# #6 Riesenschraube & lange Beine – Große Ziele und warum jeder Kilometer etwas bewegen kann

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Watt the F⚡ – der Podcast von Dani & Martin · 8. Mai 2026 · 47 Min

## Worum es geht

In dieser Folge wird’s ein bisschen größer als nur Radfahren. Wir erzählen von unserem Charity-Projekt für Fenja und warum uns der Gedanke so wichtig ist, mit unserem Rennen nicht nur Kilometer zu sammeln, sondern auch etwas zu bewegen.

Daneben nehmen wir euch mit auf unsere bisher längste Ausfahrt in der RAN-Vorbereitung: Dani mit 205 Kilometern, Martin mit 250 Kilometern, einmal Richtung Weitra und zurück in den langsam sehr real werdenden Rennmodus. Es ging um Windschatten, Höhenmeter, schwere Beine, kluge Entscheidungen und die Frage, ab wann der Kopf eigentlich nur noch „Badewanne“ denkt.

Außerdem geben wir einen kleinen Einblick in das, was rund um so ein Rennen im Hintergrund alles passiert: Funk testen, Pace-Car-Abläufe durchgehen, Wasserbedarf ausrechnen, Rollen verteilen und darüber nachdenken, was passiert, wenn unterwegs irgendwas nicht nach Plan läuft.

Kurz gesagt: eine Folge über Bewegung, die mehr bewegen kann als nur Beine, über lange Tage am Rad, gute Entscheidungen, schlechte Witze und den Countdown Richtung Race Around Niederösterreich.

## Shownotes

### 🎧 In dieser Folge

- Unser Charity-Projekt für Fenja

- Warum Bewegung für manche Kinder keine Selbstverständlichkeit ist

- Wie wir mit dem Race Around Niederösterreich etwas bewegen wollen

- Kilometer sammeln für den guten Zweck

- Danis längste Ausfahrt: 205 Kilometer

- Martins lange Ausfahrt: 250 Kilometer

- Teilbesichtigung der RAN-Strecke

- Weitra-Durchfahrt und erste Eindrücke der Strecke

- Windschattenfahren, Höhenmeter und mentale Momente

- Warum Dani nach 205 Kilometern bewusst ausgestiegen ist

- Regeneration, Knie, Belastung und gute Entscheidungen

- Funktest und Kommunikation mit dem Pace Car

- Was im Hintergrund fürs RAN alles organisiert werden muss

- Rollen im Pace Car, Ernährung, Licht, Defekte und Ablaufplanung

- Watt-the-f-Momente: Helm-Zwillinge und Danis Riesenschraube

### 💛 Charity-Projekt für Fenja

Mit unserem Start beim Race Around Niederösterreich wollen wir nicht nur sportlich etwas erreichen, sondern auch etwas bewegen.

Wir unterstützen Fenja und ihre Familie dabei, ein Therapiegerät zu finanzieren, das ihre körperliche Entwicklung und Mobilität fördern kann. Dafür sammeln wir Spenden über die Kilometer, die wir beim RAN fahren.

Jeder Kilometer zählt und kann etwas bewegen.

### 🚴‍♀️ Unsere lange Ausfahrt

Dani ist 205 Kilometer gefahren, Martin 250 Kilometer.

Für Dani war es die längste Ausfahrt bisher, für Martin ebenfalls eine richtig lange Belastung mit ordentlich Höhenmetern.

Dabei ging es nicht nur um Kilometer, sondern auch um Erfahrung: Wie fühlt sich die Strecke an? Wie reagiert der Körper? Wie viel geht mental? Und wann ist es sinnvoller, klug auszusteigen, statt stur weiterzufahren?

### 🧠 Learnings aus der Folge

- Bewegung kann mehr bedeuten als Training und Leistung

- Manchmal kann Sport auch anderen Menschen helfen

- Lange Distanzen muss man sich erarbeiten

- Windschattenfahren spart Energie, braucht aber Konzentration

- Körperliche Grenzen ernst zu nehmen ist kein Scheitern

- Gute Vorbereitung besteht nicht nur aus Training

- Organisation, Crew und klare Abläufe sind beim RAN entscheidend

- Jeder Kilometer kann etwas bewegen

### 📲 Mehr von uns

Ihr findet uns auf Instagram, wir freuen uns, wenn ihr uns folgt:

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Und hier unsere Website:

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### 🔜 Nächste Folge

Nächste Woche ist es soweit: Die Folge erscheint am Tag unseres Starts beim Race Around Niederösterreich.

Startnummer: 211

Start: Freitag, 15. Mai, 20:20 Uhr

Wir erzählen euch dann noch, wo ihr uns verfolgen könnt und wie ihr beim Rennen dabei bleibt.

## Kapitel

- 00:00 Begrüßung und lockerer Einstieg
- 02:30 Das Charity-Projekt für Fenya: Bewegung für alle Kinder
- 07:03 Training, Motivation und Community-Effekte
- 11:11 Lange Radtouren: Erfahrungen, Learnings und Windschattenfahren
- 20:04 Grenzen erkennen: Körperliche Signale und Regeneration
- 27:04 Technik-Check: Funk, Organisation und Rennvorbereitung
- 32:53 Teamwork, Planung und Pannenmanagement
- 39:32 Abschluss: Persönliche WTF-Momente und Ausblick aufs Rennen

## Transkript

[0:08] Watt the f? Zwischen Couch und Carbon. Wenn Training auf Leben trifft, ein Podcast über Ausdauer, mentale Stärke und ehrliche Learnings aus Training und Alltag! Willkommen im DJ-Club heute für euch wieder die besten Rhythmen live und in Farbe.

[0:26] Oh man so hat es nicht aussteuert oder erst studiert. Ich hab noch zu viel Laktat im Körper von den Intervallen und steigt ins Hirn auf. Ey, freust du dich schon, Reves? Ist irgendwie schwierig... Hallo da draußen! Wir sind wieder da zu... Ich habe aufgehört zu zählen. Wir sind Folge sechs glaube ich. Ich glaube ja, ich glaube schon. Ja, ihr seht's eh in der Display. Wir müssen es ja nicht wissen und ihr auch nicht. Hauptsache, ihr habt's eingeschaltet und verpasst hier nix. Wenn es heißt Achtung die Watt brennt. Es tut mir leid ich weiß nicht was heute los ist. Das passiert wenn man zu viel Rad fährt. Aber Martin da hätte ich gleich mal meine erste Frage an dich Schieß los

[1:22] Oh Mann Wie haben wir das am Freitag so lange mit dir auswählen können? Diese Frage kann ich dir nicht beantworten. Aber darüber können wir übrigens dann reden! Ja, definitiv. Was ich fragen wollte, ursprünglich... Wie hast du als Kind bewegt?

[1:44] Ab dem Zeitpunkt an den ich mich erinnern kann, was ich anfangen soll, vorher war es wahrscheinlich Strampeln, Krabbeln und Hüpfen. da müsste ich jetzt meine Mom kurz anrufen und fragen. aber ansonsten Kann ich mich erinnern? Ich habe, ich glaube mit Fünf oder so, mit Kampfsport angefangen. Kung-Fu gemacht und dann das Bein hoch! Und den Arm nach rechts. und ja also da ein bisschen Kampfsport. angefangst hab ich auch relativ lange gemacht nämlich in der Volksschule, also Grundschule dann eine Zeit lang Handball gespielt Ja schon irgendwie und draußen gespielt. Wir sind ja noch die Generationen, die draußen gespielt hat. Es gab keine Handys, weil jetzt komme ich mal alt vor. Ja so irgendwie. Schön ja. Das ist nämlich gleich unsere Überleitung zu unserem Thema Charity-Projekt. Weil wäre es nicht schön wenn jedes Kind Anspruch auf Bewegung hat oder sie bewegen kann je nachdem welche Fähigkeiten das heute besitzt.

[2:44] und das haben sich wir halt gedacht, wie wir uns zu dem Rennen angemeldet haben dass Irgendwie an gemeinschaftlichen Gedanken einbringen wollte, und so eine Radrennen hat ja etwas mit Bewegung zu tun. Und wir wollten dann mit unserem Rennen auch was bewegen und haben sich halt gedacht, wir könnten eine junge Familie unterstützen, die zwei ganz süße Kinder haben unter anderem die Fenja. Die Fenja hat einfach Schwierigkeiten sich fortzubewegen weil sie so eine Muskelschwäche hat Und aufgrund dessen halt auch einen hohen Pflegebedarf, sie hat ganz viele Operationen gehabt als kleines Baby in den ersten Tagen. Also ja mit dem ganzen Thematiken ist es ganz ganz schwierig dass sie da durch den Alltag kommt und jetzt ist aber coolerweise so das sie es gehen momentan lernt mit einem Rollator Und letzte Woche hat mir meine Mama erzählt, dass sie jetzt auch schon einen ersten Ausflug gemacht haben mit einem Rollstuhl.

[3:45] Das ist so cool gefunden! Ah, wie schön! Dass die kleine Fenja jetzt einmal in die große Welt entdecken darf und weil sie sich mit dem Essen auswärts ein bisschen schwer tut – und mit dem Rollstuhl ist das möglich – und wie wir halt darauf gekommen sind auf unser Projekt, haben wir uns ein bisschen gewatscht was der Fenja gut dort hat in ihren nächsten Entwicklungsschritten und da haben wir halt auch mit ihrer Therapeutin dann gesprochen. Und die hat also eine Galileo-Vibrationsplatte, würde ich dir helfen. Das ist jetzt ein Trainingsgerät für die Muskelschwäche. So was ähnliches wie man es vielleicht aus dem Fitnessstudio kennt diese Platten wo man da so quasi Frequenzen einstellt, die dann vibrieren und sich festeidigen auf bestimmte Übungen machen, die dadurch durch diese Frequenz ja den Muskel zusätzlich stimulieren in irgendeiner Form? Ja genau, trainieren. Und das haben sie wir halt dann als zusätzlichen Gedanken genommen und haben wir da Charity-Projekt ins Leben gerufen. Und von dem wollte ich euch einfach mal kurz erzählen, und nächste Woche dann beim Rennen werden wir euch noch Genaueres dazu an Informationen weitergeben!

[4:52] Aber ich finde also Danke an dich an der Stelle, weil du hast ja den Kontakt hergestellt und dieses Projekt eingebracht. Wir waren uns einig als wir gestartet sind... irgendwie soll es einen guten Zweck geben, haben ja ein zwei andere Überlegungen vorher auch gehabt und hast du das vorgeschlagen. Ich finde das sehr schön weil genau zu der Frage die Du mir jetzt gestellt hast vor ein paar Minuten quasi sollte nicht jeder wäre es nicht schön wenn ihr das Kind so eine Möglichkeit hätte kann man nur sagen Ja das wäre wunderschön. ich find Mobilität und die Möglichkeit sich zu bewegen ist einfach super wichtig, weil es ist ... wir leben in einer Zeit und einer Gesellschaft wo sich viel zu wenig bewegt. Und jetzt sind wir in der Bubble wo viele Leute aktiv sind und irgendwas tun aber es passiert viel zu wenig und das ist ja spürbar dass leider die nachkommenden Generationen sich zunehmend weniger bewegen. und ich finde aber dann ist es noch was anderes ob ich's nicht will oder deshalb nicht tue oder ob ich es körperlich nicht kann.

[5:45] Gleichberechtigung, nenn ich es mal fast auf Mobilitätsebene sollte irgendwie gegeben sein. Und ich finde es voll schön dass du das reingebracht hast und findest super, dass wir das unterstützen! Ich möchte schon ankündigen also die Details kommen dann nächste Woche weil wir wollen natürlich rund ums RAN das Thema dann fokussieren. aber ihr könnt Kilometer kaufen da draußen d.h. sagt's gern auch weiter oder habt ihr es schon mal im Hinterkopf? D.h., das Race Around Niederösterreich hat ja rund 600 Kilometern. Wir verkaufen jeden Kilometer, den wir fahren quasi für fünf Euro. Das heißt ihr da draußen könnt Kilometer kaufen und jeder Euro der da reinkommt geht quasi an Fenja in das Projekt Galileo Vibrationsplatte. Also es geht hier nicht drum, dass man irgendwo hin irgendwelches Geld anonym steckt sondern jeder der da quasi das unterstützt hilft diese Platte die einfach für ihre Entwicklung wichtig ist und ihr quasi Möglichkeiten im Leben gibt. und gerade im Alter von so zweieinhalb drei Jahren macht's halt einfach einen Sinn das Anzufangen laut der Therapeuten ja also das als Ankündigung wie vielleicht der eine oder andere, die ein oder andere da draußen auch sich denkt hey das finde ich cool.

[6:57] Und wenn es viele Leute machen für jeden einzelnen um wenig und am Ende kann aber was Großes bewirkt werden. und an dieser Stelle möchte ich noch einhaken und schon mal Danke sagen an alle unsere Partner Kooperationspartner und Unterstützer. wir haben ja eine Handvoll Firmen die einerseits uns ermöglichen an dem Rennen teilzunehmen. Gleichzeitig aber im Hinterkopf haben das sie ermöglichen wollen, dass wir mit diesem Charity-Projekt nach außen gehen und dann vielleicht eine schöne Reichweite bekommen um es zu ermöglichern, dass da dieses Therapiegerät quasi angeschafft werden kann. Und wir haben ein paar Unterstützer auch schon die explizit dort dafür für dieses Charity Projekt schon Geld zugesagt haben und Unterstützung zugesagten haben. also auch Danke an dieser Stelle dafür schon mal. Genau, großes Danke!

[7:46] Ich finde es ein wichtiges Thema, wenn er so ist. Man sagt ja auch immer tu gutes und spricht darüber! Und ich finde, wenn wir hier schon eine Reichweite versuchen aufzubauen und im Rahmen des Rennens Leute in dieses sportliche Thema mitnehmen kann man's auch positiv noch ausnutzen also auf ne zweite Art und Weise aus. Weil wir freuen uns über jeden da draußen der Spaß mit uns hat und jeden der vielleicht die Motivation fast auch mal rauszugehen und sich sportlich zu betätigen. aber natürlich wenn wir auf dem Weg auch noch Unmittelbar für die nächste Generation quasi, die dann kommt was tun können ist es auch schön. Das stimmt definitiv und ich glaube das ist uns generell ganz wichtig dass wir andere da mitreißen können motivieren können egal in welchem Ausmaß. das ist also wie wir da Freitag uns einen langen Radfahrtag gemacht haben eher erzählt Es war letzte Woche in meinem Praxisalltag. ja so schön Dass man eine Patientin erzählt hat, sie hat es gar nicht gefreut an den Tag ihre Übungen machen. Und dann hat sie sich gedacht, naja, Dani, die tut jetzt schon so viel Radlfahren den letzten Tagen und die wird es auch nicht jeden Tag freuen.

[8:49] Die tue's einfach! Dann hat sie ihre Übungen gemacht und das hat sie mir erzählt und ich hab' das so cool gefunden. Das ist ja auch schön, ne? Voll! Und auch wenn es noch eine Person da draußen ist, die man irgendwie motivieren kann zu mehr Bewegung mitreißen kann – ist das schon ein Gewinn für uns. Also traut euch, tut was... tut euch was Gutes und sprecht darüber, und motiviert auch wieder andere. Vielleicht motiviert ihr da draußen wenn ihr egal ob zehn Kilometer geradelt seid fünf Kilometer laufen gewesen seid einen Marathon gemacht habt oder eine Hundert-Kilometer-Ausfahrt, völlig egal. vielleicht seid ihr der kleine Stein der bei wem anderen etwas ins Rollen bringt Und was Schöneres gibt es dort nicht oder?

[9:38] So wie du bei mir ins Rollen gebracht hast. Wir haben nämlich gerade vorher gescherzt, weil mein altes Rennradl hängt ja nur an der Wand und da sind noch die Pedale drauf, wo man sich mit Turnschuhe draufstellt! Und ich habe nur zu Martin grad gesagt das wird mein Ersatzfahrrad und ich werde da eh noch die Pedale ummontieren dann hat er recht gelacht, es war halt auch lustig wenn ich mich mit dem an den Start stell! Mit Turnschuhen! Ja schon gut? Am besten noch die Reflektor-Weste und irgendwie so ein Dynamo-Licht, also ein Schutzblech. Und dann stehen da so ... Vorne nur so einen Einkaufskorb. Das war cool! Oder so Fransen seitlich. Da waren wir richtig schnell oder? Du bringst mich auf Idee. Wir müssten mal mit so Holland-Rädern einen Hunderter machen. Mit Turnschuhen nicht mit Klick, aber auf dem Hollandrad. Mit Holzschuhen dann? Die schnitze

[10:38] ich selber! Da kann ich ja danach nie wieder irgendwelche Schuhe anziehen. Okay die Holzschuhe möchte ich das gut in Frage stellen. Aber ansonsten wäre auch mal ein lustiges Projekt. Ja... Aber ich weiß nicht ob dieses Sättel kann ich mir nicht vorstellen. auf einem Hollandrad lang zu sitzen gebe ich zu. Ich wenn du auf dem Carbon-Sattel sitzen kannst.

[11:02] Auf diesem riesen, breiten, fetten Hollandradsattel. Die sind ja eigentlich immer so überdimensioniert!

[11:10] Aber du hast angesprochen? Unsere lange Radtour also... Ich darf an dieser Stelle einen herzlichen Glückwunsch aussprechen. Zu deiner längsten Eintagestour oder Non-Stop-Tour, so muss man sagen... ...ich zähle die Minigetränkepause in Weitra jetzt einfach nicht, weil dies war eine Mini-Kaffeepause. Ansonsten gratulation zu 205 Kilometern! Danke! Das muss man mal fahren und auch mit einem sehr soliden Schnitt und mit ich hab's nicht im Kopf wieviel Höhenmeter waren es? Bei mir sind 2.200 Höhenmeter zirka dann am Garmin gestanden. Ja denn Es ist eine saubere Leistung, muss man einfach sagen. Eine saubre Leistung und muss man mal fahren. Und ja finde ich gut. Zumal muss man sagen, die Höhenmeter waren auf der zweiten Hälfte. Die erste Hälfe war flach. Ein, zwei einsteigen aber flach! Und danach kamen die Höhenmeter. Ich glaube es waren bis Ysper zweihundert Höhenmeter oder so. Ja genau. Das heißt zweitausend kamen dann auf die zweite Hälfte, das müssen wir immer in Relation sehen. Auch wenn's uns am Anfang nicht so vorkam Ja,

[12:11] man muss da vielleicht dazu sagen, du wie im Zeitfahrrad vor mir. Die wie im Rennradl ein kleines Mäuschen hinten, dass ich irgendwie nur... Hey! Du hast super brav Windschattenfahren geübt? Nein, das stimmt. Mental muss man auch sagen für alle die da draußen, die nicht Windschatten fahren kennen oder können. also windschatten fahren ist ja quasi des ausnutzendes vorteils der aerodynamik wenn jemand vor dir fährt weil quasi derjenige gegen den wind schon fährt und dahinter entsteht ein Kleiner Sogeffekt. Und das multipliziert sich auch, je mehr Leute da sind umso besser. Deshalb fährt man im Tour de France und anderen großen Rennen ja im sogenannten Peloton. Das ist die große Gruppe Am Ende dann auch kaum noch Watt weil die riesen Menge an Leuten Die vordersten haben die meiste Arbeit und je weiter man nach hinten rutscht, umso weniger muss man tun. Und das geht bis zu. ich glaube du musst nur noch dreißig Prozent der Leistung bringen, die die vorne haben wenn du da irgendwie an zehnte Stelle und links-und rechts Leute. also das ist wirklich... Du wirst ein Christkirchen sehen! Das macht wirklich einen Riesenunterschied. und ja das als kurze Erklärung. Das heißt Dani hing mir um.

[13:12] ich sag mal Zwei Zentimeter waren zwischen meinem Hinterrad und ihrem Vorderrad, im Idealfall. Wahrscheinlich waren es ein bisschen mehr noch aus Sicherheit. Aber das ist ziemlich dicht reingeblieben und natürlich muss man da ... Es ist Konzentration gefordert weil du musst die ganze Zeit schauen, bremst dich nicht plötzlich oder is irgendwas wo ich ... spontan reagiere. Wie ist meine Geschwindigkeit? Bleibst du noch dran, fährst du eh nicht zu schnell plötzlich auf oder zu langsam und in der Lücke reißt auf? Das ist kognitiv herausfordernd das kann ich bestätigen. aber hast du brav durchgezogen? Du bist da, also gerade Richtung Ysper, sicher vierzig Kilometer fünfzig glaube ich so gefahren eigentlich. In guten Geschwindigkeitsbereichen muss man auch sagen. Oder sind wir mal gut... Ja, wir waren mal brav hier. Schon fünfunddreißig, sechsunddreißig glaube ich. Ging gut dahin! Stimmt. Und in dem Zuge darf ich dir gleich zurück gratulieren zu deiner 250 Kilometer starke Leistung, also Respekt. Dankeschön! Aber hab' ich unterschätzt? Ich habe echt da noch knappe tausend Höhenmeter aufm Heimweg gehabt.

[14:12] Wow! Sammes Türkschädel... Also es gibt so die letzten zehn bis zwanzig Kilometer. hatte ich keinen Bock mehr. Das war dann so, ich wollte nur noch heim. Ich wollte nur nach Hause. Ich hab auf diesem Zeitfahrrad gesessen. Das Lustige ist, energiemäßig hätte ich noch treten können. Mein Kopf hat einfach gesagt, ich will jetzt in die Badewanne und nicht mehr bergauf fahren. Aber vielen lieben Dank! Und es hat mir sehr viel Spaß gemacht mit dir zu fahren. Ja das war wirklich ein super schöner erster Mai-Fahrtag. So muss man den Tag da arbeiten. und was haben wir gemacht? Wir haben am Rad gearbeitet Genau Und haben Sie circa jeglichen Maibaum beim Aufstellen angeschaut, was es so gibt? Wir kennen jede Blasmusik-Kapelle. Wir können da Ranking machen. also falls sich da etwas interessiert. Wo nächstes Jahr die besten Locations sind zum Feiern... wir kennen uns aus! Ich wäre immer noch dafür, das habe ich dir beim Fahren schon gesagt. nächstes Jahr im Mai am ersten Mai fahren wir ganz früh los und wir machen vielleicht ein Community Ride draus. Boah schickt uns mal euer Feedback zu folgender Idee Wir machen das große Watt the f Maibaumchecker Radlfahren oder so ähnlich, vielleicht fällt uns noch ein schönerer Name ein und fahren bewusst ab acht Uhr morgens Gemeinde für Gemeindeabfahren hier bei uns los.

[15:34] zu jeder Gemeinde müssen wir am Maibaum vorbei an jedem Maibaum müssen wir vorbei An jeden nicht durch den Ort sondern am Maibaum vorbei. Und wenn man Schlenker fahren muss dann schauen dass wir Maibaum für Maibaum abfahren. Einfach nur aus Gaudi. Man kann sich ja auch auschecken, wo steht ein Maibaum-App? Ich weiß nicht, jede Gemeinde hat glaube ich einen Maibaum. Ja ich glaube das sogar eine App gibt. Aber es ist eher... Es gibt ein Maibaum-App. Ja, ich glaub schon. Welcome to Austria! Oder eine Zeit, in der du die eintragen lassen kannst. Stimmt, wir brauchen eigentlich nur die Seite suchen wann ist Frühschoppen. Aber das werden wir errühren! Ich fände es lustig wenn wir das nächstes Jahr am ersten Mai machen als Community Ride und dann sagen wir starten ganz früh und es geht auch ganz lang wird Herausforderung. aber man kann überall dazukommen und wieder aussteigen und wir schauen dass wir so viele Mai-Bäume wie möglich fotografisch sind. Das ist ja eine Tint. Jetzt finde ich schon lustig. Die große Mai-Baum Challenge. Willkommen zur großen Maibaum Challenge, 2027.

[16:41] Demnächst auf Pro7! Und dann packe ich meine Bastelkünste aus und werde so ein Maibaum auf deinen Helm aufbasteln quasi. Ja das machen wir am Hollandrad dieser Tour? Am Hollandrad und mit Turnschuhen Und du kriegst deine Flatterbänder an länger. Ja, passt das nicht. Wobei der erste Teil dieser Idee war ... Nein, war wirklich gut. Find ich cool! Also wir haben eine lange Tour gemacht. für jeden, der jetzt denkt ihr seid doch völlig bekloppt. Ist richtig? Ja. Für alle zur Einordnung die geografisch sich auskennen oder jetzt Google Maps aufmachen Wir sind hier in der Region um Gallneukirchen wo wir bei der Wohnen losgestartet haben uns getroffen auf der Hart Was? Hort! Du hart?! Bin ich raus. Das ist damit noch ein bisschen üben. Und sind losgedüst und haben erst mal, ich glaube, vierzig Kilometer lang eher einen Coffee-Ride gemacht weil wir lieber mal Quatschen wollten, als wir dann beide festgestellt haben, dass wir jetzt zu lange nicht mehr Grundlage gefahren sind.

[17:46] Zum Einstieg war das, glaube ich, ganz gesund. Dann brav Grundlagegefahren, dann ging es nach Ysper, da ging's dann bergauf... Dann dankenswerterweise zu einem Haus am Wegesrand, um Wasser nachzufüllen. Weil wir das vorher übersehen hatten. Ich formuliere es mal so. Wir haben wieder Wasser gekriegt und dann ging's immer hoch durchs kleine Yspertal glaube ich. Das ist Yspertal irgendwie so. Und dann immer hoch hoch hoch und in Richtung Großgerungs Vorher am Bärnkopf vorbei an Großgerungs Und dann rüber nach Weitra quasi. Vorher nur durch den Wurmbrand? Stimmt! Danke für den Hinweis auf dem Weg nach Weitra, also für alle die jetzt nicht lustig finden, der Ort hieß Wurmbrand und ihr solltet euch einfach meine Instagram-Reel-Videosache dazu anschauen. Ich sage es so viel... Ihr müsst euch vorstellen, ihr seid ein Wurm.

[18:47] Dann noch weiter da gab's Café Und von Weitra sind wir dann über Groß-Batt, Großpertholz oder so? Genau. Genau, Bad Großpertholz, Karlstift, Sandl, Sankt Oswald ... Ja genau, Sankt Oswald.

[19:06] Ich bin über Neumarkt gefahren glaube ich. Also ja. Neumarkt, Unterweitersdorf, Gallneukirchen und dann hier nach Alberndorf wieder hoch. Weil ich wollte jetzt den ... Und dann musste ich sogar daheim noch vorbeifahren. Also, ich war quasi schon an meiner Einbiegung. Mir fehlten aber noch drei Kilometer. Ich bin noch eineinhalb Kilometer weitergefahren... ...um dann um zu drehen und jetzt zurückzuhören. Mir einfach drei Kilometern fehlt! Ja, das muss man durchziehen. Das ist richtig. Er war auch eine coole Tour? Voll. Das war wirklich ziemlich cool. Es ist zwar schon nicht zum Unterschätzen. Als ich mal fahrt, finde ich... Ich hab das jetzt generell erst das erste Mal gemacht Und man fahrt das jetzt nicht einfach irgendwie so. Es war schon anstrengend, es war gelogen wenn ich was anderes sagen darf. Alles hat viel Spaß gemacht und am Ende des Tages ist mir jetzt schon gescheit zufrieden, weil man einfach sowas geschafft hat. Das ist ein cooles Gefühl. aber was er damit sagen will ist jetzt auch nicht so dass wir das jetzt mal... Du vielleicht schaue ich jetzt, dass das einfach immer so ausser Und das muss man sich auch erarbeiten.

[20:09] Es ist also, es muss man auch ehrlich an jeden da draußen sagen, wer jetzt da meint und ist ja wohl vormorgen zwar nicht gern versuchen kann man vielleicht sogar machen. ich glaube man stirbt entweder vom Muskelkater wochenlang danach weil man sich völlig überlastet oder hat irgendwelche Wehwehchen und sonstigen Themen Ich glaub viele können so lange nicht mehr sitzen muss man einfach ehrlicherweise zu sagen Also ich rate davon ab, aus gesundheitlichen Gründen einfach so zu machen. Man sollte sich da hinarbeiten. So wie man halt mal dreißig Kilometer fahren muss bevor man fünfzig fährt, bevor man irgendwann mal hundert fährt. Das ist schon... Wie du sagst, ich glaube schon dass man sich das ein bisschen erarbeiten muss und es nicht einfach einem zufliegt. Genau! Das kann man in dem Zuge vielleicht auch erwähnen. Obwohl mir das ned leicht vorhin oder in der Situation auch nicht leicht gefallen ist. aber mein Plan war ja gewesen, dass ich mit dir die 250 voll mache hab aber dann schon eine Backup-Taxi gehabt und ich habe dann nach ca. ... ... 150 Kilometer gemerkt, dass ich meine Knie gespürt hab und das hab ich auf den Kanaren schon mal gehabt... Und was ich schon merke das meine Gelenke bzw.

[21:13] Bänder sehen, also die ganzen Strukturen, die langen Distanzen noch nicht gewohnt sind. Also ich merk mein Körper schafft's Mein Ausdauersystem, das kriegt das problemlos hin. Aber mein muskuläres System überlastet sie dann und das habe ich halt da gemerkt. Und da haben wir nicht kurz ein bisschen gewascht was jetzt sinnvoll ist oder nicht. Grundsätzlich kann ich sowas dass ich es dann einfach durchziehe. aber aufgrund dessen dass wir ja eben nächste Woche unser Rennen haben habe ich es dann nach langer Diskussion mit mir selber für sinnvoll empfunden, dass ich einfach sage passt. Ich fahre meine 205 Kilometer also eben die zweihunderte wollte ich voll machen und dann rufe ich mein Taxi quasi an und lasse mich abholen und ich muss sagen das war definitiv eine gute Entscheidung. Und es war für mich auch ein super Learning, weil ich habe gemerkt, dass sich das Tagesziel, was ich vorher gehabt hab, nicht ganz ausgegangen.

[22:16] Aber ich habe trotzdem ein ziemlich cooles Ziel erreicht und nicht weil es mich nicht mehr gefreut hat sondern einfach, weil's gesünder war. Ich habe ja schon gemerkt nächsten Tag, also auf die Nacht, als ich nach Hause gekommen bin, habe ich mir dann gleich brav an meine Knie gekümmert! nachdem ich auch weiß, was man da so machen kann. Und nächsten Tag ist es mir aber dann viel besser gegangen. Ich habe dann einen Regenerationstag gemacht, das heißt, ich bin da nicht mehr aufs Rad gestiegen und bin dann am Sonntag aber wieder eine Runde gefahren, also so fünfzig Kilometer. Das war zwar einfach komisch, weil irgendwie so nach vierzig Kilometern haben wir gedacht, in zehn Kilometer ist es schon vorbei! Also da waren mein Körper ein bisschen verwirrt. Und was schon irgendwie lässig war, ich hab keinen Muskelkater gehabt oder sonst was gehabt. Also meine Beine waren schon schwerer als sonst und mein Hintern hat er ein bisschen etwas abgerückt. also den habe ich schon ein wenig gespürt. Okay ist da was denn?

[23:16] Ja dann habe ich noch ein bissel pflegen müssen. Aber ansonsten hat mir das echt erstaunt Wenn man da trotzdem auf sein Körper hört und die Grenzen richtig setzt, dass er sich dann so schnell wieder erholt. Und dass man wieder im normalen Leistungspensum drinnen ist? Ich glaube das ist aber ein wichtiger Punkt, den du ansprichst bevor ich gleich wieder auf dieses Video gehe. Es hat Gerald mir mal gesagt also jetzt kann ich sagen unser Trainer. Der hat mir mal ganz klar erklärt, je besser der Trainingszustand ist und je besser die Fitness ist umso schneller auch die Regeneration. Also zum Beispiel dass man ich nehme jetzt das Beispiel Ironman weil er schon gemacht wird wenn man nach einem Ironman nicht drei Wochen lang völlig im Eimer ist also muskulär jetzt du k.o. bist und müde uns ist glaube aber wenn du nicht jetzt wochenlang muskulär hinüber bist erkennt man daran deinen guten Trainingszustand weniger oder auch an der Leistung im Rennen.

[24:17] aber auch wie Geht es dir eigentlich nach einer Trainingseinheit? Und das kann auch eine hundert Kilometer aus. Aber wenn du die gut wegsteckst, zeigt es, dass dein Körper angesprungen ist auf das Training und dass das Training irgendwo funktioniert hat. Das spielt ja da auch rein! Du bist bestätigt hier, dass du deinen Training seit Monaten sauber durchziehst und dein Körper sich eigentlich an solche Sachen grundsätzlich gewöhnt hat. Und dass du nicht völlig überzockt hast – weil hättest du völlig überzogen, hättest du tagelang muskulär mehr zu kämpfen gehabt. Und das zeigt ja, dass es der richtige Schritt war und finde ich gut. Aber wie geht's dem Knie? Das ist jetzt die wichtigste Frage zuerst. Ja, gut! Ist wieder... auch am Sonntag nichts rausgemäckt. Dann bestätigt es aber deine Entscheidung. Es war so richtig weil eben Freitag dann nachdem ich vom Radl runtergestiegen bin, da habe ich es schon gekennen und die letzten zehn, zwanzig Kilometer, ah, das war wirklich Du hast

[25:18] da wirklich kämpft. Das war ... Da ging es noch hoch und du hast ja keinen Druck mehr aufs Bildabruf, weil wenn das Knie wehtut, ich kenne sie einfach am Knie auf. Wenn das im Eimer ist, kannst du nicht mehr drücken. In dem Moment kannst du dich nicht mehr drücken. Du bringst keine Leistung mehr zustande. Und dann hab' ich schon fast so fachlich meine Wundheilungsphasen. So käse das aus bis nächste Woche zum Rennen. Das spielt halt dann viel, viel mit und ich habe es richtig gut erwischt. Ich hab mir brav regeneriert, was meinen Beinen und Knien zurückgeben im Sinne von Massagen, Faszienrollen... Gescheite, warme Dusche. Eincremen also eh volles Programm und nächsten Tag. trotzdem die Trainingspause, die war schon ganz gut. Es klingt aber doch ganz gut in Summe. Die Intervalle heute haben auch wieder funktioniert? Ja genau! Wir hatten nämlich ein ähnliches Trainingsprogramm wie wir vorhin zufällig festgestellt haben.

[26:20] Fünfmal acht hattest du oder hast Du gesagt? Genau. Fünfmal acht bei mir waren es vier mal zwölf Minuten EB1-Intervalle das heißt über der Schwelle brennen die Oberschenkel. Mhm, und was ist denn der Zimmer? Was hast du da?

[26:38] Ach so, darf ich das jetzt hier sagen?

[26:48] Ich denke, du sprichst auf den Funktest an. Ja sicher! Und ja es hat funktioniert...

[27:04] Oh! Der kam aber unerwartet. Ja, also wir haben heute eigentlich unseren zweiten Funktest schon mal gemacht. Wir hatten schonmal bei der Nachtausfahrt ein Funksystem wo wir was ausprobiert haben und jetzt aber ein anderes System bestellt Und ich glaube das wird's Definitiv. ja Also klingt gut.

[27:28] vielleicht wieder zum einordnen für alle die jetzt nicht so in dieser ganzen thema drin sind funksystemen denkt man jetzt bei funk denkt jeder erst mal so an walkie-talkies, die man in der hand hatte als kind oder auch vom militär oder ich weiß keine ahnung wer von walkie talkies war die dinger mit so einer antenne dran und die man da hand hat und drauf drückt und ja irgendwie sich was durchsagt. ganz so ist es nicht. jetzt fragt mir aber erstmal warum braucht ihr jetzt funk? naja es geht darum dass man aus dem pace car also was hinter uns fährt mit dem Fahrer kommunizieren kann oder der Fahrerin in unserem Fall natürlich. Und warum? Weil vorne davon auszugehen ist, dass man nicht immer weiß wo man lang fahren muss auch wenn man die Strecke vor sich am Radcomputer hat. manchmal über sieht man vielleicht was oder ist müde und ko und achtet nicht drauf. Oder es kommt zum Beispiel eine schwer einsehbare Stelle mit einem Stoppschild. Wir müssen Straßenverkehrsordnungen einhalten müssen wir stehen bleiben? schlecht nimmt man das aber nicht wahr weil es ist finster ist man is müde Und dann kann das Auto hinter einem sagen, Achtung! Stoppschild. Damit man ah hat es im Kopf hat oder hier links abbiegen oder Vorsicht da vorne ist wild.

[28:30] Vielleicht sieht man irgendwo ein Reh stehen. So Achtung, vorne kommt ein Reh über die Straße Das Reh springt hoch und weit. Warum auch nicht? Es hat ja Zeit. Jedes Mal wieder wird dieser Spruch jetzt kommen.

[28:41] Oh jetzt sitze ich alleine hier. Dani ist gegangen. okay Ja, also das als Einordnung. und wie machen wir das Ganze? oder wie macht man das in solchen Systemen? Wir kennen es ja auch vom Lukas oder von anderen Profis über den man die Dokus gesehen hat. Da hat man quasi ein Funksystem was in der Trikottasche steckt oder am Helm hinten montiert ist und einen kleinen Kopfhörer der am oder im Helm so mit dran ist damit man trotzdem um sich herum alles mitkriegt aber eben trotzdem den Sound hört und ein kleines Mikrofon was da irgendwo absteht. Und das ist quasi, was wir jetzt auch haben vom Grundsystem. So als Einordnung. Jetzt lasse ich dich wieder erzählen wie war das heute? Genau. Nein, bitte nur einwerfen und warum so Funksystem einfach wichtig ist wenn mir das so schlechter Witz kommt von mir, dass ich den dann gleich direkt sagen kann...

[29:32] Das ist eigentlich nur deswegen! Nur deswegen! Genau. Ja und da sind wir heute eine Proberunde gefahren. erst bist du gefahren und ich saß im Auto und hab aus dem Auto an dich gefunkt und du vom Fahrrad an mich, dann haben wir die Rollen getauscht. Und ich möchte noch mal festhalten, du bist bergabgefahren und ich bergauf. Ich wollte es nochmal kurz erwähnt haben! Aber das stimmt nicht, am Anfang hast Du ja auch hochfahren müssen oder so. Ganz stimmt es nicht. Aber das haben wir nach unserem Intervalltraining gemacht zusätzlich. Jaa...jaaa... also wie können jetzt reden? Schlechte Witze machen.

[30:11] Wir könnten theoretisch auch ein Aufnahmegerät noch ins Auto hängen, dann können wir Podcastfolge während der Fahrt aufnehmen. Ich glaube das ist nicht die Tonqualität, die man haben will. Aber das können wir uns feste doch... Wir machen eine Sache! Wir machen zumindest irgendein Video aus dem Auto im Pacecar. Das geben wir als Aufgabe. Dass wir mal irgendeine Unterhaltung filmen und die Tonspur hier einspielen. Dann kriegt man mal einen Gefühl wie sich das anhört oder anfühlt aus dem Pacecar. Ja, das ist sicher interessant. Weil dann hörst du diese Geräusche und diese schlechte Tonqualität weil es ja trotzdem im Vergleich zu den Das ist das Leben hier schlecht. Aber ja, finde ich ganz gut. Ja und abschließend zum Funk wird auch sagen, das nehmen wir... ...und finde eine coole Sache, dass wir das jetzt erledigt haben. Ansonsten müssten wir nämlich uns irgendein Morsegerät hinmachen und die ganze Zeit... Die Joghurt-Telefon! Mit so einer Schnur! Du musst immer auf Spannung sein was es für dich nicht!

[31:17] Okay, spätestens jetzt haben wir die Hörerinnen und Hörer verloren glaube ich. Oh Mann, das tut mir jede kurze Lad. Danke! Wir sollten vielleicht zukünftig wieder erst die Podcast-Folge aufnehmen und dann unsere Orga-Themen machen. Man muss dazu sagen dass wir seit vier Stunden nach fünf Stunden, jetzt fast vier Stunden, seit vier Std., knapp schon wieder zusammensitzen. Und Plätzchen rinnen? Ja viel durchplanen. Nein es war wirklich viel Planung. Da haben wir eh... Was haben wir heute gemacht? Das erzählst du wie jetzt mal hier.

[31:56] Du bist nämlich unsere Organisierte, das muss man hier einfach mal hervorheben. Es gibt hier zwei Charaktere. Eine ist organisiert und strukturiert... ...und einer ist es vielleicht nicht so. Aber du bringst Snacks mit? Also ist alles gut.

[32:15] Hey! Und ich bestelle das ganze Zeit. Das ist richtig. Und bis jetzt hast du was zu tun. Danke. Ja, stimmt. Ja, aber ausgelegt. Das kann ich sehr empfehlen wenn man bei solchen Sachen einen Überblick hat oder wenn man das einfach selber braucht dass man eine Struktur hat, dass man nichts vergisst. Grundsätzlich haben wir heute Funk ausgemacht und getestet. dann haben wir unsere Ablauflisten Einmal durchgespielt, also Ablaufliste heißt wer ist für was zuständig im Pacecar. Was macht der Fahrer? Was macht den Navigator? Was machen der Nutrition Manager? Was haben wir das M-Master genannt? Für Massage und Maschine! Mensch und Maschine? Genau. Du hast es eigentlich nur für Massage & Maschine und ich habe dann gesagt für Menschenmaschine. Ja genau. Benji...

[33:16] Die Maschinen sitzen hier am Tisch. Eigentlich war es eine Massage-Mechanik. Genau, und dann halt nur den passiven Radfahrer und da haben wir quasi die Abläufe definiert und sind das durchgegangen. einfach dass wir uns also für unseren Kopf wissen wer was tun hat und ob wir da nichts vergessen haben. Dann haben wir noch Überlegungen, das haben wir schon länger gemacht. Wir sind nochmal durchgegangen fürs Pacecar, ob wir da alle unsere Punkte aufgeschrieben haben was man dann nächste Woche beim Einkaufen nicht vergessen dürfen oder ob wir im Vorhinein noch irgendwie etwas bestellen oder sonst was müssen. Dann haben die Lichtthematik gelöst ziemlich gut erteilt. Dann haben wir über Bekleidung gesprochen, wegen unserer Teamshirts, dass wir die jetzt nur final drucken lassen mit unseren Sponsoren und unsere Radbekleidung, dass man die jetzt quasi auch noch bedrucken lassen müssen. dann wegen Raddefekten haben wir gesprochen was passiert?

[34:20] Waren irgendwer ja irgendwie einen kaputten Reifen hat oder was immer. Ja und wenn es Pacecar ausfällt das haben wir uns besprochen. also ihr seht lauter Themen, wo man sich denkt dieses trifft hier ähnlich ein. Im Idealfall treffen viele gerade die negativen Punkte sowieso nicht. Aber es ist gut wenn wir über Organisationen. dankenswerterweise pflegst du diese Sachen und überlegst dir das bzw schreibst es ihnen auch in strukturierter Weise nieder. also danke an der Stelle an dich mal dafür. aber natürlich hilft's wenn alle wissen okay bei einer Panne zum Beispiel kann man ja transparent machen ist es so Der der fährt sagt, hey ich hab am Platten bleibt stehen. Das Pacecar weiß Bescheid wir haben ja Funk und dann ist quasi ein Fahrerwechsel weil wir sind zu zweit. das heißt wir können ja wechseln. das heißt es ist zwar vielleicht ein bisschen Panik Modus in dem Moment aber das wichtigste ist ja dass wir keine Zeit verlieren und Stehzeit ist für uns als Staffel das Schlimmste, was es gibt, es ist schon für einen Einzelfahrer schlecht, bei einer Staffel noch schlimmer. das heißt Wir müssen schauen derjenige, der die Panne nicht hat, dann sofort mit seinem Rad auf die Strecke kommt und fährt.

[35:24] Da will ich kurz einhaken, deswegen ist in Wahrheit kein Panikmodus für uns eine kurze vielleicht stressigere Situation, weil wir wollen ja den Panikmodus dadurch, dass wir zwar das schon mit durchgegangen sind, nächste Woche mit unserer Crew beim Team-Meeting nur wieder durchgehen, damit man den Panikmodus vermeiden, dass zwar jeder dann schon eine kurz stressige Situation hat, weil was war da geschwind? Was machen wir hier? Aber nachdem es jeder einmal gehört hat, sitzen da fünf Leute im Pacecar die das jeder einmal gehört hat und dann sie gegenseitig ein bisschen helfen kann. Und es ist schneller das Problem gelöst und wir können schneller von der Stelle. Stimmt, stimmt. also wichtig ist der Zweite fährt zum Beispiel und dass der Defekt wird im Auto während der Weiterfahrt behoben. Also insbesondere in der Nacht weil in der Nacht muss das Auto immer da sein. tagsüber ist das ja nochmal ein bisschen flexibler. aber Wir haben auch gerechnet. Mathe war heute wichtig, denn wir mussten zwölf mal 0,75 also zwölfe Mal Dreiviertel mal zwei rechnen.

[36:30] Wir könnten eigentlich jetzt hier das als Übung für Volksschülerinnen und Volksschüler. Also wenn ihr Kinder habt da draußen oder selber Kinder seid dann jetzt mal den Stift zücken. Warum wir gerechnet? Wir haben uns überlegt wie viel Flüssigkeit konsumieren wir Und wir haben ja nur limitiert Platz in diesem Betreuungsfahrzeug, also den Pacecar und haben mal überlegt okay ab wann könnte uns zum Beispiel Zulieferer bzw. wenn sie immer das Media Car und können z.B. Wasser nachfüllen aus dem Kofferraum vom anderen Fahrzeug? Wir brauchen ja Wasser! Ein Getränk mit isotonischen Zusätzen und Kohlenhydraten rührt sich nicht trocken gut an. Dann sind wir drauf gekommen... Wir sind ja zu zweit, das heißt wir brauchen die zweifacher Menge Wasser in Wahrheit. Weil wir beide, ich sag jetzt mal im Schnitt drei Viertel Liter pro Stunde trinken und das summiert sich. Wir haben vorhin gesagt vier Sechsertrager, anderthalb Liter Flaschen für zwölf Stunden plus eventuell ein fünftes als Backup und damit auch natürlich die Pacecar-Crew auch was

[37:36] zu trinken hat.

[37:40] Also solche Themen, ihr denkt immer die fahren halt Rad. Nein! Gefühlt organisieren wir momentan genauso viel wie wir Rad Trainings betreiben? Ja das würde ich auch fast schon sagen. also und ich wage fast zu behaupten Wir haben vorhin dieses Thema gehabt. Ich glaube der Unterschied ob wir jetzt um Österreich fahren würden oder nur im Niederösterreich Ich glaube in der Organisation ist es ein marginaler Unterschied Weil die Menge unterscheidet sich wie viel wovon ich brauche und ein paar Sachen kommen noch dazu, weil dann sind doch immer Schlafpausen oder so ein Thema noch drin. Weil dann würden wir wahrscheinlich irgendwo würde mal wer vielleicht zwei Stunden fahren und der andere hat ein bisschen eine Schlafpause oder irgend sowas. keine Ahnung haben mir noch nicht nervig aber ansonsten ich glaube grundsätzlich Die Listen die Abläufe werden ident vom Grundprinzip her. Glaube ja fast Ja. also Es ist Nicht ganz so einfach. Und an alle da draußen, das brauchst du ja nicht. Jetzt muss ich rauf und fährt? Sicher!

[38:40] Das würde auch funktionieren. Also das bezweifle ich gar nicht. Ich glaube aber in dem was wir da tun liegt der Unterschied ob ich es gerade so in der Zeitspanne schaffe die da vorgegeben ist weil man darf nur... Wir haben geschaut, sechsundzwanzig Stunden ist das Maximum oder bin ich halt schneller oder auch deutlich schneller und dann sind die Beine wichtig, das Fahrrad ist wichtig, Aerodynamik ist wichtig. Aber ich glaube, ganz, ganz essentiell ist die Organisation und das Team dahinter was einen aus dem Pacecar da unterstützt. Und es überhaupt möglich macht weil ohne das Team Dahinter geht's gar nicht. Je besser dort aber auch die Abläufe schon sitzen oder die Leute wissen was in welchem Fall wie zu tun ist umso schneller ist man insgesamt unterwegs Denn... Pacecar verleiht Flügel!

[39:31] Wow, okay. Ich glaube ich sollte dann da jetzt abschließen, Martin? Mit deinem ... Watt the f-Moment! So, einmal hast du so eine Möglichkeit für heute. Hau noch mal was aus. Also tatsächlich ist heute passiert und ich möchte dir heute mitgeben also heute Dienstag, wenn ihr das hört, ist Freitag völlig wurscht. Bin ja keine Rolle. Ich nach meinem Intervall, die mache gerade im Flachen bin mit dem Auto quasi auf dem Weg hierher fahre ich unten zum Pleschinger See, pack mein Fahrrad aus ziemlich um. Während ich mich da umziehe, liegt mein Zweithelm auf dem Autodach. Der erste Helm war schon für das Funksystem ausgestattet, den habe ich nicht genommen und der ist so neon-gelb. Du hast mich glaube ich eben schon mal gesehen oder? Sonst wusstest du es ist ein Neon-Gelber-Helm! Und er liegt auf meinem Autodach während ich mich dann umzieh'e und fertig mache. Dann kommt ein kleines Kind vier oder fünf Jahre Maxi mehr, vielleicht sogar drei, vier ... wenn vom Lauffahrradding vorbei und der Papa auch am Fahrrad. Das Kind ist schon Fahrrad gefahren, es war kein Laufrad. Es war schon ein Fahrrad.

[40:32] Aber am Gehweg und der Papa ganz langsam hinten da... Die fahren da und voll süß! Und das Kind schreit auf einmal wirklich quer über die Straße in einer Lautstärke, dass ich dachte, was ist denn jetzt los. Schau mal, Papa, der hat den gleichen Helm wie du! Und ich hab so lachen müssen. Ich fand das ein süßes Kind war total... Das wollte stehen bleiben und wollte zu dem Helm. Ja, aber das ist der gleiche Helm wie du! Ja, ist das eh nicht deine? Nein! Das ist der gleiche Helm. Und dann wollte ich das Kind gar nicht mehr denken. Ich fahre jetzt weiter mit dem Pferd. Dem Papa war es schon ein bisschen unangenehm und ich stand da und hab nur gegrinst und so geschaut. Dann sind sie ein Stück weit und haben so meinen Zeitfahrrad stehen sehen. Und er sagte zu einem Kind, nein, schau mal, der hat aber einen Zeitfahrrad... ...und ich dachte als ob das Kind, was du mit ihm verknüpft hast. Und das Kind schaut, ja. Also ich fand das lieb und das war der Moment. Den muss ich einfach teilen. Das fand ich wirklich sehr süß. Und es hat meinen Tag erheitert, weil andere Momente ... Ja, muss ich wieder drüber nachdenken und die fand ich heute einfach, das war mein Moment.

[41:38] Aus dem fand ich sehr schön, dass der Papa mit seinem Kind heute auf dem Fahrrad unterwegs war. Vorbildlich auch mit Helm. übrigens möchte ich gleich noch mal sagen... Ich hasse Leute ohne Helm! Ich habe heute wieder sehr viele Leute ohne Helm gesehen und ich kriege Anfälle. Es tut mir leid da draußen. Nein, es tut mir nicht leid. Tragt einen Helm. diskutiert auch nicht. Gibt für mich kein Argument keinen Helm zu tragen, wenn ich mit dem Fahrrad unterwegs bin.".

[42:02] Danke für deine Geschichte! Was war dein Watt the f-Moment? Mein Watt the f-Moment... Ich habe ihn Gott sei Dank vorbereitet. Es tut mir jetzt für alle Leute, die das nicht gleich sehen können, aber da warten wir uns das beschreiben. Ja, ich hab in den letzten Folgen erzählt, dass ich mir da die Gegenstände finde beim Radelfahren und unter anderem finde ich ja extrem viel Schrauben Die Schraubengrößen, da haben wir auf den Kanaren ein paar gezeigt was ich gefunden habe. Die waren ja eher, weiß nicht, drei Zentimeter? Ja. Keine Ahnung genau. und am Sonntag radelt sie so und dann denke ich so oh mein Gott das liegt da! Dani hält gerade eine ungefähr siebzehn Zentimeter lange Maschinenschraube. Sechskantschraube mit ungefähr vier Zentimeter Gewinde und davor einen langen Stiftelement in der Hand. Mit der Schraube könnte sie mich jetzt erschlagen, wenn ich ihr heute schon zu viel schlechte Witze gemacht habe.

[43:03] Die ist ja riesig! Ja vorher haben die mir gefragt, glaubst du es ist von meinem Radl runtergefallen? Uuuh, aber so rostig wie die ist würde ich auch aufpassen... Ja, ich bin dann vorbeigefahren und denke, das ist ein Holtesticker oder Schrauben. Aber das gibt es ja nicht! Dann bin ich extra umdreht, weil ich mir dachte, wenn irgendwer drüber fährt... Die ist schwer! Da führte sie wie am Bordschneuer oder keine Ahnung was? Und die lag einfach auf der Straße? Ja mitten auf der Straße oder wenn du da bergauf warst und du fährst da drüber... Die Frage für mich ist eher, welcher Lkw verliert dabei sein Reifen? Das haben wir so nicht. Aber die ist ja riesig! Ist das deine bisher größte gefundene Schraube? Ja...

[43:47] Also Aufruf, falls ihr eine Schraube locker hat. Ich hab auch ne... Also ich bin begeistert. Du siehst mich sprachlos. Du hörst mich nicht sprachlose. beim Podcast wäre das schlecht. Die Schrauben sind wirklich groß und faszinierend. Respekt, dass du extra umgedreht bist und wir eins sammeln.

[44:12] Ich hab nur die erste Schlange gesehen beim Radfahren. Ja

[44:18] ja. Große Schraube! Was machst du mit dieser Schraube jetzt? Ich weiß es nicht ganz. Ich frage meinen Papa vielleicht, kann ich sie an der Werkstatt brauchen. Einschmelzen. Du müsstest aus all den Schrauben... Die müsstest irgendwann gemeinsam einschmelzen und dann irgendeinen Kettenanhänger oder einen Armband-Anhänger daraus machen, der für ein Symbol steht. Irgendwas, was dir... Da ist tatsächlich ein paar liegen, ich hab sogar vom RAAM eine mit, die hab ich, Mit dem RAAM? Ja wie man ins Ziel gekommen war. Du findest wirklich ... also du gehst aufmerksam durch die WSF, das letzte Mal schon gesagt hat.

[44:51] Also ich gratuliere dir zu dieser Schraube. Danke!

[44:56] Ein großer Erfolg dass du die große Schraube jetzt gefunden hast. Die Frage ist Wann kommst du hier mit dem Einmeterschrauben-Ding an? Das ist wirklich schwer zu toppen. Aber das können wir machen, ich heb die so lang auf bis es ihr größere findet. Ah! Dann schauen wir mal... wie werde ich mich auch für Schrauben kommen, haha.

[45:17] Gut. So, ich glaube, es war ein guter Nacht. In diesem Sinne danke an alle fürs Zuhören und fürs Einschalten, fürs Weiterempfehlen, empfehle uns bitte weiter. Wir sind ganz junge Creator, die hier ganz frisch am Start sind. Also ich sag... Nächste Woche kommt dann die Folge am Tag unseres RAN-Startes. Race Around Niederösterreich. merkt es euch bitte vor, Startnummer 211. start am Freitag, Freitags quasi in einer Woche, wenn ihr das hier rauskommt? In einer Woche! Das ist Freitag, der 15. um 20:20. Startnummer 211. wir werden in der nächsten Folge nochmal kurz sagen wo man uns verfolgen kann wie man das alles mit kriegt und so weiter. legt euch sicherheitshalber schon mal ein Instagram Account zu. macht einfach Ihr habt kein Instagram, ihr wollt keine Social Media? Ich seh gar. Könnt's danach wieder löschen! Aber für nächste Woche unbedingt zulegen oder uns auf WhatsApp folgen. Vielleicht sollten wir da auch die Startdiener ein bisschen teilen. ja in dem Sinne ich sage danke an euch alle da draußen und übergebe wie immer für die letzten Worte an mein gegenüber meine wunderbare Radlpartnerin die vielleicht ein paar lockere Schrauben gefunden hat, aber keine Schraube locker hat.

[46:30] In dem Sinne danke an euch da draußen, Dani. wie immer!

[46:37] Danke für die netten Schlussworte, danke fürs Zuhören und ich will euch diese Woche auf den Weg mitgeben. wir bewegen was mit unserem Radlrennen und bewegen hoffentlich bald die Fenja und das wollte ich euch mitgeben. was bewegt ihr in der nächsten Woche?

[47:01] Wenn Training auf Leben trifft.

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Die ganze Folge zum Hören: https://watt-the-f.com/podcast/6-riesenschraube-lange-beine/
