr seid gleich nachgekommen, und dann weiter gefahren. Also das war einfach nicht die Route in der Seitengasse. Da haben wir uns die Blumen von der Oma Ernau geschaut und jetzt sind wir wieder weiter auf der Route. Alles erlebt? Ja! Wir haben also unser erstes Ultracycling Rennen beendet. Jetzt wollen Sie nur als Team...

[15:01] Ja, nur dreihundert Kilometer. Ja, dann fahr das mal bitte. Fahrt das mal und fahr es bitte auch mit so viel Regen. Dann muss ich kurz einhaken, nicht nur fahrt das mal, sondern trainiert es einmal vorher für das. Also Respekt an alle, das haben wir zwar sowieso noch mal reden, aber ich habe gesagt Respekt an alle die das sowieso alleine fahren. Die das zu zweit zu dritt egal auch jeder der das fährt oder jeder der die Vorbereitung hat. größten Respekt da draußen um Gratulation und zwar egal ob supported oder unsupported. natürlich muss ich ehrlich sagen die Unsupporteten tat mir auch nur noch leid. also es ist einfach das ist ja nochmal brutaler. Aber Riesenrespekt an jede und jeden Einzelnen da draußen! Wahnsinn Man muss sich vorbereiten für so was, sonst geht's nicht. Und dann das Ding bei dem Wetter auch noch... Also nicht nur das Ding durchziehen sondern beim Wetter durchziehen. Riesen Gratulation an alle. Vielleicht hätte man das Wetter kurz erklären wie es war? Also ich erinnere mich, beim Start war es ganz kur- Das war frisch aber ich dachte Kurs, hä?

[16:02] Genau! Wo ihr ins Auto eingestiegen seid. Ich hab mir auf der Bühne platziert. Ja aber da habe ich gedacht Wenn das Wetter so bleibt, ist es zwar frisch aber okay. Wenn man auch so durfte... Nach fünf Minuten haben wir das nicht mehr dacht! Ich glaube wirklich nicht mal fünf Minuten gedauert. Du bist runtergerollt von der Bühne und es ging los. Und am Anfang war's noch oker Regen. Und zehn Minuten später, glaub ich hats dann eh schon geschüttet? Ja, ich hab über nach zwanzig Minuten. War mir schon gedacht, ja super. Die hatten auch lange Hosen wie du. Und die waren klatschnass. Und dann hat uns der Regen in Weidern nicht mehr losgelassen. Es gab ein paar Minuten zwischendurch, wo es mal für eins oder zwei Minuten mal nicht geregnet hat? Oder vielleicht auch mal fünf Minuten in der Nacht. Aber ich bilde mir einen. Ja, durchkringt. Irgendwann halt durchgeregnet und nämlich nicht genieselt. Das hat geschüttet! Und das Problem war ja, wenn's ein bisschen dir gegangen ist, da muss man gar nicht drüber geredet. Aber es war ja am Boden oft so in die Auto... ... reifen Spuren, das sind die Rinnen.

[17:03] Es war so... Ja, genau. Oder dann ist der Gegenverkehr gekommen, aber ich kann mich nicht mehr erinnern und es war relativ bald in der Frühe,... ...dass mein Bus entgegenkommt und hat mich komplett erwischt. Erinnert mich sogar, da hast du laut nämlich ins Mikro geschrien. Ja, weil's mich dann kurz so geschreckt hat und ich war komplett... Die haben dich halt abgeduscht quasi noch mal zusätzlich? Das war... Das war schon irgendwie... Nein, wenn ich jetzt sage, tschach! Also man geht eh in so einen Rennen Das war es eh, dass da alles passieren kann. Und mit dem habe ich eigentlich gerechnet, dass das dann sein kann und fast ja in so einem Rennmodus. Aber man denkt sich halt schon kurz um muss das jetzt tatsächlich sei oder hätte nicht vielleicht ein bisschen abbremsen können. Hätte natürlich aber... Ja, da ist voll drauf. Ich bin voll bei dir! Das ist das Thema, was hat geschüttet? Es war nass und wir haben außer am Semmering Immer Regen gehabt. Das kann man in kurz Form zusammenfassen, das zog sich das ganze Rennen durch bis hin zu so Schneeregen und diesem brutal.

[18:06] also ich erinnere mich an der Ich vergesse immer wie dies heißt vom höchsten Punkt die Abfahrt als ich darunter bin. da war dann irgendwann eine Übergabe Da. erstens wurde es da immer kälter Also haben wir nach drei Grad oder sowas? Es war brutal kalt Und der Regen ist denn so richtig in so schmerzhaften großen Tropfen im Gesicht hat richtig weh. Gut okay, wir sind halt auch nicht langsam unterwegs bergab. Aber es tat einfach so weh und das war so kalt und so nass. Es ist aber jetzt part of the game! Das gehört dazu? Wenigstens haben wir den Semmering trocken bezwingen können. Also dies war echt der einzige Streckenabschnitt. Ich glaube F unten weg. Da bist du das erste Stückl durchgefahren. Da hat's aufgehört gehabt oder war es auf einmal trocken. Da ist sogar ganz kurz die Sonne rausgekommen beim Rauffahren. Ja genau, da gibt sie ein Video mit Sonne... Und ja auch bei deiner Abfahrt war es auch trocken halbwegs zumindest noch, ein bisschen Restnester war. Aber die Abfahrt bist du ja mega heruntergefahren worden, sehr schön zu sehen und da waren. die Fahrbahn hat es aber auch zugelassen, dass du da so runterziehst und dann Richtung Kalte Kuchl hat sie wieder angefangen zu regnen.

[19:13] Also eigentlich nach meiner Abfahrt. Meine Abfahrt war noch trocken das weiß ich auch noch, da habe ich mich auch sehr gefreut, dass die Straße restnass ist oder restfeucht, aber dass da nicht geschüttet hat weil die kannte ich vom besichtigen von uns beiden vom Fahren und weil ich ja mit dem Rad unterwegs war. Und da war ich auch froh, weil da wusste ich hier kann ich Zeit gut machen. Und danach hat sie wieder geregnet? Ja, dann hat es wieder angefangen. Und ins Ziel, glaube ich, wie wir eingefahren sind dort auch kurz mit den letzten... Ja aber, also es ist halt auch... Ich wollte gerade sagen fünf Minuten bevor ich ihn weiter zum Ortsschild gekommen bin, hat's, glaub ich, aufgehört er so das oder als wir die zwei etwas verkürzten letzten Schichten da irgendwo hat's mal aufgehört. Ja genau, ich glaub da irgendwo war das mehr. Und dann aber im Ziel, als wir waren, hat es schon wieder angefangen. Oder kurz danach oder so. Ja sicher! Jetzt wird's nach dem Duschen. Nach dem Dusche hat´s wieder angefangen. Also für alle draußen Kurzfassung... Es war nass und kalt. Wir sind losgefahren bei zehn, elf Grad. Zwölf Grad? Ja ich glaub zwischen acht und zwölf.

[20:14] Das hat sich auch die ganze Nacht haben. Relativ lang haben wir um die zehn Grad gehabt. Ja, dann wurde es aber immer kühler und am Ende in den höheren Lagen bis zu drei vier Grad nur. Und das war wirklich kalt und nass. Das stimmt. Aber nur die Harten kommen in den Garten? Richtig! Und was machen wir noch? sagen müssen? also ich glaube ein Viertel der Teilnehmer sind nicht ins Ziel kumma. Stimmt danke für den Hinweis. stand heute in der Niederösterreichischen Nachrichten oder sowas. Also es war eine der heftigsten Auflagen, was das Wetter und die Themen angeht. Wir haben ja dankenswerterweise den dritten hier am Tisch sitzen virtuell. Ich überlasse mal einfach nochmal kurz Mario das Wort damit man hier noch einmal so einen Einblick legt wie ging es uns jeweils nach unserer allerersten Session? Weil wir reden jetzt hier schon über Semmering und Ding. Aber wie ging's los in Start? Haben wir jetzt mitbekommen? aber was kam denn danach?

[21:15] So! Wir hatten zur Zeit oder gerade den ersten Fahrer bzw. Fahrerinnenwechsel, die Dani sitzt jetzt im Pacecar. Dani wie war die erste Schicht? Das erste Mal wirklich in so einem Rennen zu fahren mit Pacecar und Crew hinter dir. Wird's da gefallen wird es dir taugt? was kannst du sagen? Es ist so cool! Es ist wirklich voll das Kultus. Überhaupt wenn man weiß dass ihr alle hinter mir fahrts und einfach voll hinter dem steht und einfach so cool drauf seid. also wir sind so zart aber wenn's regnet draußen und richtig kaltes Wetter hat. auch ist einfach so das geile Gefühl.

[21:52] So, auch der Martin ist jetzt bei uns im Pacecar und seine erste Schicht. Seine ersten 45 Minuten überlebt. Fragen wir auch den Martin wie es ihm gegangen ist mit dem nassen Wetter und bei seiner ersten Schicht Abwechslungsreich. Erleb' ich sehr schwer in den Rhythmus gefunden durch diesen vielen Verkehr mit anderen Radfahrern auf der Strecke. aber sonst ging's gut und macht ziemlich Spaß Das muss man ehrlich sagen, aber es ist nicht ohne Rhythmus und ohne Anzeige am GPS bei mir. Es war ein bisschen abenteuerlich, aber super betreut und toll aus dem Auto alle Infos bekommen die man braucht. Sehr gut! Das freut uns aus dem Pacecar. eine wichtige Frage bei der Dani hat zum Teil geschüttet wie ist dir mit dem Wetter gegangen? Ja das hat eigentlich durchgehend geregnet und dadurch sieht man entsprechend wenig. Aber wenn man mal nass ist dann auch schon wurscht. Nur zum Fahren vom Fahrverhalten ist es etwas herausfordernd manchmal.

[22:55] Ja, wir waren noch gut gelaunt, hatte ich sagen. Aber man hört es doch schon ein bisschen beim Reden auf, dass du ein wenig heut warst. Fühlt dann auch? Ja und ich habe mich wie gesagt, die habe ich schon gesagt, ich hab mich definitiv auf den ersten Eins bei den ersten Sessions überzockt. Ich lasse mich, man muss das ja auch beschreiben. Wer wäre uns folgt kann das in den nächsten Wochen dann auf Insta sehen. Wir haben ein paar Videoaufzeichnungen von so Überholvorgängen. Das heißt auf dieser Strecke starten alle im zwei Minuten Abstand Und du hast ja schon in deiner Session ein, zwei Leute überholt und eingeholt. Du wurdest überholt, genauso ging es mir dann auch. Dann gab's aber, ich würd sagen, die Summe in den ersten zwei bis vier Schichten waren die meisten so überholvorgänge weil natürlich sich da das Feld aufsplittet und positioniert. Die ganz schnellen fahren vorstückchenweise, die holen dich relativ schnell ein und du holst welche ein und manche ... Mit manchen warst du hin- und her, also ich hatte das weiß ich noch, glaubt ihr? oder so, müsst ihr sogar nachschauen. Könnt mal schauen welches Team das war.

[23:56] Mit denen haben wir uns glaube ich die haben... Die habe ich überholt. Erst haben die mich überholt, dann hab' ich sie überholt also ihnen glaube ich. Dann wieder umgedreht, dann wieder zurück. Also wir haben uns nix geschenkt am Berg immer haben sie mich wieder eingeholt. danach habe ich sie wieder überholte. das ging mehrfach so hin und her Und du hattest ja ähnliche Situationen mit ein zwei Leuten wobei du hast dann einfach Gas gegeben und du warst weg.

[24:22] Da ordnet sich das Feld und wer uns auf Instagram folgt, kann sich da vielleicht mal ein, zwei Aufzeichnungen dann anschauen, wie sowas eigentlich abläuft. Weil da fahren ja lauter Autos und immer vor dem Auto eine Radfahrer oder Radfahrerin. Das ist ja nicht ganz ohne. ich fand es sehr stressig muss ich gestehen. Das Überholen? Ja diese Überholvorgänge. Ja gerade in der Nacht war's für mich auch so schwierig, also weniger stressig sondern eher schwierig. So sieht man jetzt, manche Pacecar-Fahrer die haben das richtig gut gemacht, er hat auch nicht gefahren, Platz gemacht für ein Radelfahrer Ist nicht ohne, also Hut ab für alle Pacecar-Fahrer. Du musst so konzentriert sein. Komplett. Das ist dann beim Regen auch noch in der Finstern Respekt? Also das ist wirklich Riesenrespekt. Im Regen Finsteren dann schauen, kommt er jetzt ein Radfahrer oder nicht? Ja und gegen Verkehr, das ist sowieso das nächste. Also, da geht's ab und mich hat es aber auch getriggert. Leider diese Überholvorgänge, dass ich dann auch überzocke in dem Moment, wenn man dachte, na, da muss ich jetzt ... Und deshalb war das so unrhythmisch, weil dann Gas geben wieder nicht die Strecke.

[25:24] Das ist für mich immer ... Als es dann so, ich glaub, ab der dritten Schicht habe ich endlich einen Rhythmus gefunden einfach für mich. Da wusste ich, ich setze mir rauf und ich drehe da meine Watt und das geht irgendwie. Da hast du keine Unterbrechung. Ich fand sogar tagsüber... Also ab fünf Uhr dreißig hatten wir auch ein, zwei Streckenpassagen wo ich es auch ein bisschen mühsamer fand weil der Straßenverkehr halt mehr wurde. Ja stimmt und ich fand das nicht ganz so schlimm wie die Überholvorgänge aber ich fand doch den Straßenverkehr als Einflussfaktor gar nicht so ohne. Weil du schaust trotzdem kommt jetzt ein Auto jetzt werde ich wieder überholt. also das sind schon Sachen auf die man irgendwie achtet. Martin, wie ist denn dir in den Pausen gegangen? Das ist ja eigentlich so witzig! Wir sind das im Team gefahren haben voneinander irgendwie ... bis zum Tracker übergeben, gar nichts mitgekriegt gefühlt. Wir haben wirklich überhaupt nicht... Außer dein Geruch wie ich reingegangen bin ins Pacecar, mitgekriegt. Das ist schon schwer! Wenn man Lob kriegt von unserer Pacecar Crew, dass wir erst ziemlich spät zum Stinken angefangen haben.

[26:26] Ja, aber das möchte ich noch mal betonen du hast recht Das hab ich dir sogar irgendwann mal kurz gesagt oder danach. Mir ist das voll abgegangen für mich. Ich fand es so auf den Kanaren, so das Miteinander und selbst wenn man mal zwanzig Minuten sich nicht groß sieht oder redet aber du fährst halt miteinander und wir fahren das jetzt als Team und irgendwie dieses Miteinander-Gefühl kommt halt fast nicht auf weil ... Wir sehen uns halt nicht außer zur Übergabe! Und die soll so schnell es geht ablaufen und in der Zeit dazwischen kommunizieren auch die anderen mit einem ... Du sollst dich ja ausruhen oder ich nicht. Das macht ja auch Sinn, aber das ist voll die komische Situation. Wie ist mir gegangen? Oder wie hat der Pause ausgeschaut? Ich bin eingestiegen ins Auto und habe mich da auf den mittleren Sitz plumpsen lassen. Ganz kurz für die Zuhörer. Bei uns hat es Pacecar so aus geschaut, wir haben einen Achtsitzer Bus gehabt. Vorne war das selbst besetzt mit Fahrer und Beifahrern, also Navigator.

[27:28] Und die zweite Sitzreihe war heraußen. Da haben wir einen Radständer drinnen gehabt, wo das Rad dann drin gestanden ist, dass wir das schnell eine und aussie tun können. Und hinten beim Kofferraum hatten wir so ein Radträger gehabt, bei dem wir noch unsere Ersatzradl drauf gehabt haben. Die dritte Reihe war dann komplett drinnen, mit jeweils drei Sitze. Und da hat der Benji, der Mario und der passive Radfahrer Platz gehabt. Zum Füße ausstrecken hatten wir noch einen Kisten drin, die war auf der linken Seite weg vom Eingang. Da waren unsere Nutrition drinnen, also unsere guten Sachen von Peeroton, die uns da super ins Ziel getragen haben. Hinten im Kofferraum haben wir dann noch am Donnerstag was getischelt. Das ist auch so cool, die sind aber so geschickt. Die Jungs haben noch einen zweiten Boden eingezogen mehr oder weniger, dass man dann Kisten ein bisschen besser verstauen können kann.

[28:28] Da haben wir da noch Reserve-Gewand für uns drinnen gehabt und dann die Reserve-Nutrition-Sachen, ein paar Elektriksachen. So Reserve-Drehlichter, falls die ausfallen sollten, Decken, Polster, Bademantel ganz wichtig! Haben wir sonst noch was hinten drin gehabt? Als Ersatzlaufräder hast du schon gesagt? Nein, habe ich nicht gesagt. Genau, als Ersatzlaufräder haben wir mitgeguckt. Stimmt, haben wir gar kein Bordchen gehabt. Für gut so!

[28:59] Hätte ich nicht gebraucht. Ja ja, mit dem Wett an. Genau und auf alle Fälle dann jetzt weiter in deiner Erzählung, was du im Pacecar gemacht hast. Ich bin da rein. Danke übrigens für das Ausführen weil sonst gibt es natürlich wenig Sinn Bin da rein, habe ich mich quasi auf den mittleren Sitz gesetzt. Die Beine kurz von mir gestreckt und dann war die erste Aktion eigentlich immer Handschuhe aus weil die waren nass Helm ab Mein erstens mein Zeitfahrhelm war ein bisschen sperrig, um da im Auto zu sitzen. Aber auch den nochmal runter mit dem Helm und die Buffs runter weil die nass werden natürlich auch unter. ich hatte eins unterm Helmen und eins um den Hals Die gleich runter Und Jacke aus Oberteil. also sind wir halt oben rum komplett entkleidet versucht mich da abzutrocknen Und dann das nächste trockene Base Layer angezogen war so einen Rotationsprinzip. Ich hatte drei dabei und es ist sich irgendwie immer ausgegangen dass in den Zeiten, die haben ja dann ein paar Stunden Zeit zum Trocknen gehabt. Irgend eins war dann immer halbwegs trocken oder sogar ganz trocken, die Jungs haben das dankenswerterweise vor Heizlüfter gehängt, damit es trocken ist und dann konnte man einen trockenen Base-Layer anziehen.

[30:08] Ganz kurz wir haben nämlich so einen Garn mitgehabt und Klupperl und haben auch mal eine Wäscheleine, weil sie versucht zu spannen und haben da oder dann die ganzen Sachen aufhängen können. beziehungsweise haben wir in der Decke vom Auto einen Lüftungsschlitz gehabt. Da haben wir dann unsere Sohlen, von den Schuhen einigsteckt oder halt eh die Handschuhe mit dem Klupperl festgemacht. Hat ziemlich lustig ausgeschaut! Ich musste die Überleitung aufgreifen und musste genau an der Stelle zu. noch was einspielen vom Benji.

[30:43] Die Schicht ich glaube Nummer fünf war das jetzt? Oder Nummer sechs ist vorbei. Benji du bist das erste Mal bei so einem Ultrarennen dabei wie es deine bisherige Erfahrung und Einschätzung dazu. Es ist sehr heiß. Also, ich schwitze wie ein Ofen ganz ehrlich aber es ist sehr interessant. und ja also wir sind sehr damit beschäftigt dass wir im Grunde die nassen Sachen schauen dass man sie trocknen das der nächste Fahrer wieder natürlich eine trockene Kleidung hat und so. ansonsten geht es gut. dahin Könnte man sagen, ihr habt hier einen mobilen Waschsalon? So in der Richtung. Wir verwenden jedes Loch wo die Lüftung rauskommt dass mir irgendwas reinsteckt.

[31:42] Ja also erstens hat es ihm glaube ich angehört. das war dann schon... Am Vormittag des Samstag, also da waren wir schon einige Stunden unterwegs. Man hört auch Benji schon an dass er in dem Fall etwas müde ist. Mario wirkt ja in den ersten Interviews auch noch sehr frisch und munter. hier beim Benji hört man schon eher das dann auch schon etwas mitgenommen ist. aber das beschreibt die von dir gerade beschriebene Wöschesituationen richtig gut. Ja so wie gesagt trockenen Base-Layer. ich habe die nasse Hose die nassen Knie oder Beinlinge angelassen Ich hab meine Überschuhe nicht ausgezogen Die Socken nicht ausgezogen Die Schuhe ist sowieso alles nass. Ich hab das alles angelassen Und wir haben nur meist Knielinge und Beinlinge runtergezogen, die Hose ein Stück hoch so dass Benji an Oberschenkel und Knie kam um mit seiner wärmenden Creme dann da eins, zwei Massage Sachen anzuwenden weil ich tatsächlich mehrfach Krampfprobleme oder Ansätze dafür hatte. Das hat er aber immer gleich gelöst. Und ansonsten nur oben rum trocken bis auf einmal nach der Hälfte des Rennens. Da habe ich mich einmal komplett in neue frische trockene Kleidung gefühlt. Einmal ein einziges Mal. Da gab es neue Schuhe, neue Socken, einmal komplett abgetrocknet neue Hose.

[32:45] Das war gut. Aber sonst meistens bin ich im Base-Layer dann noch da gesessen weil das Trikot trocknen hat immer ein bisschen gedauert. Ich habe mir dann diese Winterjacke die wir beide haben. Die hab' ich mir genommen weil die fand ich richtig kuschelig warm da im Auto. Die hab ich dann meistens angehabt und... Dann die Beine ausgestreckt, Benji hat meistens dann gleich angefangen wenn ich Probleme hatte irgendwas zu machen oder am Rad. kurz noch was gemacht bin. Am Anfang habe ich mit dem Licht ein paar Problemchen und währenddessen hat der Mario entweder schon vorbereitet gehabt oder mich dann gefragt was brauchst du jetzt? Was willst Du jetzt? Willst du Recovery oder willst du Endurance Drink? von beidem was wie viel? was ist jetzt? weil? ich hab da ein bisschen geswitched mal mehr Recovery mal weniger. Dann hat er mir das hergerichtet und dann auch geschaut, dass ich es konsumiere nämlich. Das muss man auch sagen da haben sie ein bisschen einen Auge drauf gehabt. Beziehungsweise als wir dann mal zwischendurch magentechnisch so gut gingen, haben sie gesagt naja... Wir sind seit acht Stunden oder so im Rennen oder neun Stunden oder zehn und du hast dich bisher nur flüssig ernährt ist ja schon der Plan aber Vielleicht solltest du doch irgendwas zum Aufsaugen dazu nehmen, da habe ich dann so ein Laugenweckerl und ein paar Nudeln ein bisschen genommen.

[33:56] Aber mehr damit mein Magen wieder ein bisschen zur Ruhe kommt. Und sonst noch mal ein bisschen gequatscht in der Zeit. Man braucht ja immer bis man ausgezogen ist, dass die erste Viertelstunde um ist. So dann war eine Viertelstunde, wie wir eher dort aus ein bisschen gequatscht haben dir zugeschaut haben. Haben wir da ein bisschen im Auto geredet? Dann habe ich teilweise eins oder zwei Sachen an unserer Media Team geschickt kurz was ihr bitte posten oder selber geschaut wie unser Charity Projekt läuft weil das wollte ich zwischendurch immer wissen hab immer geschaut wo wir stehen. Einmal habe ich es dir glaube ich eh durchsagen lassen ziemlich zu Beginn Und hab dann ein, zwei so Kommunikations-Themen gemacht. Sonst ein bisschen zugeschaut, bisschen gequatscht und dann kam eschen gefühlt wie die Ansage ja einer Viertelstunde bist du wieder dran. also es geht irgendwie. vergeht ihr denn so schnell? Dann habe ich wieder angefangen mich anzuziehen und dann sind wir zur Übergabe gekommen und dann war unser Tausch. so ungefähr lief das bei mir aber recht unspektakulär eigentlich. Ich finde aber, wenn man diesen Rhythmus dann mal hatte. Das hat jedes Mal ident funktioniert und das hat dadurch glaube ich funktioniert weil dann jeder genau diese Schritte gemacht hat.

[34:58] und genauso wie war es bei dir? Weil wir haben kommen jetzt in die Situation, ich quasi übergebe quasi an dich indem ich... muss ich richtig Reihenfolge sagen? Es ist erst einer von den beiden Jungs mit dem Fahrrad von mir quasi ausgestiegen. Nein falsch! Erst ist einer ausgestiegen um dich dir dein Rad abzunehmen so rum. Also einer ausgestiegen Dann bin ich raus und dann kam derjenige mit meinem Fahrrad. Ein, zweimal war das Fahrrad vorher. Ist ja auch egal und dann bin ich mit meinem Fahrrad da quasi. Also ich simuliere jetzt mal die Nachtwechsel weil der ist aufwendiger. Kriege mein Fahrrad in die Hand gedrückt und steige quasi auf und du kommst gerade in den Moment an damit du mir die Flasche mit dem Tracker übergibst... ...und dann bin Ich weg! Und jetzt darfst Du erzählen uns wie liefen deine Pausen? Das war Wellness, ein Spa in einer Sauna mit Aufguss. Du hattest doch ein Bademantel.

[35:49] Ja, ich bin auch eine und habe auch gleich einmal das ganze Nosse-Zeig oben auszogen. Und das war der beste Tipp von Mario. Mario, danke noch mal an den Punkt! Ich hab Bademantel gekriegt, dass ich mein Bademantel mitnimm. Das war wirklich ein bestes Leben. Dann habe ich mich mit meinem Bademantel gekuschelt... Aber du hast quasi alle nassen Sachen ausgezogen? Ja, oben bis auf Sport-BH und Base-Layer habe ich zum Teil angehabt und im BH habe ich ... Aber ich glaube, während der Rennen habe ich den gewechselt dann. Der war wirklich zum Ausdrucken.

[36:25] Und auch Schuhe und Socken und so... Also ja genau, zu oben quasi. Und unten habe ich es immer gemacht. Es war ein wenig schwierig weil ich eben eine lange Hose mit gehabt hab und die Beinlinge waren einfach zu dünn für das Wetter. Ich habe jetzt wirklich nicht mitgerechnet, dass zu lang und zu viel regnet. Dann habe ich sie immer so gemacht, dass ich mir die Hosen runtergezogen habe bis unter Schenkel, unter die Knie, dass einfach mal mein Gesäß und meine Blase im Trockenen ist. Das habe ich echt ein bisschen gefürcht. Und es ist halt dann einfach alles zu kalt geworden. Mir ist ja extrem kalt, geworden dann unterm Fahren und deswegen habe ich gewusst, ich muss da ein bisschen raus, hab mich dann halt einfach in das warme Decken und Bademantel eingedreht und der Benji hat dann auch gleich behandelt können. Und ich hab das Problem gehabt, meine Schuhe zu socken ist alles nass. Ich hab in jeder Pause meine Schuhe ausgezogen und hab dann noch mal Wasser ausgeleert aus den Schuhen. Dann haben wir mal den Socken ausgewunden. Das war am Anfang ein bisschen ein Problem, weil wir uns im Pacecar mehr oder weniger auswinden müssen.

[37:27] Weil wir ja nicht Steckhine haben in der Nacht außer bei Wechseln oder so. Aber es ist auch schwierig, weil jeder beschäftigt ist. Und dann ... genau, dann Sohlen aussa, in Lüftungsschlitz. Es sah so lustig aus, es gibt glaube ich auf Instagram sogar irgendwo... Ja voll! Und dann hat er mit der Bandshow behandelt und also nicht jede Pause aber schon ziemlich oft die wärmende Creme. das war einfach so kalt war und dann habe ich sie in den Gelenken manchmal ein wenig gespürt und dann haben wir sie mit der warmen Creme eingeschmiert. Das hat echt super geholfen. und die Zehen, meine Zehen waren so kalt in einer Schicht, ich habe sie nicht mehr gespürt wie da gefahren bin... Die waren schon taub! Ich habe es einfach niemals gespürt. und beim Einigen ins Auto hab ich mir schon gedacht, ich hoffe das wird wieder. aber das haben die Jungs super hinkriegt. Und was auch cool war, weil wir haben heißes Wasser mitgehabt und ich glaube du willst das am Anfang ja nie so.

[38:30] Das ist schon sehr genossen mit drinnen was Warmes zum Trinken und wie losgefahren bin dann auch. Ich glaube in der zweiten Hälfte habe ich es dann auch genommen? Am Anfang habe ich mir gedacht, brauche ich nicht aber da war es auch...ich glaube vielleicht liegt es auch daran dass das Wasser aus dem Auto noch nicht so ausgekühlt war. Vielleicht war das ja in der Gedanke. Ja, das könnte sein. Aber es war ganz lustig weil wir hätten glaubt, dass ich beim Start quasi. Also ich hab da nicht die Regenüberziehschuhe an gehabt. und da haben wir gedacht, vielleicht war das das Problem weil deswegen so die Füße noch so sind. Und dann haben wir bei meinen Radlschuhen mal mit Gaffer unten die ganzen Lüftungsschlitze abgeklebt. Dann haben wir die Regenüberzieher angezogen und nach der Schicht war wieder alles komplett nass. Dann haben gesagt ja passt, probieren wir's dass man vielleicht meine Füße mit Socken in eine Plastiksackerl rein hat und so quasi in die Radelschuhe. Und dann bin ich immer so gefahren und nach der Schicht bin ich zurück.

[39:32] Es hat glaube ich nicht funktioniert, weil es gefühlsmäßig schwimm ich in die Schuh. Dann habe ich meine Schuhe ausgezogen und dann war in dem Sackel einfach viel Wasser drin. Da haben wir den Sackeln genommen und ausgeleert. Ja, dann haben wir sie einfach dafür entschieden, dass ich einfach nass bleibe. Ich hab zwar Socken... Die immer gewechselt, weil sich das ausgegangen ist mit dem Trocknen. Wie wir es mit der Lüftung heraus gehabt haben. Aber ich bin halt mit trockenen Socken in die Schuhe und war dann gleich wieder nass. Aber es war trotzdem insgesamt ein besseres Gefühl. Und sonst war auch der gleiche Rhythmus wie bei dir. Also einige alles ausziehen, eben erhöhen. Handschöcher aber... Dann Behandlungen währenddessen ein wenig zurückgelegen sitzen weil schlafen hab ich mir auch viel schwer tan. Das habe ich erst relativ spät mal können. Ich glaube das war schon am Vormittag oder Mittag. Ich hab zwar schon manchmal die Augen zugehabt aber ich hab nicht direkt geschlafen und so einen richtigen Powernap. Das war glaub ich erst Vormittag-Mittag sowas Und dann war ich relativ zügig, weil es wieder geheißen hat, du brauchst eh die Zeit, bis du in dem Auto dann sind wieder Kurven und dann kannst du vielleicht doch gerade nicht ausziehen und musst wieder hinsitzen.

[40:49] Es geht gar nicht so leicht. Ja, das stimmt! Das kurvige Fahren war auch eine Challenge für Benji und Mario hinten. Dann entweder zum Behandeln am Boden saßen oder halt irgendwo hockten und es war schon eine Challenge aber sehr ähnlicher Rhythmus. Was sicher eine Frage ist die sich viele stellen. ja wie tut man wenn man auf Toilette muss? Ich glaube, das kann man hier auch mal erörtern. Ich gebe es mal so wieder... ich habe irgendwann mich mal getraut, nachdem ich schon... also ich musste in Wahrheit schon meine ersten Schicht auf Toilette, weil man trinkt natürlich vor einem Rennen was. ich hab extra rechtzeitig versucht aufzuhören nicht zu viel zu trinken, dass ich ja nicht so früh auftoilette muss und musste dann natürlich trotzdem früh auf toilette. Und da haben wir gedacht ne jetzt warte ich mal ab weil irgendwie müssen eh alle mal. Man muss aber dazusagen, das Pacecar muss immer in der Nacht hinter dem Radfahrer bleiben. Es ist nicht so mit, bleiben wir stehen, gehen auf Toilette und holen dann den Radfahrern wieder ein, sondern es ist so dass da Radfahrers und Pacecars mit allen Leuten alle müssen stehen solange.

[41:57] Also bin ich die erste Schicht gefahren. Ja wird schon! Zweite Schichte habe ich mir schon gedacht... Toiletten irgendwann ja wäre eigentlich nett. Dritte Schicht ... war es dann auch schon, ich glaub die dritte war die wo... Ah genau! Da war diese Ampel. Ich weiß nicht ob du das mitkriegst? Jaaa. Da war eine Ampel und da waren Zeitzähler. Und ich hab mich so gefreut, ich fuhr auf die Ampel, da steht zwei Minuten dreizehn, ich dachte hey, ich muss hier zwei Minuten dreizehn stehen, da kann ich ja auf Toilette gehen. Das ist ja mega, also da verlierst du keine Zeit, weil du stehst ja sowieso. Und meint der Dominik, na sie haben im Briefing eigentlich gesagt dass die Ampeln immer dann schnell umspringen. Dann dachte ich, naja, die Frage ist wann springt das jetzt um? Und tatsächlich, ich habe überlegt Ich stell mich jetzt hier an den Rand, ist wurscht und zack springt die Ampel rum und zählt von zehn Sekunden runter. Nein! Da bin ich die Schicht zu Ende gefahren. Und dann sitze ich im Pacecar und hab dann noch mal ... Achso, noch in der Schicht habe ich gesagt, da muss nicht irgendwer aufs Toilette? Du hast mir durchsagen lassen, Martin, es gibt keine Klopause. Und ich war voll verbittert an dem Fahrrad, ich muss aufs Klo.

[43:00] Dann steige ich ins Pacecar ein Und irgendwann, nach noch zehn Minuten, muss denn keiner hier auf Toilette. Also eigentlich schon ... Aber du machst das auch wie Dani, wir hatten ja die Travel-Johns dabei für alle. Das sind so ... Wie sagt man? Urinbeutel für unterwegs kann man, glaub ich, so beschreiben. Dann hab ich erfahren, dass du aufs Klo gegangen bist seit ihr im Auto und ich dachte auch so! Deswegen brauch mir keine Forderung. Und dann hab ich irgendwann kurz vor meiner Schicht gesagt, gib mir diesen Beutel, ich halte es sonst nicht mehr aus. Und dann höre ich nur so von links ... Na du nimmst jetzt nicht den Beuteln über! Du hast hier im Auto vier Unterstützer, die das wär so eine Klopause. Das war so gemein, ihr glaubt jetzt irgendein Ohle und dann strammt er auf die Stässe in den Rücken? Ja natürlich. Und ihr freut's mir sowieso in den rücken?! Wir haben in der Nacht nur eine Klopause gebraucht. Die nächste war erst nach fünf Uhr dreißig wieder. War noch mal einer? Ja, weil die hab' ich dann initiiert. Wenn man ihr dann dacht habt, wenn es du eine machen lässt und darf ich auch nicht machen.

[44:01] Ja, das passt dir. Okay, stimmt! Dann hatten wir zwei. Das war richtig arg, weil das war ich glaube eine halbe Stunde oder stunde bevor wir in den Tagmodus gegangen sind und die wirklich überlegt. aber... Ich habe es nicht mehr zusammengebracht, dass ich mich vorne auf dem Unterlenker quasi zu lege. Weil der Blasen war schon so voll und ich hab den Hüftwinkel nicht mehr zusammengebracht und dachte, das geht sich niemals. Du weißt, warum nicht? Ich saß am Zeitfahrrad, ich verstehe das Problem, weiß ich gar nicht, dieses Problem ist sehr gut! Und dann haben wir gedacht ja die zwanzig Sekunden, die fahr' ich schon wieder einer... Und in Wahrheit, es ist auch so. Wir haben ja dann allesamt das genutzt? Ja, das war super! Das ist bei der Übergabe wo ich's da initiiert hatte. Hast du auch gesagt, dann geh' ich auch gleich! Dann zahlt sich das halt auch aus. Es ist sonst glaube ich schon unlustig. Ja, schon.

[44:54] Es war okay... Also das ist zur Frage, wie tut man auf Toilette muss. Man streitet sich kurz, ob man die Toiletten fährt oder nicht? Dann gehen einfach alle und im Tagmodus ist es sowieso egal gewesen weil man ja vorfahren kann. Das gebe ich zu. da war ich an einer Stelle bei mal kurz angepisst. Wir hatten einen Wechsel. auch der hat an sich gut funktioniert. aber da seid ihr vorgefahren und das hieß du musst noch auf Toilette logisch. Und dann komme ich da an Und sehe, niemand ist fertig. Es steht keiner da! Du bist glaube ich noch am Klo und ich komme an und denke was ist denn jetzt los? Ich weiß nicht wo... Es ist völlig wurscht. jetzt denke ich mir zu kommen, es ist doch komplett egal. aber in dem Moment da waren wir schon bei Zeiten und Platzierungen zu diesem Punkt. Was war das damit? Ja oder? Das war nach dem Semmering erst. Ich weiß nicht, ob es das gar noch spielte. Ich glaube, da ist die Autobahn. Wo wir dort rüber gefahren sind... Da war so ein Naturreservat-Schüttel.

[45:57] War das da? Oder ich hätte gesagt, dass es später war. Irgendwo und ich habe mir aber schon gedacht, hey wir sind hier im Rennen! Ich komme an oder irgendwie geht er in die Fahrzeiten weiter... Jetzt denke ich mir mein Gott, vor allem man kann es ja teilweise nicht einschätzen wie schnell ich dann bin oder auch du. Das ist ja das nächste Pacecar fährt ja vor und an manchen Passagen haben wir uns eh verschätzt oder dann war nichts zum reinfahren und dann musstest du oder ich eh einen Stück länger. Also das ist voll blöd zum Einschätzen. Das muss man auch ehrlich sagen, wie willst du das wissen?! Und dabei aber kurz so Jetzt komm ich hier an und kein Mensch ist da, was wenn das ... Und in weit ging's auch nur um Sekunden, wo wir ganz ehrlich sind. Das ist völlig wurscht! Aber so funktioniert es bei Tag quasi unkomplizierter.

[46:40] Zum Kluge! Ja, das ist ja eine Frage die von vielen kommt. Also wir hatten Nässe und waren noch im Klo. Wir haben uns die ganze Zeit konstant ernährt. Ich glaube da können wir mal separat in der Folge nochmal darüber reden welche Produkte wie wir uns vorbereitet haben. Das sprengt heute nur den Rahmen aber man kriegt glaub ich so ein bisschen einen Einblick wie so ein Rennen läuft. Das war interessant. Dann sind wir am Ende durch die ein, zwei Ortschaften bis nach Ybbs, dann ein Stück an der Donau, Ybbstal hoch. Muss ich auch sagen, ich war voll froh dass wir das ja abgefahren sind und hätte jetzt blind fahren können aber ohne Naviansagen fahren können. Genauso ging es mir, das war lustig mit Dominik, er war völlig vom Semmering runter was sich die Abfahrt hatte. Dann wollte er mir Sachen sagen und ich habe dann schon gesagt, na da unten kommt eine T-Kreuzung. Da muss ich links abbiegen... Und ja, brauchst du hier keine Ansage? Und das Stoppschild ist dir das aufgefallen? Das stoppschild was wir entdeckt haben hat keiner angesagt! Ja, das hab ich so für mich geschrien und darum hab ich gesagt, stopp, und dann haben wir schon gesehen dass du schon gestanden bist, weil das hätten sie auch übersehen.

[47:46] Es war so gut, dass wir das gesehen haben. Also es zahlt sich aus. Laut Reglement, also Straßenverkehrsordnung muss man einhalten. Deswegen muss man bei Stopptafeln quasi ausklicken und Boden am Fuß genauso wie bei roten Ampeln. Und so sollte man das nicht einhalten dann kriegt man Zeitstrafen. Genau. Darum ganz wichtig sowas. Also das hat sehr gut funktioniert. aber finde ich... sowohl diese Stoppschild-Sachen als auch die Ansagen aus dem Pacecar. Das war super, das war echt super! Und dann war es hart. zum Durchbeißen muss man schon sagen aber wir wurden von unserer Crew gelobt, dass wir beide da noch recht gut getreten haben. ich habe dann was verwechselt. Ich wollte unbedingt noch das sinnvolle Zeitfahrstück mit dem Zeitfahrrad nutzen und hab' dann die letzten zwei Passagen genau gegengleich im Kopf gehabt. Da wo du das letzte mal gefahren bist, habe ich gedacht, da geht's geil mit dem Zeitfahrrad. und dann habe ich gesagt na, da muss ich fahren? und dachte aber, dass ich dann wirklich gefahren bin. Und das war da doch hügeliger als ich es im Erinnerung hatte.

[48:48] Ja, und danach weiter. Da hast du wieder aus dem Auto gelassen und hast auf mich gewartet damit wir gemeinsam das letzte Stück fahren, weil das haben wir uns ja so ausgemacht vorher. Genau! Das war auch eine kurze Diskussion beim Auto übrigens. Das braucht ja keiner nach dem Motto... Es war aber schon viel früher, als es immer hieß. Da kam das auf und ich weiß aber Mario hat das unterstützt weil er auch gewusst, dass wir uns das ausgemacht haben. und natürlich fahren wir gemeinsam da selbst wenn das Medienziel quasi sowieso neutralisiert ist sondern du wirst am Kreisverkehr weiter unten gestoppt dort ist die Zeitnehmung beendet damit dann nicht irgendwelche krassen Aktionen im Ort noch stattfinden oder irgendwer da versucht irgendwas zu machen quasi von dem Team dort, was vom Orga-Team ist. Kriegt man einen Slot zugewiesen? Wann man auf die Bühne fahren darf? Die sind per Funk abgestimmt mit der Bühnen damit dann nicht plötzlich fünf Leute gleichzeitig kommen und in jeder sein feierlichen Moment hat. Was ich voll schön und wichtig finde. Und dafür hat man sowieso entsprechend rein. aber wir hatten ja vorhin gesagt na das letzte Stück.

[49:50] natürlich fahren wir den letzten Kilometer gemeinsam. ist völlig klar. wenn man sechshundert und sechs Kilometer dank Umleitungen gemeinsam fährt oder als Staffel, dann fährt man natürlich das Ende zusammen. Ist so schön. Essentiell! Und... Dann war es auch schon vorbei, das Rennen und an der Stelle, das nehme ich nutze jetzt Überleitung. hier muss ich gestehen Ich weiß nicht in welcher Reihenfolge die Nachrichten kommen. Ich habe jetzt noch zwei Nachrichten, die nicht auf meinem Handy waren, die Mario mir dankenswerterweise geschickt hat. Ich spiele einfach beide ab und muss gestehn. Ich weiß aber nicht was zuerst kam von den beiden. also wir lassen uns mal überraschen. Dani, du hast gerade deine letzte Schicht gehabt. Man hört da draußen die Fans, die geben Vollgas! Der Martin ist vor dem Pacecar und hat jetzt noch siebzehn Kilometer bis ins Ziel. Er wollte jetzt unbedingt mit Zeitfahrrad fahren. Du wirst dann auf den letzten zwei Kilometern hoffentlich mit ihm gemeinsam ins Ziel fahren. wie war der letzte schicht?

[50:50] Wie hat dir das Rennen getaugt? was möchtest du unseren Zuhörern berichten? Ich bin sprachlos. es war so geil wirklich cool

[51:02] Sehr gut, das freut uns. Wir hören sicher noch mehr. Danke!

[51:08] So Martin, letzter Schicht für dich. Letztes Mal am Zeitfahrrad, zwanzig Kilometer bis ins Ziel. Wie geht es dir jetzt? Wie ist die Stimmung? Ehrlicherweise sehr gut wir haben's fast geschafft. Jetzt heißt es noch das sicher ins Ziel bringen und dann feiern mit euch. Perfekt, danke viel Spaß alles Gute tschau.

[51:28] Ja man merkt auch Die Emotion hört man raus. Du wirst sofort wieder emotional, das ist der spannendste Moment, glaube ich. Wenn wir wissen, wir haben es jetzt dann gleich geschafft. Ja vor allem da am Augusta kann uns jetzt keiner mehr einholen und das muss jetzt auch noch mal erwähnen wie hast du an einem Schluß so gewaltig viel Zeit aussergefahren? Das hat mich schon gescheit fasziniert. weil in Wahrheit könnte man glauben dass man im Schluss von der Leistung ja trotzdem vielleicht nicht mehr oder nachlässt. Das haben wir zwar richtig gut gemacht, da haben wir noch gescheit draufdruckt. Ich frag mir aber auch wie das ging? Aber du bist ja auch noch hochgezogen! Wie macht die Frau das? Das habe ich mir dir auch gedacht. Das war echt gigantisch. Aber ging es dir aus so dass du das selber gar nicht so realisierst? Ich hab in dem Moment gesagt, ich bin so langsam hier geht nichts mehr weiter. Ja. Ich hab genau das gleiche Gefühl gehabt und jeder hat immer gesagt na super super Ich weiß nicht, wie ich das Gefühl erhitze. Es ist einfach schön, dass ich motiviert bleibe. Also... Ich bin immer ins Pacecar eingestiegen und habe gefragt ob mich sie anliegen. Ich hab gesagt so, ich würde jetzt mal sehr ehrlich sagen, wenn ich in den Scheiß fahre oder langsam fahre, so irgendwie war es.

[52:34] Und sie so ja, warum? Und ich sag sie die ganze Zeit, das passt doch wie das mache ich's. Das ist aber so langsamer! Ich hab das Gefühl, ich bin so langsam. Aber vielleicht hat man das selber dann nimmer im Gespür. Ja, keine Ahnung. Es ist schwierig! Ich habe es mir auch gefragt zumal... ich finde das dann Geschwindigkeit und Watt nicht mehr zusammengepasst. Also auf einmal ging wieder mehr Watt weil die Motivation war da von einem selber aber auch vom von der Crew hinter uns. Die haben wir uns ja auch und abgesehen von unserer Fanbase. Und auf einmal ich hab da wieder... ich hab mir dann wirklich gedacht, boah, geil. ich kann hier noch ... warum geht es auf einmal? So irgendwo zwischen ... Die Geschwindigkeit war so langsamer. Ich dreh so viel Watt und bin so langsam, was ist denn hier los! Wir haben unterschätzt wieviel es da doch bergauf ging dieses Stück? Wir kennen das zwar vom Besichtigen oder waren wir frisch erholt? ich glaube das ist dann trotzdem noch mal ein Unterschied die Höhenmeter aber ich hab die ganze Zeit gesagt boah ich bin so langsam ich kriege keinen erst recht am zeitfahren dann fahr.

[53:37] ich habe mich über jede bergab Passage gefreut wo ich endlich wieder über fünfzig fahren konnte.

[53:48] Geniales Erlebnis auf jeden Fall. Das war richtig genial, richtig. und dann wie wir das beide realisiert haben wir immer gemeinsam hingefahren sind zum Ziel so ein paar Jahre. Das kann uns jetzt keiner mehr nehmen die Erfahrung schon gar nicht und in Sieg auch nicht das Gänsehaut gehabt. Aber Gänsehaut gebe ich ehrlich zu. mir hat's schon früher mal ich glaube in der vorletzten Schicht oder so hat es mir ein paar Tränen rausgedrückt Weil ich da auch so... Da habe ich realisiert, wir werden das Ding zu Ende. Man muss dann aufpassen, dass man nicht übermütig wird, muss man ehrlich sagen. Das kann sonst auch... Auf solche Distanzen glaube ich ja, dass es richtig ins Auge gegangen wär. Vielleicht nicht mehr bei den letzten ein, zwei Wechseln, aber ich glaube, dieses letzte Viertel vom Rennen der Kost schauen wir mal, wenn du es übertreibst Ja, und ich meine auch vom Hinblick auf die nasse Fahrbahn.

[54:49] Man ist dann so motiviert und will alles geben. Und das weiß ich auch gerade am letzten Viertel waren ein zwei Sachen. wir haben uns sonst glaube ich sind sehr gut gefahren technisch gesehen und haben das Wetter technisch aber angepasst. Wir haben das erste Mal diskutiert, ich bin der Überzeugung dass da nicht nur ein paar Minuten sondern dass da richtig viel Zeit drin wäre wenn die ganze Strecke trocken ist. Da war viel dabei wo man einfach Speed rausnehmen musste weil du wärst gerutscht weil es waren Bäche auf den Straßen. also das ist ja nicht nur bisschen feucht und es war einfach alles nass und überflutet gefühlt auf großteil der Streckel. Und gerade zum Schluss hin habe ich dann aber gemerkt, da waren eins oder zwei Sachen, da hab' ich mir selber gedacht Hu, Martin. Vorsicht! Also das ging jetzt gut aber viel weiter rein lehnen geht nicht bei der Nässe und ich glaube da ist auch noch ein Risiko weil das braucht man auch nicht auf den letzten zwanzig Kilometern dass du dann noch dich hin legst. Weil da das Risiko besteht auch so zu zweit im Worst Case Du musst halt wieder rauf und weiterfahren Der andere muss halt ins Ziel fahren Aber... Das Risiko steigt weil die

[55:51] trotzdem ist man müde und so. Da stimmt Ja? Sind wir ins Ziel gekommen haben uns gefreut und das war unser RAN mal. In Kurzform, ich würde sagen, dass wir da für heute mal den groben Umriss-Schlussstrich ziehen und lieber Einzelthemen dann doch nochmal uns separat rauspicken oder in Ausschnitten in den nächsten Folgen immer mal unsere fünf RAN-Minuten noch nehmen und so Einzelthemen zum Allgemeinen noch dazugeben. Viele fragen sich auch, wir haben viele Nachrichten gekriegt oder wurden auf Instagram auch getaggt. Was steht als nächstes an? Das verraten wir euch in den nächsten Folgen ebenfalls. also haben die ein oder anderen Sachen hier vor die eine oder andere Überlegung aber jetzt auch noch nichts. wo man jetzt sagen kann das ist jetzt der Plan für nächstes Jahr und hier und da sondern Stück für Stück. Wir bauen uns das ja auch erst auf und finden gemeinsam da den Weg rein. Wir freuen uns auf jeden Fall auf Grieskirchen, das kann man schon sagen Radmarathon-Grieskirchen im Vierer Team. In Wahrheit ist in Grieskirchen unsere ganze Pacecar Crew anwesend denn Thomas fährt alleine als Solo Dominik ist sein Betreuer dort vor Ort Und wir fahren es zusammen mit Mario und Benji, das kann man auch schon sagen.

[57:04] Das wird super lustig! Ich freue mich tierisch drauf, dass es einfach ein gemeinsames Erlebnis ist wo wir glaube ich auch einfach das Ziel haben Spaß miteinander zu haben und eine gute Zeit miteinander einfach zu haben dort weil Sport verbindet und Sport stärkt Freundschaften und das Miteinander und ich glaub für sowas können wir das ja auch nutzen? Es muss ja nicht immer alles nur um Bestzeiten oder Ähnliches gehen. Man muss noch mal dazu sagen, wir hatten es ja hier jetzt auch nicht vor. Wir wollten für uns persönlich das Beste rausholen. Das andere ist halt ein Nebeneffekt davon der uns natürlich freut. was wir zum Schluss noch sagen sollten glaube ich is ganz kurz des Feedback zu unserem Charity Projekt? Definitiv! Das müssen wir erwähnen. also wir bedanken uns sowas von herzlich bei euch da draußen als wir sind überwältigt weil nicht nur eben unser Sieg ist für uns wichtig sondern das Charity ist fast wichtiger hätte sogar gesagt, dass wir da unser Ziel erreicht haben. Wir sind echt überwältigt und das Ziel ist mir über das hinaus geschossen und wir haben dann auch von der Fenja ihren Eltern mit Fenja so ein liebes Video gekriegt wo man beide glaube ich mit ziemlich glasriger Augen g'sissen sind, weil uns bewusst waren jetzt mal wir können einfach Fenja helfen?

[58:22] Es ist so schön und danke euch alle an jeden Einzelnen, was ihr da draußen geleistet habt. Egal welcher Beitrag ob klein oder groß und wenn es nur geteilt worden ist. Ihr habt das so etwas Wertvolles mit dazu beigetragen und ja ganz ganz ganz großes Danke! Also wirklich vielen Dank an alle, die das unterstützt haben in jeder Form. Wir werden dazu dann eh noch was berichten und wir werden es jetzt online auch schließen diese Sache weil das Projekt des Zieles erreicht und werden das jetzt initiieren dass das Therapiegerät davon geholt werden kann. Genau, gestern mit der Fenja ihrer Mama geredet, dass wir das jetzt schon bestellen können und dass man dann so schnell wie möglich die Übergabe machen kann. Das wird das was. und dass man dazu sagen muss, das haben wir am Anfang so nicht kommuniziert. Dieses Therapiegerät ist eh etwas teurer als der Betrag den wir ursprünglich ausgerufen hatten Und jetzt haben wir aber tatsächlich die Möglichkeit sein zu werden. Das gesamte Therapiegerät ist finanzierbar dank aller die es unterstützt haben und das freut mich voll weil wir haben immer gesagt Bewegung bewegt und ich finde es auch super.

[59:28] Es hat mich auch unterwegs motiviert dass wir da was ja was voran bringen und was schaffen Was einem Kind hilft, sich in der Bewegung noch anders zu entwickeln und Spaß an Bewegungen zu erlernen. Das ist das Wichtigste irgendwie. Bewegung ist... Und es ist aber auch so schön weil jeder hat gespendet für die Fenja, aber in Wahrheit haben sie nicht nur für die Fenja gespendet sondern sie haben ja da für die Familie weniger gespendet weil jetzt wenn man die mit der Fenja wieder ausflügt oder was sie immer machen wollen Zaubern die Eltern auch, lächeln ins Gesicht und eine gewisse Art von Freiheit. Oder auch der Oma von der Fenja, Opa von der Fenja oder generell den familiären Umfeld. Und das ist jetzt so schön dass man Glück wenn man es teilt dann nun mehr teilen kann. Das vervielfacht sie so und das ist einfach voll der schöne Gedanke. Ja danke an euch alle da draußen! Und wir halten euch natürlich da am laufenden, wenn die Übergabe war und so.

[1:00:30] Wenn jetzt auch die Finalabrechnung quasi da ist, dass man wirklich wissen was es auf ein Euro genau im Ende dran. Wir haben da ja auch noch eins zwei Unterstützer, die Charity Zusagen getroffen haben vor dieser ganzen Spendenaktion. Das heißt, da kommt auch noch etwas on top zu dem, was da jetzt von euch angekommen ist. also mega! Ich freue mich auch schon drauf. Vielleicht, ich sag mir die strahlenden Augen dann zu sehen. Das wird sicher gut! Also danke an alle und... Ich greife das an der Stelle auch noch auf und möchte mich nochmal oder wir möchten natürlich nochmal bedanken bei allen Kooperationspartnern und Unterstützern dieses Projekts. jetzt sage ich kurz Achtung Werbung damit hier keiner irgendwie sagt es wäre nicht angekündigt. also ich möchte sie alle namentlich ganz kurz natürlich erwähnen. also vielen Dank an die die ist möglich gemacht haben dass wir dieses Projekt angehen und da muss man ganz klar sagen, dass wir es natürlich wie gesagt wir hätten das ja in jedem Fall machen wollen aber wir wollten sie auch professionell angehen und da kommt trotzdem. Das darf man nicht unterschätzen einfach Kosten zusammen für Auto ausleihen für die Zeit dann das Equipment was man halt trotzdem in irgendeiner Form braucht oder

[1:01:35] so was noch? Startgebühr ist, wir sind sechshundert Euro allein schon. Also nur dass man sich das vorstellen kann was wird haben wir alles natürlich ausgelegt und gemacht Und am Ende kommt hier sehr viel von uns. Das muss man auch gleich sagen. also wir sind keine Profis. Deshalb sind wir aber so dankbar für alle die uns hier unterstützt haben. und da möchte ich natürlich sagen auf der einen Seite mal Peeroton vielen Dank. Die waren die ersten die damals uns zugesagt haben Ja und die an uns geglaubt haben Ich weiß noch wie wir dort gesessen sind von unserer Idee erzählt und ich weiß nicht, also er hat uns noch nicht gesagt was er sich gedacht hat dazu. Ich glaube er hat sich schon gedacht die zwei machen es schon wieder für Plätze. Er hat an uns geglaubt. Danke dafür! Und das war schon cool. Also Sie haben Peeroton des Motto Winner Stuff und ist eine herausragende Sportler- und Athletenverpflegung, Firma bzw. bietet entsprechende Produkte an und muss man sagen wir haben da dankenswerterweise wirklich viel Unterstützung bekommen und sind damit auch gut verpflegt durchs Rennen gekommen.

[1:02:37] Ansonsten vielen Dank an EVN in Niederösterreich natürlich sowieso bekannt. Vielen Dank an die PORR Bau GmbH Danke an die Raiffeisenbank ... Region Gallneukirchen, die da zugesagt hat. Aufgrund der Regionale, danke an Intersport Winninger, ... ... danke an Sunpor Kunststoffe, ... … danke an Faber Swietelsky, ... ..."Danke an die Tischlerei Fürst", ... ... Danke an den Kommunalvertrieb Pirker! Danke auch an Evileye! Wir haben zwar nur bedingt Sonne gehabt, aber die Brille war trotzdem sehr hilfreich... ...den Radfahren ohne Brille geht natürlich nicht. und danke auch an Zimmer MedizinSysteme für die Recovery Boots,... ...die wir im Training nämlich vorher schon nutzen konnten um immer... fit in die nächste Trainingseinheit zu gehen und jetzt auch nach dem Rennen ganz gut gebrauchen können, um uns zu erholen. Also vielen Dank an alle, die das ermöglicht haben für diese Unterstützung. Werbung Ende! Ja ich glaube mit diesem kann man abschließen. Ich glaube wir brauchen schon ein paar Tage bis wir es wirklich realisieren.

[1:03:40] Gerade die nächsten Tage werden wir noch die Fotos von unserer Fotografin bekommen. Das wird dann auch noch mehr lässig, wenn wir sehen... Ja, wir sind wirklich am Radl gesessen. Das waren wir! Wir haben das gemacht und dann schon langsam wird es ein bisschen durchsickern. Aber dass ich euch das nur mitgibt da draußen, der Martin und ich oder er, ich habe vorher nicht wirklich Radlfahren können und hab' das durch Disziplin durchhalten, Das irgendwie geschafft, dass wir es dadurch schaffen durch das Rennen. Und da sind sich der Martin und ich einig, dass wir euch mitgeben wollen, in alles was machen, wo jetzt probiert einfach, einfach probieren und schauen was ausserkommt. Und selbst wenn's scheitert, dann probiert es nochmal. Irgendwann wird's aufgehen. Und jeder Schritt in so eine Richtung ist der Richtige. also... Wenn man mit was anfängt, ist man schon einen Schritt weiter als jeder der es gar nicht gemacht hat. Und das müsst ihr euch immer da draußen sehen. Das heißt traut euch etwas zu und gebt euch auch die Zeit – auch das haben wir ja gelernt!

[1:04:45] Das haben wir gar nicht erwähnt, das ist vielleicht noch ganz kurz. Ich glaube die zwei Wochen vor dem Rennen waren eine Hölle für uns. zwar weil es sind uns Leute abgesprungen vom Team dann haben wir Social Media keinen gehabt. Dann die Bedruckung mit der Bekleidung war dann irgendwie voll dieses Thema Weil da haben wir dann spontan keinen mehr gehabt, der uns das machen wollte. dann mein Lenker hat auf einmal Lieferungsverzögerungen gehabt. jetzt bin ich ohne Auflieger gefahren. also da waren ja viele thematiken die uns dann beschäftigt haben wo man Wo wir glaube ich nicht so einen kühlen Kopf bewahrt hätten. Unsere ja vielleicht verloren hätten oder keine Ahnung. Also es war schon sehr am Schluss sehr kräfteraubend Es war schon... Es ist viel mehr Planung und Vorbereitung als man glaubt. Und auch Nachbereitung. gestern haben wir dankenswerterweise mit Unterstützung, haben wir hier zu viert quasi die Pacecar leergeräumt aussortiert gereinigt. Danke nochmal an unsere Crew, die schon viel vorher gemacht hat. also da waren ja schon die Aufkleber runter und vieles grob vorsortiert, sonst hätte es noch länger gedauert oder so.

[1:05:49] Danke dafür nochmal! Aber da kommt einfach viel zusammen. das unterschätzt man immer. Woher drum? Trotzdem einfach probieren. Einfach probieren und sucht euch gleichgesinnte sucht euch wen, der genauso verrückt ist oder neugierig oder auch was probieren wir so wie wir es gemacht haben wir zwei hatten auch eine... Eine vielleicht dumme Idee, die zu bisher vielen schönen Momenten und jetzt diesem ersten gemeinsamen Highlight geführt hat. Nämlich zweiundzwanzig Stunden und dreiunddreißig Minuten, äh, einundzwanzig Stunden und dreiunddreißig Minuten im Regen fuhrten! Wir haben ja auf den Kanaren... das habe ich mehrfach zugeschickt bekommen, wir habt ihr auf den Kanaren geübt. Ja aber das war harmlos. Das Wetter auf dem Kanaren war wirklich grandios im Vergleich zu dem, wer das ist. Da müssen gar mal Eckschmiert glaube ich. Traut euch, macht es. Und für alle da draußen, die sich denken, so ein bisschen ist das eine kleine Runde, mach ich trau mich nicht oder ich find keinen Anschluss und würde mich gern austauschen über Themen. von uns werden Community Rides kommen? Das kündige ich hier schon mal an also freut euch drauf. Watt the f Community Rides im Raum Oberösterreich.

[1:06:53] nähere Infos folgen. Ich glaube wir machen hier den Sack zu sonst kriegen wir doch Beschwerden dass die Folge unnötig in die Länge gezogen wird. Wir werden Themen dann aus dem Rennen und vielleicht auch den einen oder anderen lustigen Funkspruch, den wir mit aufgenommen haben. Hier sicher mal ein Stückchenweise einspielen! Ich sage danke dass ihr das Ganze verfolgt habt bzw an alle die das unterstützt haben in irgendeiner Form oder begleitet haben. Das heißt vielen Dank an euch da draußen. wie immer übergebe ich für die letzten Worte an Dani und sag von meiner Seite aus mal Danke und bis nächste Woche!

[1:07:30] Ich habe es also cool gefunden, dass wir so viel Support von euch allen da draußen gekriegt haben und das Nachrichten reingekommen sind auch von Leuten mit Sport nicht wirklich was am Hut haben aber die das einfach cool finden und die das verfolgt haben. Und das ist auch nicht selbstverständlich und das ist ja irgendwie das Schöne am Sport, dass der auf eine gewisse Art verbindet und Menschen wieder näher zusammenrückt. Das ist ein schöner Gedanke! Somit auch noch mal herzliches Dank an euch und wir werden jetzt diesmal ein wenig genießen, die ganzen Emotionen auf uns wirken lassen. Und freuen uns! Wollen wir uns wieder

[1:08:12] hören?

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Die ganze Folge zum Hören: https://watt-the-f.com/podcast/8-der-geruch-von-nassen-socken-und-erfolg/
