# #14 Der Kopf wollte weiter. Die Beine hatten Redebedarf. – Martins 337 Kilometer beim RACA300

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Watt the F⚡ – der Podcast von Dani & Martin · 3. Juli 2026 · 42 Min

## Worum es geht

Martin ist beim RACA300 – Race Across Austria North-South gestartet. Also offiziell „300“, praktisch aber 337 Kilometer. Unsupported, mit Rennrad, ohne Auflieger, viel Respekt und einem sehr klaren Plan.

In dieser Folge sprechen wir darüber, wie das Rennen wirklich war: der starke Start, die ersten Kilometer voller Spaß, rote Rücklichter als Motivations-Laserpointer, eine Ernährungsstrategie, die ziemlich gut aufgegangen ist, und der Moment, in dem die Beine dann doch sehr deutlich Redebedarf angemeldet haben.

Es geht um Hitze, Nachtfahren, Schotterpassagen, Navi-Verwirrung, lauwarmes Brunnenwasser, mentale Tiefpunkte, Platzierungs-Chaos im Kopf und den emotionalen Moment, wenn klar wird: Das Ding bringe ich jetzt wirklich ins Ziel.

Und dann war da noch der völlig unerwartete Support an der Strecke. Dani, Elisabeth und Andreas standen nicht nur am Start, sondern plötzlich auch um halb fünf in der Früh irgendwo im Nirgendwo. Genau solche Momente machen aus 337 Kilometern mehr als nur eine lange Radausfahrt.

Am Ende wurde es Platz 3 gesamt. Aber noch wichtiger: ein Rennen voller Learnings, Stolz, Schmerzen, Dankbarkeit und sehr viel Watt the f⚡️.

## Shownotes

Martin ist beim **RACA300 – Race Across Austria North-South** gestartet.

Offiziell 300, in der Realität **337 Kilometer**. Danke auch dafür.

In dieser Folge sprechen wir über Martins erstes Unsupported-Ultra-Rennen alleine, über Strategie, Schmerzen, Support, Ernährung, mentale Tiefpunkte und den ziemlich überraschenden **3. Platz gesamt**.

Themen dieser Folge

- Was das RACA300 / Race Across Austria North-South eigentlich ist

- Warum aus „300 Kilometer“ dann doch 337 Kilometer wurden

- Martins Rennrad-Setup ohne Auflieger

- Unsupported fahren: alleine unterwegs, aber mit Basecamp und Wechselbeutel

- Der starke Start und warum die ersten 100 Kilometer ziemlich viel Spaß gemacht haben

- Rote Rücklichter als Motivations-Laserpointer

- Der Moment, in dem klar wurde: „Noch zweimal so weit?“

- Hitze, Nachtfahren und lauwarmes Brunnenwasser

- Warum die Ernährungsstrategie fast komplett aufgegangen ist

- Keine Klopause, 15 Minuten Standzeit und 98 % Fahrzeit

- Schotterpassagen, Navi-Momente und kleine Verfahrer

- Warum Baumgartenberg mental kurz ziemlich wehgetan hat

- Platzierungs-Chaos im Kopf: Wer überholt hier eigentlich wen?

- Der emotionale Moment nach über 300 Kilometern

- Warum Support an der Strecke auch bei einem Unsupported-Rennen unglaublich viel ausmacht

- Platz 3 gesamt und warum Martin das selbst noch nicht ganz realisiert hat

- Learnings für kommende Rennen und das nächste große Ziel

Links
RACA / Race Across Austria:

https://www.raceacrossaustria.com/

Watt the f⚡️ auf Instagram:

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Watt the f⚡️ Website:

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Danke
Danke an Dani, Elisabeth und Andreas fürs Anfeuern an der Strecke.

Vor allem um halb fünf in der Früh. Das ist nicht normal. Aber genau deshalb war es so schön.

Danke auch an alle, die mitgefiebert, geschrieben, verfolgt und supportet haben.

## Kapitel

- 00:00 Intro: Zwischen Couch und Carbon – Vorstellung und Gratulation
- 01:36 Race Across Austria: Einordnung, Regeln und Streckenformate
- 05:25 Rennbericht: Emotionen, Fanunterstützung und besondere Momente
- 16:23 Herausforderungen und mentale Tiefpunkte während des Rennens
- 21:44 Platzierungsdrama und Missverständnisse auf der Strecke
- 27:00 Navigation, Verpflegung und Learnings für das nächste Rennen
- 40:03 Fazit: Stolz, Ausblick und Community-Fragen

## Transkript

[0:09] Watt the f. Zwischen Couch und Carbon Wenn Training auf Leben trifft Ein Podcast über Ausdauer, mentale Stärke Und ehrliche Learnings aus Training und Alltag. Hallo ihr da draußen! Und hallo Martin Du Gewinner, du! Congratulations to a Platz drei. Dankeschön Komplett geil. Also ich bin noch immer komplett Geflasht von deiner Leistung. Ich hab's noch nicht ganz verarbeiten können. Ehrlicherweise ist es irgendwie ein komisches Gefühl. Es ist irgendwie surreal, muss man sagen. Denn ich glaube ... Auch wenn man auch sowas hofft oder so ... Es hätten jetzt glaub ich nicht draußen viele Leute drauf gewettet, dass ich bei meinem ersten Ultra-Rennen was ich alleine unsupported bestreite da Podestplatzierung hab. Aber wir zwei haben beim Rennen ja nicht wirklich gehofft, aber nicht wirklich reingeglaubt, dass wir da auf dem Podest oben landen, hast du so gesehen? Vielen Dank. Vielleicht erst mal Hallo da draußen? Stimmt, hallo! Vor lauter Gehype habe ich ganz vergessen, dass wir da ja Zuhörer und Zuhörerinnen haben.

[1:14] Siehst du sie nicht? Schau mal nach links und rechts. Ihr da draußen sitzt ja mit uns hier am Tisch. Stimmt. Deshalb ist es so warm wieder hier drin. Ganz so viele Leute hier, voll. Wie viele Leute in deinem Wohnzimmer passen, Dani?

[1:30] Also vielen lieben Dank nochmal... Ist es komisch, wovon sprechen wir? Von deinem Rennen würde ich sagen. Mich würden viele Sachen interessieren was da durch den Kopf gegangen ist und wie es da gegangen ist. aber vorher würde ich zur Einordnung erzählen. mir ganz kurz die Eckdaten. also das war ja das RACA quasi das Race Across Austria und dreihundert. was hat's mit ihrer Zahl auf sich? Das frage ich mir auch, weil die Distanz war was anderes. Grundsätzlich ist Race Across Austria in zwei Editionen vielleicht gleich zur Einordnung. Es gibt Nord-Süd und Ostwest das jetzt waren Nord- Süd. Nord- süd gibts in der Variante dreihundert fünfhundert siebenhundert und tausend. es wird jetzt schon kompliziert und eigentlich war glaube ich die Idee ein dreihundert Kilometer Rennen, ein fünfhundert Kilometer Rennen, ein siebenhundert und Tausend Kilometer. Jetzt lassen sich Routen aber verständlicherweise ja nicht ganz genau exakt planen, sondern man muss ja Straßen folgen und wegen.

[2:30] Und braucht Genehmigung dafür. Dementsprechend wenn dann Start- und Zielort in Linz ist kann man jetzt nicht idealerweise alle Strecken irgendwie fahren. Die Routen die sie gewählt haben sind halt eine Spur länger also... Die das dreihunderte Rennen waren jetzt 337 Kilometer. Das fünfhundert sind glaube ich fünfhundert achtzig oder sowas gewesen. Das siebenhundert da siebenhundertfünfzig glaube ich und das Tausender auch so tausendfünfzig, also grob. grob. Was ist es? ein Unsupported Rennen? Das heißt man fährt mit sich selbst seinem Fahrrad und seinem Gepäck hat dann Base Camps je nach Strecke ein zwei oder drei Base Camp wo man zu einer Tasche kommt die man vorher abgeben kann um Pulver aufzufüllen für Elektrolytgetränke beispielsweise oder Klamotten hat, die man wechseln kann. Oder so Sachen? Lichter-Akku. Genau. Weil jetzt der Folge ist, da haben wir den Portal schon durchgefahren. Stimmt! Richtig, richtig, danke.

[3:31] und also das zur Einordnung. Das sind die Zahlen oder die Distanzen. Danke für die Einordnung und kurze Ergänzung. du bist jetzt mit dem Rennraden gefahren und da hat es die Gravel Edition noch gegeben Das stimmt. Da gab es zwei Distanzen, glaube ich, dreihundertfünfzig und ... ... fünfhundert Kilometer? Siebenhundertkilometer? Es gibt ÖI, wir kürzen selbst auch Gravel-Editions. Genau!

[3:59] Stimmt, das andere ist bei East-West dann die lange. Jetzt sind's die dreihundert Fünfzig oder so, die Gravel... Und East West ist dann die achthundertfünfziger Strecke Gravel. So war's. Ja, das könnte sein. Okay, okay. Sehr gut. Wichtig ist nur, dass man wissen mit welchem Rad er unterwegs warst. Stimmt, Rennrad. Ohne Aufleger! Und glaub mir ich hab wenig Dinge so viel gegoogelt am Wochenende und mich mit beschäftigt welche Aufleger und welchen Lenker ich jetzt auf dieses Rennrad montiere Denn die Standardaufleger passen nicht weil Aero-Rennrad bla bla bla Kenips? Nächste mal werde ich einen anderen Lenker und Auflegers drauf haben. So ist es vorgegriffen Aber ich bin das dreihundert da gefahren. Ich bin nochmal für alle die es nicht irgendwo verfolgt oder mitgekriegt haben zur Einordnung auf Platz drei gelandet in der Gesamtwertung dieses Rennens. Nur damit man deine Gratulation vielleicht noch mal einordnen kann. So, kleines bisschen stolz bin ich vielleicht nicht. Nein, da darfst du voll stolz drauf sein. also das ist cool weil du hast ja gesagt du bist ja auch noch nie 300 Kilometer am Stück gefahren.

[4:59] Also es ist jetzt auch nicht so, wie dass du das jetzt in den letzten Jahre immer gemacht hast. Das finde ich cool! Es ist auch ehrlicherweise hat mich selbst überrascht wie das geht. irgendwie weiß man dass es geht aber es ist trotzdem in dem Moment ein komplett weirdes Gefühl, 300 Kilometer auf dem Tacho stehen zu haben. Das ist komplett crazy! Ja, das glaube ich. Das schaffen manche mit dem Auto nicht einmal. Es ist wirklich strange. Was war der coolste Moment vor den Rennen? Der coolste ... Boah, das ist tatsächlich ... Der cooleste Moment. Ich glaube es gibt mehrere. Den coolsten... Ich hätte nur den bewegendsten. Vielleicht kannst du es nämlich dann einteilen, da kommt das nächste. Okay, das hilft schon mal. Dann waren trotzdem die coolsten Momente glaube ich. Es sind trotzdem mehrere. Zum einen sammle ich es mal, weil ich unerwarteterweise sehr viel Fanbase an der Strecke hatte. Ach so? Und das zählt definitiv in die coolsten Momente.

[6:01] und an dieser Stelle danke an dich, danke an Elisabeth und danke an Andreas fürs Anfeuern! Ihr seid ja beim Start gewesen ... bis es gefühlt zum Sonnenuntergang kam, immer wieder an der Strecke gestanden und hab da in den verrücktesten Kostümen mich angefeuert. Was extrem süß war! Ich habe wirklich null damit gerechnet oder das ist das erwartet. Das hat mich aber irgendwie sehr erfreut... ...und fand das sehr lieb. Und dann noch viel krassere und deshalb auch cooler Moment. Ist einfach wie ich morgens um vier Uhr dreißig einfach so mein Ding mache. Mir gerade denke, jetzt könnte ich Musik anhören? Bin ziemlich fertig gewesen muss man sagen. Und auf einmal schaue ich und denk Hä, ist doch ein Watt the f-Pulli. Wer steht denn da? Hey hey! Mein Hirn hat total lang gebraucht zu schalten, dass du da gerade an der Strecke stehst und kurz danach Elisabeth an der Strecke stehen. Ich hab gedacht... Was ist das hier? Es ist vier Uhr dreißig. wie crazy seid ihr bitte weil da wo ich zudem Zeitpunkt weiß war mit dem Auto über eine Stunde hingefahren. Also was? Und dann seid ihr von dem Punkt an eigentlich bis zum Ziel immer wieder an der Strecke gestanden.

[7:07] Phasenweise Strecken bedingt mehr, gerade bei Bergauf- und Hügelpassagen. Da wo es dann mal länger bergab ging so macht's keinen Sinn also seid ihr ein Stück vorgefahren um dann wieder am nächsten sehr schmerzhaften Anstieg zu stehen. Also da an dieser Stelle sehr vielen Dank nochmal an euch. das gehört sicher in die Kategorie coolster Momente definitiv mit rein die die nicht jetzt rein nur mit mir zu tun haben weil es trotzdem Motivation war wenn der einfach steht auch wenn ich eingestellt war auf. Ich fahr das Ding jetzt alleine und wer es auch allein gefahren hilft, es trotzdem bekannte Gesichter zu haben oder ein bisschen so den Push. und ja man will ja trotzdem dann auch sagen, ich zeig's euch! Das spielt ihr schon mit rein und gibt so einen extra Kick glaube ich noch. Ansonsten war ein anderer cooler Moment oder viele coole Momente waren einfach nachts oder danach einbruch der Dunkelheit so langsam, wenn man dann mit dem sehr coolen Licht übrigens fährt und ich muss sagen es war sicher eher irgendwo zwischen Kilometer Achtzig und Hundertfünfzig.

[8:12] Oder wahrscheinlich sogar eher zwischen achtzig und hundertzwanzig irgendwo in der Range. Ich habe relativ viele Leute überholt oder eingeholt, so muss man es sagen, eingeholt, überholt die einfach früher gestartet sind Entweder in einer anderen Kategorie Wertung unterwegs waren, weil es gab ja Race und Adventure wo man mehr Zeit hat. Und viele haben ja dann sogar geschlafen bei der Hälfte und so Geschichte. Es war trotzdem cool wenn man im Finstern fährt da ein bisschen was sieht und so schaut und dann sieht man einen roten Punkt irgendwo blinken oder echt. Das ist das Rücklicht und man kommt immer näher näher und dann holt man den oder diejenige ein. Er sagt, grüß dich. Alles gut? Also ich hab bei jedem eigentlich gefragt außer bei Duos, die hab ich nur gegrüßt, aber bei den Einzelnen immer gefragt ob alles okay ist oder wie geht's. und dann war halt, ja passt gut. und dann bin ich weiter gefahren. Ich finde das gehört sich irgendwie so. Zumal es gab ein, zwei Leute mit Problemen. da machte es dann aus dem Sinn mal kurz zu reden weil nicht dass die irgendwas brauchen. Ja voll. Und...ja das war ...ich glaube das waren mehrere coole Momente.

[9:17] Du bist da komplett alleine, auf einmal siehst du den roten Punkt und denkst ... Da kippt bei mir so ein Schalter oben, wo ich denk, oh ja. Dann muss man mal ranfahren! Also das war sicher eine der coolsten. Jetzt ist das Rätsel gelöst wie du im Obschirst. Ah, denn das müssen wir üben. Es ist wie eine Katze auf einem Laser-Pointer. Ja ja, der Vergleich ist gut! Die Katze, die den Laserpointer... Das war beim RAN so und diesmal so. Ihr Trainieren kriegst dann einen Laserpointer von mir.

[9:51] Tatsächlich ja. Das waren die coolsten ... Es ist schwer zu sagen. Man hat so viel Hochs und Tiefs und ehrlicherweise das erste Drittel hatte ich sehr viel hoch oder durchgehendes Hoch? Ja, du bist eine Hochkorn! Stimmt. Wobei es ging noch bergab im ersten Drittel war auch noch Bergab- passage drin. Aber ersten siebzig Kilometer waren nur hoch und dann ging es auch mal bergab. Aber grundsätzlich ... Hochs und Tiefs, aber tatsächlich ... Ich glaube jetzt die ersten hundert Kilometer habe ich eigentlich nur durchgehend gelächelt Fand's geil. Und war dann schon mit der Hitze und natürlich ist es anstrengend, aber irgendwie war ich gut drauf. Und irgendwo bei Kilometer ... Ich glaub so hundertzehn, hundertzwanzig kam das erste Mal, da hab ich gedacht, irgendwie hier zwickt was. Da war es, obwohl es noch keine Distanz ist, hat man im Training ja etliche Male gemacht. Aber irgendwie war dann nicht mehr alles nur rosig. Obwohl ich gut darauf war und motiviert war und jetzt nicht irgendein Problem gehabt hätte. Aber es war so ... Habe ich denn dort schon gemerkt? Boah! Das wird schon noch lang. Wo auch der Kopf dann einsetzt? du denkst Boah, ich hab erst ein Drittel.

[10:52] Das ist das erste Mal, wo der Kopf checkt ... Oh! Irgendwie kann man sagen, ich habe einen Drittel geschafft. Es war so'n Zwischenziel, was ich mir gesetzt habe, wo ich erst hundert Kilometer, dann ein Drittel. Ich hab mehr Ziele gesetzt damit ich nicht immer auf dieses End-Ziel nach hundertelf Kilometern. Lustige Zahl auch, aber jetzt haben wir gleich ein Drittel ungefähr. und da hab ich im selben Moment, als sich das hatte, hab ich realisiert, noch zweimal das.

[11:22] Das wird weh tun. Ja? Was war die Frage, sorry! Einfach schon. Wo es dir so berührt hat, ist da mir noch interessieren... Also berührendste, emotionalste Moment, genau. Genau. Auch wieder eigentlich euch da an der Strecke zu sehen um vier Uhr, dreißig, vier Uhr vierzig das hat mich tatsächlich irgendwie so überrascht. wenn man fragt sich hier dann jetzt kann man mal sagen muss ich nicht fahren? So geht es mir. Ich sitz trotzdem da drauf und denke, womit habe ich das verdient? Dass Leute so lieb sind, so früh aufstehen quasi mitten in der Nacht aufstehen, nur um einem Depperten, der sich unbedingt einbildet, 337 Kilometer mit dem Fahrrad in der nacht und morgens fahren zu wollen dann da irgendwo an der Strecke stehen zu winken und zumal in einer Phase wo ich wirklich nicht mehr gut drauf war Versucht habe, meine Freude zu zeigen. Aber in Wahrheit einfach teilweise ein Gesicht gezogen hat, wo man sich nur dachte ... Das wirkt ja dann auch undankbar in dem Moment. Mir tat's so leid, ihr seid so lieb! Weil ich konnte einfach nicht mehr die ... Nein, meine Beine tut mir lasst mich einfach leiden.

[12:26] Und trotzdem ... Da hab ich mir gedacht, warum? Womit hab ich das verdient, dass da Leute so liebst sind an der Strecke stehen? Es war ein emotionaler oder berührender Moment. Und der andere kam irgendwo ... Also bei dreihundert, oder zwischen dreihundert und dreihundertzehn. Irgendwo da habe ich das erste Mal so einen Heulanfall gekriegt weil ich realisiert hab erstens ich hab jetzt über 300 Kilometer hinter mir und ich sitze noch immer am Rad Und bin nicht schlecht unterwegs. Ich wusste ja ungefähr um die Platzierung Wusste zwar nicht geht sich jetzt Stockerl noch aus oder nicht? okay aber Das war ein bisschen verwirrend mit dem Tracker und allen Infos und so Das ist ein bisschen schwierig. Das war dann trotzdem so, ich habe dieses Ziel mir gesetzt und ich werde es schaffen. Weil zu dem Zeitpunkt weißt du, ich werde ins Ziel kommen wenn mich nicht ein Auto umfährt aber ich wusste egal was für ein technischer Defekt jetzt ist, dann rolle ich von mir aus. Wenn da jetzt fünf Platte Reifen kommen und quasi meine zwei Ersatzschläuche nicht reichen, dann rolle ich auf der Felge in dieses Ziel super langsam.

[13:29] Aber ich werde in der vorgegebenen möglichen Zeit in dieses Ziel kommen weil zwanzig Kilometer auf die Felge fahren, dann brauche ich von mir aus neue Felgen aber ich werde ins Ziel kommen und muss vorsichtig fahren, dass ich nicht stürze. Okay? Aber es geht irgendwie.". So! Und dementsprechend als mir das klar wurde war dann so der sicher aller emotionalsten Moment für mich. Das kann man verstehen... Und dazu kommt, muss ich auch zugeben einfach dieses Thema weil es kein Team-Ding war in dem Fall sondern es war einfach meine Sache. Und das Team-Ding, da geht's mir. Da bin ich ja auf uns stolz gewesen und es war so, dass wir miteinander gemacht haben. Aber das ist nichts, wo man sich über sich allein nur freut. Zumindest ich. Hier wusste ich jetzt aber, meine Leistung habe ich mir antrainiert. Das Ziel habe ich gesetzt und ich habe dieses Ziel erreicht aus eigener Kraft ... die Radfahrkollegin auch so gut gefahren ist, sondern ich bin das Ding gefahren und ich habe es durchgezogen. Und hab dann noch meine Ziele was die Zeiten angeht erreicht.

[14:31] und das sind, als mir alles klar wurde, dazu... ...die über zwei Jahre verletzungsbedingten Probleme mit Knien und allem drum und dran und Verzögerung und wieder war's nicht und Schmerzen und dann ging nix. Das ist der Moment wo man alles noch so hoch kommt Man hat's eh auf Instagram gesehen. Ich finde, man soll sich Ziele setzen und an denen arbeiten und sich selbst beweisen, dass man es schafft. Und das kann ein zwanzig Kilometer Radausflug genauso sein wie eine tausend Kilometer Radfahrt oder einen fünf Kilometer Lauf den man unbedingt schaffen will. oder keine Ahnung ich sag jetzt irgendwas. Ein Halbmarathon unter drei Stunden was auch immer nur weil's für andere lächerlich wirkt oder unrealistisch wirkt. Andere extrem heißt es nicht, dass es für einen selber so sein muss und das ist mir auch wieder in dem Moment zu bewusst geworden. weil natürlich zeigen mir viele einen Vogel für das und andere sagen sehr süß ja natürlich ist jemand der schon tausend zweitausend oder fünftausend Kilometer gefahren ist sagt ja ist ja süß aber das sind ja ganz andere Dimensionen.

[15:35] also Für mich ist das eine Riesenleistung. Und nur weil ich es jetzt aber fahre, finde ich, hat trotzdem jeder der sich sagt, ich fahr das erste Mal meinen Hunderter, genauso meinen Respekt verdient. Weil ich sage hey geil dass du das machst cooles Ziel toll, dass du durchziehst. Also da kam bei mir die Emotionen komplett durch muss ich sagen. Ja, das versteh ich schon. Und in deinem Video, das war ja, wie man das angeschaut hat, war's doch zum Mitrehen. also da hat man das direkt... ... gemerkt, dir ist das einfach echt was wert. Und es hat mir voll gut gefallen, dass das einfach wirklich etwas gemacht hat mit dir. Komplett! Dass dir das nicht irgendwie egal war, sondern ... ... ja... Das ist halt einfach voll der Ding gewesen und du warst richtig stolz auf dich und das ist echt schön. Und das kannst auch echt sein. Also eine richtig starke Leistung. Dankeschön. Und einen emotionalen Moment möchte ich noch ergänzen, aber eher negativ emotional. Ich habe in diesem Rennen auch an mehreren Stellen ... ... das Ding verflucht und gehasst. Also wirklich, es gab Momente. Dachte ich, warum mache ich das?

[16:36] Es gab ein Moment... Das weiß ich an und da hab' ich mir gedacht, kann jetzt nicht einfach irgendwas Gröberes kaputtgehen und ich lasse mich mitnehmen. Gerade als ihr dann anfeuern wart', ...habe ich es ein paar Mal gehabt, weil da habe ich ja wirklich stark gelitten und ich hab mir gedacht," Boah, jetzt sind die beiden da mit Auto.". Die könnten mich dann mit heimnehmen". Kann jetzt nicht einfach was Gröberes passieren. Dann hab ich mir selber gedacht, was soll denn die dummen Gedanken? Aber es tat so wie und es war so frustrierend. Und ich war so sauer auf mich selbst,... Weil ich weiß, ich hab mich am Anfang vielleicht abgeschossen. Ich hab' vielleicht ein bisschen übertrieben. in den ersten siebzig Kilometer ist auch mein Learning aus dem bisschen weniger Intensität wert. Wahrscheinlich gut gewesen, aber ich habe einfach keinen Druck mehr aufs Pedal gebracht am Anstieg. So im Flachen ging es ja noch, aber am Anstieg... Ich hab versucht zu treten und der Oberschenkel tat einfach nur weh und ich habe keinen Druck mehr raufgebracht! Ich konnte jetzt... Andere sagen, es ist immer noch viel, aber... Ich stand bei zweihundert Watt an. Ich habe nicht die zweihundertfünfzig Watt, die ich halt die ersten siebzig Kilometer noch raufgebracht habe. Ich hab die nicht gebracht. Irgendwie habe ich es dann am Ende geschafft mit ganz vielen Dingen. Mit diesem Wissen, es könnte sich Platz drei ausgehen. Irgendwann bin ich noch auf zweihundertzwanzig Watt wiedergekommen aber auch nicht mehr am Anstieg sondern im Flachen dann.

[17:39] Aber auch gerade so und sehr gelitten und dann wieder nur zweieinzehn Wiederrichtungen. Aber am Anstieg undenkbar... Ich hab, ich hab... Ich habe... Ich hatte mal ein Folger gesehen weil hinter dir war ja die erste Platzierte für die Frauen Und am Anstieg ist da immer zuweg gefahren. Und bergab bist du ja da vorgefahren, das war einfach eine Technik. Das hat man sehr gut gesehen. Es war auch sehr interessant zum Zuschauen. und die Trittfrequenz haben wir dann nachgesprochen. Stimmt, ja! Das war auch echt ein kompletter Unterschied zu Anfang und dann am Schluss. Also da hat man den ... Ich will nicht sagen Verfall, aber quasi das was du jetzt gerade beschreibst, hat man da relativ gut gesehen... Aber da kommen halt auch negative Emotionen, wo man vorher egal, was man sich vornimmt Die kommen einfach und in dem Moment habe ich das Ding teilweise wirklich verflucht. Was mache ich hier? Egal wie, also es hat sich natürlich rückblickend ist das alles doof! Und ich glaube aber dass sind Learnings die man haben muss... ...die wird jeder irgendwo haben ging dir bei der Zweihunderte Ausfahrt ja auch nicht anders. Du hast ja auch mit dir selber gekämpft zwischendurch weil dann tat das Knie weh und dann war das gehört glaub ich einfach dazu.

[18:45] wenn man seine Grenzen erweitert und aus seiner Komfortzone rausgeht wird es diese Momente geben wo man sich selbst verfluchte oder dies diesen Vorgang verflucht, wenn man so raus ist aus der Komfortzone und alles wehtut und man weitermacht oder sich es leichter vorgestellt hat. Und mich frustriert's halt, denn ich weiß... Ich müsste jetzt die und die Wattwerte treten können und es geht einfach nicht. Der Körper sagt einfach Nö! Ja. Und ich weiß aber meine Ernährungsstrategie hat... Ich würde sagen zu neunzig Prozent ist die aufgegangen, hat funktioniert, vielleicht sogar zu fünfundneunzig. Das heißt, ich wusste in dem Moment Es is nicht die Ernährung. Mir hat keine Energie gefehlt. Ich hatte kein Hunger. Ich hatte keinen Hungerast. Die weiß ja wie sich das anfühlt Ich habe einfach muskulär, ich hab diese Energie nicht mehr draufgebracht. Und das frustriert aber in dem Moment total weil du willst und kannst nicht. Ja also das noch als Ergänzung zu dem emotionalen? Ja da hake ich gleich mal ein, weil mir ist auch einen Moment aufgefallen wo ich mir gedacht habe so boah jetzt bin ich gespannt was du dann danach sagst. Aber das war voll witzig, weil du hast das ganz anders wahrgenommen wie ich das wahrgenommen habe.

[19:50] Du bist ja da in Baumgartenberg bei den Brunnen. Da war vorher die rote Ampel, weil der Zug quasi drüber gefahren ist und das war schon so... Weil ich bin mit dem Auto gerade noch drüber gekommen Und du hast dann stehenbleiben müssen und ich dachte, das gibt es ja nicht. Du fährst einfach zu erinnern und der Zug fährt wahrscheinlich, ich weiß nicht am Samstag drei Mal am Tag und genau da erwischst du das! Also kurz für die Zuhörerinnen Die Situation, dann ist ein Radfahrer gekommen und hat sich den Martin gepackt. Und ich war aber zu dem Zeitpunkt gewusst, das war eben der Stefan Rohrer. Das ist der Zweite und er hat die da überholt. Du hast aber geglaubt, das ist quasi der Viertplatzierte, der dich als Drittplatzierten überholte? Genau! Stimmt gut, dass wir sind. Wir haben beim Brunnen auf dich gewartet. Und dann bist du zum Brunnen gekommen und ich hab mir gedacht, was ist denn jetzt los? Also man hat es richtig angefressen am liebsten.

[20:51] Ich glaube ich habe das Raul genommen und den nächsten Kram gehabt und war zuvor gerannt. Aber da habe ich gesagt okay, passt! Schauen wir mal, was das noch wird. Das haben wir erst im Gespräch nachher herausgefunden. warum das so war... Hätten wir das gewusst, hätten wir das Problem voll schnell lösen können und es war wahrscheinlich in dem Moment für schnell besser waren. Weil für mich war das voll klar irgendwie. Und für die halt einfach gar nicht in den Moment, weil die Logik... Ich habe mir immer gedacht jetzt ist der dritte Platz weg. Ja genau, aber das ist ja die Logik und da weiß ich das so nachdem wir die Starter so von hinten quasi auch noch vorn vorkinnen, weil sie unterschiedlich durch einen gestaffelten Start haben. Hast du's ja auch nicht unbedingt, dass das dann Dafür platziert das. Wie gefahren wir im Denken in der Situation, die ist nach Schlafentzug vor der ganzen Nacht? Das war ein bisschen rückblickend faszinierend für mich zum Anschauen. Ja, da sprichst du was Gutes an.

[21:52] Vielleicht als Erklärung. Wir haben schon darüber gesprochen, warum ist es so, als mich in der Nacht... da Niklas Strasser überholt hat, also der spätere Sieger. Der ja mit Abstand... Also ich glaube er war ja eine Stunde und dreißig schneller oder so? Oder sogar zwei Stunden! Also der war ja brutal schnell. Und als der an mir vorbei ist in der Nacht habe ich mich irgendwie gefreut dass endlich jemand aus meiner Startkategorie mal sichtbar wird. Weil das ist ja das Problem auf den ersten zwei Kilometern der vor mir gestartet ist. Ich bin als Zweiter gestartet in der Kategorie für alle da draußen. Und den, der vor mir gestartet ist, hatte ich nach zwei Kilometer schon eingeholt dann war er weg oder ich war weg. Das Problem ist aber, also irgendwie ist es cool gleichzeitig der volle Druck dieses Rennen in Anführungszeichen anzuführen was ja gar nicht stimmt. durch diesen Staffelstart, aber es kommt dir ja so vor und nie ist wer gekommen. und das verunsichert. so weil ich denke mir also gut bin ich jetzt auch nicht. also weiß ich bringe solide Leistung aber irgendwann die gerade diese ersten siebzig Kilometer habe ich damit gerechnet dass diese bergziegen mal kommen Und das kam einfach keiner.

[22:53] Ja, es gibt ja ... Ich bin ein sauschwerer Fahrer im Vergleich so, dass ich im Flachen- und Bergab besser bin als manche mit Technik aber auch durchs Gewicht. Aber bergauf? Ich hab gedacht da muss irgendwer ... Egal ob sich der wer abschießt und ich den jenigen später wiederhol'. aber ich habe fix damit gerechnet, dass irgendwer der zumindest so zwei bis zehn Minuten hinter mir gestartet ist diese Zeit locker gut macht. Und da war ich ja selber so erstaunt, dass das nicht passiert ist. Also ich habe auch gar nicht so viele Minuten auf den späteren Sieger auf die ersten siebzig Kilometern verloren, sondern danach... Ja und dann sieht man, dass ich es übertrieben hab muss man auch ehrlich sagen. Das ist natürlich... Jedenfalls hat der mich in der Nacht überholt und parallel zu dem oder dreißig Sekunden danach kam noch jemand. Es war aber Stockfinster, d.h., du hast ja nichts gesehen außer in dem Moment wo das vorbeifahren war. Aber das ging so schnell, wenn wir einen Rennrad, ja? mehr konnte ich nicht sehen. Den Niklas hat man noch erkannt, weil der war im Zeitfahrrad und ich dachte, ich pracke als der vorbei ist. Es war wirklich unfassbar! Und dann sind aber quasi zwei vorbei und ich dachte, oh die betteln sich, die sind nicht dicht beieinander gestartet... ...und das sind Platz eins und zwei.

[23:56] Dann dachte ich wenn die mich jetzt eingeholt haben, dachte ich okay. Das heißt der nächste der mich überholt ist mal fix dritter, denn der hat ja dann Zeit zu mir schon aufgeholt. Zu dem Zeitpunkt führt mit x Minuten zumindest vor mir. Ich wusste aber ok Jetzt bin ich vielleicht Platz drei und hatte dann auch zwischendurch mal ganz kurz im Tracker geschaut. Und gesehen, ah ja, Platz drei! Da dachte ich okay...und da waren sie, ich glaube vier Minuten vor Platz vier oder sowas. Genau, es war ganz eng.

[24:22] Das war der Grund warum ich in Baumgartenberg dann so eingegangen bin. Ich dachte diese vier Minuten Unterschied sind inzwischen auch noch weg. Derjenige hat mich eingeholt und ist später gestartet. Ich wusste natürlich nicht wo er gestartet ist aber Ich wusste, es sind dann über vier Minuten. Und in Baumgartenberg – ich kenne die Strecke ab da sehr gut – wusste ich auch ... Okay das hole ich ja nicht mehr auf! Also außerdem passiert was so zwischen Kilometer zweihundertneunzig und dreihundertsiebenunddreißig. wusste in meinem Zustand, hole ich keine vier Minuten plus mehr raus. Es wäre nicht drin gewesen... Das hat mir den Stecker mental gezogen der überholt mich dort…. Wie du sagst, dachte, es ist der vierte. Der jetzt Platz drei offiziell dann auch ist und das hat mir total den Stecker gezogen. Dass der andere, der mich nachts überholt hat aus der Adventure-Wertung war ... dass der sechs Stunden vor uns schon gestartet war, geschlafen hat? Ja! Dann wieder losgefahren ist und entsprechend Stunden dahinter lag weil er halt geschlafen hat, aber völlig okay. Aber das hab ich nicht gecheckt oder verarbeitet in dem Moment.

[25:22] In dem Moment hätte man es so leicht lösen können, ihr wusstet gar nicht, dass mich das so beschäftigt. Voll! Ja, aber so ist es dazu gekommen quasi zu diesem Moment. Und das stimmt? Du hast recht! Das war ein ganz schlimmer Moment. Da habe ich auch wieder so was. Ich hätte am liebsten Rad genommen und gedacht kommen wir lassen das sein. Ich konnte zu dem Zeitpunkt, muss ich auch sagen da war dann so langsam der Punkt erreicht wo ich einfach keine Lust mehr hatte auf die Ernährung... Also mit dem Sitzen hat man's da auch schon gekannt. Mir tat alles weh, den Nacken, der Rücken. Es ist alles so und kein Druck mehr aufs Pedal. Und wenn du dann die Strecke auch noch kennst von da und weißt, was noch kommt. Ich wusste bis auf diesen einen Mauthausen, es kommen eigentlich keine Höhenmeter mehr. Aber du weißt trotzdem wie lang es sich noch zieht, bis man zu Hause ist. Es klingt so sind ja nur siebenundvierzig Kilometer. Ja, siebenundvierzig Kilometer ist am Ende doch viel. Aber irgendwie haben wir uns dem wieder rausgekämpft. Wir haben mich gefreut, dass ihr dann noch ein, zwei Mal da wart. Und irgendwie habe ich mir gedacht okay das ist jetzt so.

[26:26] aber ich schau jetzt vernünftig zu Ende fahren. Irgendwie, da war es wahrscheinlich gut, dass zehn Kilometer später dieser Dreihunderter kam, weil das war wieder so ein positiver... Wenn das passiert wäre bei Kilometer zweihundertvierzig? Ich glaube, da hätte ich länger wirklich dann auch noch Zeit verloren, weil ... ich hab mir kurz gedacht als dieser Überholvorgang kam und dachte ich, jetzt fahr' ich's einfach gemütlich zu Ende. Ist doch wurscht! Ja, ich hab mir dann gedacht, hundertsechzig Watt tun's auch ist egal. Das war mein Gedanke, ist ja eh schon wurscht. Gut, dass das nicht worked out. Ja, voll cool. Also tolles Rennen, cool organisiert und sehr lässige Leute. Was gibt es noch zu erzählen? Ich werde noch das eine oder andere Reel schneiden, ich hab jetzt angefangen, mal mein Material zu überspielen ist leider alles so aufwendig. Also ich beneide alle die beruflich Influencer sind und das nicht alles noch nebenbei machen aber... Es ist schon cool, das Rennen hat zwei Schotterpassagen drin gehabt. Das möchte ich noch mal erwähnen. Ich hab sogar ein Video davon, bin ich draufgekommen heute früh.

[27:27] Kann ich dir nachher noch zeigen? Wir haben ein Video von dieser Schotterpassage und ich rede die ganze Zeit mit mir selber ... Ich war gar nicht so aufgeregt wie diese Clip-on-Go-Pro von DJI. Und da kommt die Schotterpassage, die ich auf Aufnahme gedrückt habe, weil es wollte ich festhalten scheinbar. Also ich erinnere mich auch nicht mehr, was ich da alles aufgenommen hab. Das war wahnsinnig. Voll viel Videomaterial kann ich mich an nichts erinnern! Und hab das aufgenommen und ich fahre. Dann reg' ich mich voll auf, dass der Schotter ist! Du hörst in der Kamera, wie ich voll rede mit mir selber an die ganze Zeit hinten was mache? Und beim Wasserauffüllen in St. Leon hab ich's bewusst aufgenommen. Ich wollte mal so Wassernachfüllen auffilmen. Da filme ich, wie i so ranfahren... ...und dann habe ich heute früh beim Frühstück durchgeschaut und dann auf Play gedrückt. Weil ich wusste ja, St.-Leon habe ich gefilmt, konnte ich mich erinnern. Und ich red die ganzezeit mit mir selbst. Ja, jetzt zum Wasser füllen wir das Wasser auf und es kommt dann das Pulver. Als ob ich mir selber ... Ich bin so voll in meinem Tunnel! Ich hab nicht mal drüber nachgedacht, dass ja die Kamera läuft oder was? Und du siehst wie ich da hantiere. Aber an einer Stelle wusste ich auch noch... Die Flasche zugedreht und dann ... Nee, ich will jetzt einen Schluck trinken.

[28:28] Dann mach' ich sie wieder auf, trink Schluck, dann fülle ich sie aber wieder. nach und dann rede ich die ganze Zeit komplett. Also, da merkt man, der Kopf schaltet aus. Das war bei Kilometer fünfundvierzig, bitte. Okay. Das ist lustig. War witzig. Ähm ... Ja, da hast du uns nicht mehr gehabt. Das ist ... Wahrscheinlich! Dann musst du das anders auslegen? Genau. Die Films-Navigation ging gut. Ehrlicherweise war das mein erstes Mal, dass ich mich komplett auf das Navi so verlassen habe. Jetzt müssen wir mal ... Du hattest ja wie man mich besser im John Deere lautet wahrscheinlich, wenn ich Techniker geschauen sei. Ja, dann hast du geschrien, die haben einen John Deere da auch. Ich hab gesagt, wir nehmen dir mit oder irgendwas. Es war vier Uhr siebenundfünfzig, glaub ich. So ungefähr. Oder hat es da nur andere ... in Grein unten war dann auch noch, ne? Ah, okay! Genau. Wo du gesagt hast, du hast dich kurz verfahren... Also ja, ich hab mich in Summe dreimal verfahren. Ach ja, okay. Und dreimal für aber nie mehr als fünfzig Meter. Ach so, okay…. Ja, okay.. Aber immer wenn's bergab ging – alle drei Situationen ging's bergab und dadurch bin ich auch an der Abbiegung jedes mal oder an der Ausfahrt vorbei weil ich zu schnell war um zu checken.

[29:38] wo führt jetzt der Pfeil hin? komische Spitzwinkel. Also es war nie so. jetzt neunzig Grad rechts, das ist simpel, aber es waren immer so hier oder da unten? Das war so. einmal weiß ich ja noch nach hinter weiterer War so eine Art Y-Kreuzung. Aber das ist da wo die zwei Enden von Y sind, war noch ein drittes Ende mit drin und alle drei so leicht schräg. Ich habe nicht gewusst wohin bin ich denn eine abgebogen Und fahr diesen Hang ein Stück runter und merk schon Mist falsch! Dann wollte ich gleich wenden. zweimal von den dreimal ist mir passiert. Dann wollte ich gleich wenden, habe aber vergessen runterzuschalten. vorher stand auf einmal da im höchsten gang weil ich der bergab gefahren bin konnte nicht mehr an. dann musste runterschalten das hinterrad mit einem fuß irgendwie drehen dass du irgendwie wieder fahren kannst jedes mal sicher bei dem es eine war falsch. weil ich mich am Niklas orientiert muss man dazu sagen einer von den drei sachen der Niklas hatte mich überholt. Und wenn dich wer überholt und wer anderer da ist, schaust du ja nicht aufs Navi. Sondern fährst wo der langfährt, weil man muss ja auch nicht auf's Navi schauen.

[30:41] Und er war aber auch so im Überholmodus, dass er geradeaus weiter ist. Statt abzubiegen, sind wir beide wupp! So ... Ja, und die anderen zwei mal einmal das in Grein da. Das war auch gut. Und das andere war Hinterbeitrag genau. Und jedes Mal ... Aber in Summe waren es noch dreihundert Meter. Gleich gemerkt, umgedreht und verlierst du halt ein bisschen ... In die Kanaren. weiß nicht, ob du dich noch erinnern kannst, wie man ... Du bist mal vorgefahren bei der Abfahrt und einfach wieder hinbrennt. Und ich denke immer so, wo ist denn der Martin? Dann haben wir gedacht, da ist er! Da war das ein anderer Radfahrer, der gleich gekleidet war. Ich bin dann voll weit nach oben gefahren. Da stehe ich so da. Das war auch nicht.

[31:31] So, was tu ich jetzt? Mein Kamen war ja dann noch nicht so bewandert, dass ich da wieder zurückfinde. Bin ich da irgendwo wieder... Ja du hast mich dann eingeholt, du hast dann gedacht, dass sie die Abzweigung vermutlich nicht gesehen habe? Ja, so geht's. aber also das zum Verfahren ist passiert

[31:53] und am Schluss hast du dich verfahren.

[31:58] Ich möchte noch mal wiederholen, der Track endete direkt hinter der Brücke. Woher soll ich wissen, aus welcher Track endet? Da bist du die Brücke und da war das Ende und dann war auf Tour beendet. Und ich wusste nicht, soll ich jetzt vorne ums Stadion rum oder hinten. Aber hinten sind wir rausgefahren wenn sie das so aufgebaut gelassen kann ich ja auf die Rampe wieder rauf fahren und ich mache kein U-Turn um eine Schranke über den Parkplatz, das war für mich nicht klar. Irgendwie Rückblickend hätte es vielleicht klar sein sollen. aber ich hab mich mit dem Thema auch zehn Minuten lang noch beschäftigt. gedanklich wie rum fahre ich jetzt? Es war für mich auch und ich dachte mir Sagt's das halt einfach vorher oder stellt da ein Schild hin wenn ich am Ende bin hier rum, ein Schild hätt gereicht. Aber sie haben es mir nicht angekreidet, außerdem bin ich ja sogar weitergefahren. Ich wäre ja auch umgedreht, hätten sie gesagt, fahr bitte nochmal andersrum Hätte ich halt nochmal umgedreht. Muss ich ehrlich gestehen, das wär mir dann auch wurscht gewesen sind. Ja und da war ja schon out of time. Ja die Zeitnehmung war ja sowieso vorne schon am Pleschinger See gestoppt also... Ja, er wird so lustig gefunden weil ich denke jetzt kommt er!

[32:58] Und alle schauen in den Körnerkopf? Ja genau, und der Ding. Ich finde es ist irgendwo abrundgefraht, das nehmen wir keine Ahnung, liegt da vor. Bin heimgefahren. Und da dabei gibt's für die anderen Seiten Lokalistik. daher? Das war der Überraschungsmoment. Ich wollte euch ja nicht im Glauben lassen, dass ihr wisst was passiert. Ist dir gelungen! Also wirklich cool organisiertes Event. es gibt tausend Dinge zu erzählen. ich glaube das ist nur super langweilig. zum Zuhören Ja für die Zuhörer schon für mich nicht. Ich gebe zu, es sind ein paar Dinge die ich vielleicht anders machen würde. Das können wir mal separat beraten weil es steht im August. ja und ich frag mich wirklich... das habe ich mich währenddessen gefragt. warum hab' ich mich für andere Sachen angemeldet bevor ich das gemacht habe? Ja das ist dann auch aus der Sacklage gesagt Und ich hab's dann in dem Moment ja bereut. also seit Sonntag also einen Tag später weiß ich schon naaah das wird schon aber das ist trotzdem das Fünfhunderter im August. ich hab trotzdem Respekt davon, ich muss noch ordentlich trainieren dahin, wenn ich beim Fünfhunderter so eingehe wie jetzt quasi vom überzocken Gedanken her. Das Problem ist über doppelt so viele Höhenmeter und es sind nicht ganz die doppelte Distanz aber über doppelt so viele Höhenmeter.

[34:05] also das ist schon nochmal einen Unterschied. Das heißt da muss ich unbedingt noch was tun damit ich da... Also trainierst du schon quasi? Manchmal! Also ich hab mir gedacht, einmal sollte ich noch fahren. Ich hab mir gesagt jetzt ist es so, einmal alle zwei Monate fahren das muss jetzt Training reichen. Okay dann passt's. Aber also ich sehe viel was ich optimieren kann und auch viel über den Gran Guanche im Februar nächstes Jahr nachgedacht, wie ich eigentlich angehen wollte und was sich vielleicht doch nochmal meiner persönlichen Zielsetzung realistischerweise anpassen sollte und so Geschichten aber das gehört halt einfach dazu.

[34:43] Das ist schon cool. Und man muss auch noch dazu sagen, Österreich ist ein wunderschönes Land. Leider... oder das ist wirklich das Einzige was so sehr ich nachts fahren gut finde. leider bin ich so viel nachts gefahren und hab voll viel nicht gesehen, gerade Litschau da oben und so. Das muss ja richtig schön sein! Also es war schon im Finstern, ich hab mir gedacht, hier ist ja Wasser und da ist ein See und da sind voll viele Seen. aber du siehst im Finster halt nichts Außer den ganzen toten Kröten oder die Krötenwanderung. Krötenwanderung war extrem viel und Schlangen hab ich ein paar gesehen, aber tote.

[35:15] Aber da hätt ich gern bei Tageslicht gefahren. Also Nachtfahren ist zwar cool, aber vom Erlebnis her ist Tag fahren schon irgendwie netter. Das möchte ich abschließen dann noch sagen. Ansonsten es ist anstrengend, es ist hart, Man kann das machen und auch diese Möglichkeit im Basecamp zu schlafen, um sich eine Unterkunft zu suchen. Also diesen Abenteuercharakter weil du fährst trotzdem innerhalb von... ...vierundzwanzig Stunden, dreißig Stunden fährst du ja trotzdem diese Strecke nur weil du pausen machst und schläfst ist es ja nicht weniger anstrengend oder schlechter oder irgendwas. also kann ich auch jeden ermutigen, der sowas mal ausprobieren will und sagt irgendwie möchte ich so was mal machen. aber ich trau mich nicht. ihr müsst ja nicht dreihundert Kilometer am Stück fahren sondern macht hundertfünfzig, schlaft oder hundertsiebzig, sucht nur Unterkunft und fahrt am nächsten Tag die anderen hundertsiebzig die noch bleiben. Also irgendwie das geht und das ist trotzdem eine Wahnsinnsleistung und muss es nicht so non-stop fahren wie ich. Übrigens, ich möchte nochmal sagen, Stehzeit nur fünfzehn Minuten, das bin ich ein bisschen stolz.

[36:19] Das ist cool! Habe ich den selben Prozent Satz nämlich wieder Sieger. Achtundneunzig Prozent Fahrzeit Und ich bin ehrlich, aber dafür, dass ich das erste Mal gemacht habe. Jetzt kann man sagen, fünfzehn Minuten ist aber viel! In den fünfzehn Minuten ist ... Eins, zwei, drei, vier mal Wasser nachfüllen mit Pulver nachfüllen drin. Dann ist drin die Stehzeit an der Ampel. da ist drin des Kurzstehen bleiben beim Verfahren und einmal kurz schauen, ach so, hier sind nur ein paar Sekunden noch was mit sich und im Basecamp warten bis ich meinen Beutel gekriegt hab, was ein bisschen gedauert hat und diesen Stempel holen und so Geschichten. Da verliert man dann doch Zeit. Interessiert mir noch etwas? Warst du am Klo einmal? Nein. Zu richtig gar nicht? Überhaupt nicht, also gar nicht! Ich bin ja vor dem Start gefühlt siebenmal gegangen und das hat sich ausgezahlt. Dann sind die Hitze und ich glaube es ist gut ausgetaktet habe wie viel ich trinke und wie's bei der Hitze ist weil ich glaube bei kaltem Wetter hätte ich zuviel getrunken. jetzt für die Hitze war es am Ende wahrscheinlich sogar ein Spur zu wenig. Ich glaub ich hätte eine Spur mehr trinken können aber ich hab nie aufs Klo gemusst und habe keine Klopause gebraucht.

[37:22] dadurch Nur Wassernachfüllpause. Das ist ja effizient! Und die effizienteste Wassernachfüllpause, hatte ich glaube ich in Weitra tatsächlich. Das war die schönste eigentlich weil da ist... Du erinnerst dich an deinen Kreisverkehr? Ja! Vor diesem Kreisverkehr ist eine Bushaltestelle gewesen mit so einer Busspur von da also wenn du aus dem Stadttor rausfährst, von rechts kommend. Auf der Straße sind wir gekommen und ich hatte vorher rausgesucht auf Google. Ich hab gesehen, da ist ne öffentliche Toilette Und da fährst du ja quasi direkt vor mir. Ich bin mit der Busstation reingefahren, Rad hingestellt, konnte mit meinen Radschuhen schnell direkt zur Tür rein rechts oder Wasserhahn aufgefüllt wieder rausgetingelt das Pulver raus gemischt zack und dann bin ich rückwärtig die Einfahrt wieder raus gefahren damit nicht irgendwas auch nur ein Meter abkürze, sondern wieder zurück zu der Straße die drei Meter und auf der Straße da weiter so. Und währenddessen habe ich noch mit einem gequatscht, der da aufgegeben hat und aufgehört hat von Adventure weil er mit der Hitze und so nicht so wollte. Aber das war mein glaube ich schnellster Nachfüll-Wasserstopp. Ja, sehr richtig schnell! Und das war cool.

[38:23] Überhaupt die schnelle Geräusche, dass du zuhause ... Keine Klopause Ernährung reinflüssig? Ich hab nicht einmal ein Riegel oder irgendwas ging's nicht. Ich habe kein Gel genommen und gar nichts gegessen. Das Einzige was ich hatte waren meine Mischungen Peeroton High Energy, Peeroton Carbo Plus und MVD. in verschiedenen Konstellationen hat ich mir das ja abgefüllt. Reel habe ich, also wer sehen will auf Insta einfach schauen. Aber damit habe ich mich verpflegt und ernährt und das auch kontinuierlich gemacht. und es ist mir auch aufgegangen dass sich dann Phasenweise, dass Zeug in einer Flasche nur gemischt hatte und die zweite Flaschen dann nur mit Wasser dazugegeben hat wegen den Temperaturen. So konnte ich mehr steuern habe jetzt Durst oder habe ich Energie bedarf und konnte so ein bisschen mischen außer am Start und beim Basecamp. da hab' ich in beide Flaschen gleichermaßen was drin gehabt weil ich wusste das zahlt sich dann aus. Und im Basecamp habe ich diese Nullkommavierer-Läuferflasche. Die habe ich weggeext Da waren fünfzig Gramm Kohlenhydrate drin, die habe ich an Basecamp genommen ... weggeext, weil ich wusste das passt da ganz gut. Und ich habe einmal, das muss ich anders sagen, siehst du? Einmal hab' ich lauwarmes Wasser gekriegt nur in Zwettl bei den Brunnen... Das war wirklich so... Entschuldigung, pisswarm!

[39:31] Es war wirklich grauslich und ich hab immer gedacht ja was soll ich machen, es ist nachts Halt warmes Wasser, ich bleibe nicht woanders stehen. Mit der anderen, die da kamen, hab ich auch einen anderen Adventure-Fahrer getroffen, der hat mich dastehen sehen und meinte oh gibt's hier wasser? Und ich hab gesagt ja da unten auf den Knopf drücken, dann kommt das Wasser. Ähm ... und dann hat er gesagt na das weiß ich nicht, ist ja so warm. Ich hab gesagt jo pfff füll mir das an zack und will weiter. also ich wollte einfach keine Zeit verlieren. So weit zum RACA. Machen wir es so schickt uns gerne Fragen, was euch da draußen interessiert. Ist eine gute Idee! Und Dani wird diese Frage dann mir stellen Und ich werde Sie beantworten. Also für alle, die noch Fragen haben, Sprachnachrichten gehen natürlich auch. Ihr seid immer willkommen! Aber soweit mal mein Einblick vom RACA 300. Danke für den tollen Einblick... Für mich war's auch cool. Ich sag nochmal danke fürs Anfall und fürs dabei sein. Ich sage allen Dank fürs Zuhören und freue mich auf unsere... Nächste Session hier, ich glaube es reicht jetzt mal mit dem RACA-Inhalt bevor wir alle zu Tode langweilen.

[40:32] Ich sage danke an alle da draußen. verfolgt uns auf Insta, da kommt wie gesagt das eine oder andere noch an Material. Danke nochmal fürs Anfeuern Dani, danke für's heute hier so cool berichten dürfen und ich überlasse wie immer die letzten Worte dir und sage schöne Grüße an die

[40:50] Füße!

[40:54] Ja meine Schlussworte, ich würde noch mal herzlich gratulieren. Richtig cool was du da auf deiner Reise schon geschafft hast und nicht einfach so geschafft hast sondern du hast echt brav trainiert. Du hast alles gegeben für das, du hast dich mit dir beschäftigt. Das hat man gesehen dass du Sachen rausgesucht hast und es hat sich dann am Tag X bemerkbar gemacht und das finde ich einfach schön! Und mich hat's gefreut, dass ich quasi als Unterstützerin an der Strecke stehen hab dürfen und bei dem Ganzen dabei sein haben dürfen. Und das ist mir's wert, dass ich da mitten in der Nacht aufstehe! Das war cool, Navi würde immer wieder machen. Also echt voll schön. Ich bin ein Fan von

[41:38] dir!

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Die ganze Folge zum Hören: https://watt-the-f.com/podcast/14-der-kopf-wollte-weiter-die-beine-hatten-redebedarf/
