# #10 Wenn der innere Schweinehund Sprachnachrichten bekommt - Wie Fenja uns motiviert hat

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Watt the F⚡ – der Podcast von Dani & Martin · 5. Juni 2026 · 33 Min

## Worum es geht

In dieser Folge wird es überraschend emotional.

Eigentlich wollten wir über Motivation sprechen. Über Trainingstage, an denen der innere Schweinehund plötzlich wieder lauter wird. Über Routinen, die nach einem großen Ziel verloren gehen. Und über die Frage, warum wir uns manchmal nur schwer aufraffen können, obwohl wir genau wissen, wie gut uns Bewegung tut.

Dann kamen Sprachnachrichten von Fenjas Eltern.

Wir sprechen über die Übergabe der Galileo-Therapieplatte, die durch eure Unterstützung finanziert werden konnte, über die Momente beim Race Around Niederösterreich, in denen uns das Charity-Projekt zusätzliche Kraft gegeben hat, und darüber, warum ein echtes „Warum“ manchmal stärker ist als jeder Trainingsplan.

Außerdem geht es um Trainingsalltag, Gegenwind, verpasste Ausfahrten, Community Rides, Therapieübungen, Motivationstiefs und die Erkenntnis, dass manchmal eine einzige Nachricht genügt, damit aus „Heute lasse ich es bleiben“ wieder „Jetzt ziehe ich das durch“ wird.

Eine Folge über schwere Beine, große Gefühle, ehrliche Motivation und darüber, warum Fortschritt oft dort beginnt, wo Ausreden enden. 🚴‍♀️⚡❤️

## Shownotes

Drei Wochen nach dem Race Around Niederösterreich holen uns Alltag, Arbeit und Trainingsrealität wieder ein. Die Motivation ist plötzlich nicht mehr ganz so selbstverständlich, der innere Schweinehund meldet sich zurück und die Routine will erst wieder gefunden werden.

In dieser Folge sprechen wir darüber, warum Motivation manchmal verschwindet, was uns hilft dranzubleiben und weshalb ein klares „Warum“ oft stärker ist als jeder Trainingsplan.

Außerdem blicken wir auf einen ganz besonderen Moment zurück: die Übergabe der Galileo-Therapieplatte an Fenja. Dank eurer Unterstützung konnten wir gemeinsam mehr als 4.500 Euro sammeln und damit ein Hilfsmittel finanzieren, das Fenja langfristig auf ihrem Weg unterstützen wird.

Eine Folge über Motivation, Dankbarkeit, schwere Beine, große Gefühle und die Frage, warum wir eigentlich immer wieder aufs Rad steigen.

Vielen Dank an alle, die unsere Charity-Aktion unterstützt haben. ❤️

🚴 Strava Club:
https://www.strava.com/clubs/watt-the-f

🚴‍♀️ Watt the f⚡ Community Ride:
https://www.strava.com/clubs/2143860/group_events/3491753300714399008/occurrences/FQIWwJSJxo_ImfVgHBTUHxQMFCAUIhQAFAAAHBaAppKP2mcAAA==

## Kapitel

- 00:00 Begrüßung und Wiedersehen nach dem Rennen
- 01:38 Community Ride: Planung und Motivation
- 04:59 Trainingsroutinen, Motivation und innere Schweinehunde
- 15:44 Charity-Projekt: Rückblick, Spendenübergabe und emotionale Momente
- 21:08 Galileo-Platte: Erklärung und Bedeutung für Fenja
- 24:56 Feedback aus der Community und nachhaltige Motivation
- 31:38 Abschluss: Ausblick, Dank und Hoffnung für die Zukunft

## Transkript

[0:17] Deep! Einen wunderschönen guten Morgen. Guten Tag, guten Mittag. Guten Nacht. Hallo. Genau erst mal. Ich weiß ja nicht ob Sie es wussten aber... Aber Martin sitzt mir gegenüber und wir sprechen wieder. Über das Radfahren. Ich fühle mich schon wieder leicht veräppelt und das ist gut so. Ja, willkommen alle da draußen. schön wieder dabei zu sein. Dani ich freue mich, dass wir uns wieder gegenüber sitzen. Voll! Das ist echt zu arg. seit dem Rennen oder seit den Vorbereitungen sehen wir uns sehr wenig. Erstaunlich wenig? Also es geht mir richtig ab. Ich habe mich doch so richtig daran gewöhnt. Es war so ein Teil meines Lebens aber man hat es beständig etwas miteinander gemacht haben. Und jetzt ... ja... Sehen wir uns selten Das stimmt. Auch noch oft, aber

[1:11] öfter als viele andere wahrscheinlich. Aber im Vergleich... Wir waren jetzt nach dem RAN erst einmal gemeinsam Radfahren. Ich weiß nicht ob wir das noch trauen, dass ich mit dir Radl fahren gehe? Du Bergviech! I wish!

[1:29] Ja, gefriere mich auch schon wieder. Das müssen wir machen. Cruising! Aber spätestens das können wir jetzt hier schon sagen, Spätestens heute ist ja wieder, wir nehmen den Dienstag auf. Wir sollten vielleicht auch unsere Release-Datum nochmal überdenken, wir nehmen Dienstag auf und Freitag kommt's, das ist eigentlich spannend aber es ist Dienstag und genau heute in zwei Wochen ist unser erster Watt the f Community Ride. Ist mir heute nämlich aufgefallen? Teilweise die Strecke besichtigt. Wir kennen die Strecke eh, aber ... Ich bin ja wieder an der Donau entlang gefahren und dadurch hab ich gedacht, in zwei Wochen ist so weit voll cool. Genau. Freut mich drauf! Und da fahren wir ... Ja, zwar unter, wahrscheinlich zwar unter. Yay, Community! Also, wenn das Wetter mitspielt? Ich weiß, warte mal von drei, vier ... Also, fünf, soweit ich weiß, da zählt jetzt schon Mario mit, weil du hast gesagt, er schaut Auswärterzeit. Ich glaub, dass wir mindestens fünf Leute haben. Ja, wir haben auch schon ein paar. Sie haben gesagt, sie haben sich in den Kalender eingetragen ... Sie fürchten sich nur ein bisschen davor? Ich weiß zwar nicht warum

[2:30] aber... Wir haben ja extra eine total entspannte Runde und ich habe ja extra ... haben wir noch gesprochen, die sogar nochmal abgeschwächt! Also es ist wirklich einfach ein lockeres Community-Ride. Es geht nicht um irgendwelche Rekordzeiten, es geht nicht so schnell es geht am Ziel sein Einfach nur drum, gute Feierabend-Ausfahrt miteinander zu haben und ein bisschen mal nicht alleine zu fahren sondern mit netten Leuten. Und um zu schauen wie sich das so ergibt oder? Also ich glaube es ist ein gutes Ziel. Knappe 40 Kilometer sind nur 230 Höhenmeter oder so und einfach entspannt miteinander rollen. Es gibt natürlich als Intro ein paar Regeln zum Gruppenfahren. für alle die das noch nie gemacht haben denn es ist jetzt wieder Podcast, ist ja Audio. Wenn ich z.B. das hier mache Dani, was bedeutet das? Ein Hubschrauber fliegt oben. Jeder, der das jetzt nur hört, denkt okay wir haben keine Ahnung was er gedeutet hat. Das ist tatsächlich nicht der Hubschrauber, das ist Achtung und Kreisverkehr.

[3:32] Und danach deutet man mit den Fingern nämlich die Ausfahrt die man nimmt. Du machst den dann den bedeutet Achtung, Kreisverkehr. und wir nehmen die zweite Ausfahrt. Top! Geil oder? Ja Und hier wieder. Wissen eingebaut, dazu sollten wir ein Reel machen tatsächlich mal. Ja das stimmt! Das wäre Content für ein Reel, also dass man es ein bisschen erklärt. aber ja... So wo sind wir abgemacht? So ist es jedenfalls schön wieder mit dir am Tisch zu sitzen und ich freue mich sehr, dass wir hier plauschen können. Wie läuft dein Training? Oh ich traue mir das gar nicht so gut. Du hast heute Krafttraining gemacht, was du erzählt hast. Joa, aber das ist... Du gehst jetzt unter die Bodybuilder Die Radsport-Karriere ist jetzt vorbei, alles gerüstet.

[4:17] Miss Universe ... ... und dann brauche ich viel braune Farbe. Und danach kommt dann Eisschnelllaufen. Genau.

[4:29] Ja genau! Also? Ich hab heute brav wieder Krafttraining gemacht. Das ist auch für den oder die Ausdauersportlerin extrem wichtig Und da war jetzt die letzten zwei Wochen leider auch ein bisschen nachlässig, genauso wie beim Radl-Training. Also ich weiß nicht wie es dir da gegangen ist aber ich habe das Gefühl die letzten zwei Wochen alles nachgearbeitet und noch zusammengeräumt. was auch immer nachsortiert, was zu den letzten Wochen liegen geblieben ist... ...und das war echt ziemlich viel! Es war richtig viel!

[5:05] Ja? Ich kann das... Gut, ich habe mir nur schnell eine Notiz gemacht.

[5:12] Ich kann das nachvollziehen und geht mir zum Teil auch so. Es muss aber gestehen, dass ich die ganze letzte Woche schon wieder sehr brav meinen Trainingsplan verfolgt hab. Der Unterschied ist aber...ich habe ja schon wieder das nächste Ziel Rennen vor den Augen was in Um Gottes Willen in zweieinhalb Wochen ist es. Also deshalb muss ich dran bleiben, ich glaube das treibt mich auch und schön brav. außer muss ich auch gestehen am Sonntag also am Samstag war ich anfeuern bei einem Triathlon nur als Begleitung und am Sonntag hätte ich eine lange Ausfahrt machen sollen und hatte zu Hause auch zu viel zu tun und gewerkt und habe das schöne Wetter am Vormittag übersehen. Das ist mir auch so gegangen, wie am Sonntag auf die Nacht. Und um halb fünf hab ich mir gedacht ... Ah, das geht sich aus! Dann, wie ich die Tür aufmach, auszugehen und dann so ... Na? Geht es sich nicht aus? Ja, das war ja nicht mehr ... Es war schlimmer als unser RAN-Wetter. Ja, ganz schlimm. Irgendwann dachte ich tatsächlich, ein bisschen regnet's vor zwei Wochen, war'n wir nicht so zimperlich ... Das geht schon.

[6:18] Bei meiner Wohnung ist so ein Wald daneben. Da ist so ein Ast voll obertuscht. Ja, und die Blitze sind hier in der Gegend sogar eingeschlagen. In Reichenau hat es einen Strommast umgehauen auf die Straße und so. Okay. Also... Es war vielleicht gut, dass du nicht... Aber mir ging's ähnlich. Ich war dann auch nicht. Und ich gebe aber zu, man wird dann kennst du das? Wenn man eigentlich sich drauf freut, dann passt da was Wetter nicht. Dann ist man ja so ein bisschen... Die Motivation ist ja nicht konstant den ganzen Tag oder die ganze Woche über. Das war dann so mein Problem. Ich hab mir dann gedacht Ach so, ist schon egal.

[6:56] Und ich muss sagen, mich reißen solche einzelnen Tage dann total raus. also mir ging es heute beim Radtraining auch sehr mit mir gekämpft noch auf dem Weg hin das Fahrrad im Auto weil ich war in der Stadt zu tun hatte das Fahrrad heute im Auto. dabei musste wieder wie immer Dienstags irgendwie Intervalle fahren und die mache jetzt momentan im Flachen am Pleschinger See da an der Donau entlang und ich habe noch auf den Weg hin noch überlegt Ja, oder machst du halt einfach was anderes und lässt es wieder sein? Also ich war wirklich... Ich hab sehr viel mit meinem inneren Schweinehund gerungen heute überhaupt aufs Rad zu steigen. Also ich verstehe das mit dem Nachholen und gleichzeitig finde ich wenn man aus diesem Rhythmus mal rauskommt sinkt auch dieses sich überwinden weil die Motivation halt nicht konstant gleich ist. Da sprichst an wichtigen Punkt da. Das stimmt tatsächlich also für mich gerade wieder irgendwie schwierig, dass ich meine Routine einfinde. Und also da wird dann auch so ein bisschen den Vergleich zu meinen Patienten gesehen, die sich ja oft schwer tun, dass sie wieder in ihren Therapiealltag mit Übungen und so einfinden.

[8:08] Da hab ich mir dann auch gedacht, ja, ich verstehe es bis zum gewissen Grad, wenn man dann selber irgendwie sich nicht motivieren kann oder vielleicht externe Faktoren hat, die einen motivieren Dann verstehe ich es schon irgendwie, warum die dann einfach auf der Sofa liegen bleiben. Obwohl das irgendwie schon... Du kommst ja da nicht weiter? Die Frage ist immer wie schmerzhaft ist es? Wie schlecht geht's einem wahrscheinlich? Ich glaube es gibt einen Umfang den man macht in einem gewissen Rahmen weil sein muss. Ich denke jetzt an meine Knie-OP unmittelbar danach, da habe ich wirklich viel gemacht weil ich ja halt nix machen konnte. also ich konnte gar nichts tun. dann musst du ja sonst weißt du oder kann ihr nie wieder gehen und ich glaube sowas motiviert ja irgendwie anders. aber ab dem Zeitpunkt, da tut nix weh, das Übliche kann ich machen und dann kommt dieser nennt man das nicht so erlaubnisgebende Gedanke oder so der dir quasi sagt es ist egal wenn du es heute mal nicht machst Du hast ja da was gemacht. Das ist ja alles nicht so schlimm, sondern dann kommen so Gedanken hoch und das ist dann hart.

[9:10] Aber ich stelle mir das eh bei deinen Patientinnen und Patienten auch nicht immer leicht vor. Zumal du trainierst ja... Ich sage jetzt mal in den Schmerz rein, in Anführungszeichen jetzt. Es ist ja oft voll schwierig und ich verstehe es auch zum Teil weil gerade wenn ich jetzt, weiß nicht, an eine Frau denk, die Kinder daheim hat und berufstätig ist, die hat nicht nur um sich selbst zu umsorgen, sondern einfach viele andere Sachen und das ist schon schwierig, das verstehe ich schon. Und da gibt es ja dann auch oder ist mir ganz wichtig dass man halt dann wirklich ehrlich drüber spricht. was kann man sich vorstellen? Was macht die Leute nicht überfordert? Dass man jetzt irgendwie selber so viel Druck macht und einfach darüber reden was auch motiviert. Das ist glaube ich ganz wichtig weil es muss einmal bewusst werden was motiviert und dann kann man da in Körper vielleicht ein bisschen austricksen. Also wie ist das bei dir so punkto Motivation? Gibt es bei dir irgendwas, wo du dich motivierst oder fällt dir gerade irgendeine Training-Situation ein?

[10:14] Fällt mir tatsächlich ein. Grundsätzlich gibt's immer viele Dinge. ich muss sagen grundsätzlich motiviere mich meistens mit so Zielen wie einem Wettkampf oder einer bestimmten Zeit oder irgendetwas oder über den Erfolg, der in dem Moment kommt. Ich hab das letzte Mal erzählt ... Oder hab ich's nur dir erzählt? Ich hatte Intervalle letztes Mal im Flachen, bin die aber am Rennrad gefahren und bin einfach so schnell wie noch nie auf meinem Rennrad dahin geglitten. Es ging alles gut. Da hat mich schon quasi das erste Intervall so motiviert, dass ich das Zweite machen wollte.

[10:49] Und heute war das Gegenteil der Fall. Ich war am Zeitfahrrad unterwegs, wo man normalerweise sagt, du bist ja ... Super schnell dann. Und das war auch mein Plan, ich war sogar mit Scheibenrad unterwegs weil... Fun Fact! Ich wollte heute mein anderes Hinterrad rein tun. Das ist beim RAN eingegangen. Mein anderes Zeitfahrrad, also Aero-Hinterrad da ist die Dichtmilch raus und das hängt irgendwie komplett hinüber. Jetzt muss ich mal in Ruhe anschauen. jedenfalls bin ich scheibe gefahren. Dann dachte ich schon naja passt bei Intervallen ja zumindest Für Grundlage und Scheibe überholt mich ja jeder. Das ist ja so irgendwas... Können wir kurz Scheiben erklären? Achso, danke! Also Scheibenlaufrad ist ein Rad hinten im Fahrrad das Hinterrad was einfach durchgehend eine Fläche hat also nicht die Speichen wie man es sonst kennt sondern das ist quasi wirklich aus hartem Carbonmaterial eine fixe Fläche die durchgehende ist. Warum macht man das? Das macht man aus Gründen der Aerodynamik. Jetzt kommen wir in die Physik, da entsteht nämlich der sogenannte Segel-Effekt wenn Wind in Seitenlage auf dieses Scheibenrad trifft was sich ja dreht durch die Vorwärtsbewegung und der Seitenwind führt dann durch irgendwelche Kräfte dazu dass jedenfalls das Rad zusätzlich beschleunigt wird.

[12:08] es hat aerodynamische Gründe Es schaut sehr schnell aus, vor allem. Waren keine Leuchtsticker aufgeklebt? Die hatte ich immer noch drauf. Richtig schnell aus. Jedenfalls bin ich heute mit dem gefahren, dachte mir passt bei Intervallen da überhole ich sowieso alle nachdem das letzte Woche... Naja, letzte Woche ging es so gut und habe mir gedacht naja dann werde ich am Zeitfahrrad noch schneller sein. Und dann fahre ich heute los. Ich habe weder die Wattleistung gebracht, die ich bringen sollte. Mein Puls war relativ schnell da, wo er hingehört. Die Watt waren aber also nicht um drei Watt zu wenig, sondern ich bin da heute am Anfang irgendwie 220 Watt gefahren und das ist normalerweise Grundlage. Ich denk mir, warum ist der Puls so oben, ich hab da nicht so viel Kaffee getrunken kann. natürlich sein gibt ja so Puls schwankt ja warm war's auch so. dann muss man dazu sagen in der Aero Position ist der Puls immer eine Spur höher weil du einfach anders sitzt. Aber ich hab noch gesagt, da geh ich drüber. und jetzt schauen wir mal... Das war schon so anstrengend, was ist denn los? Also irgendwie habe ich die Wattwerte dann nach oben bekommen, aber ich hab richtig kämpfen müssen.

[13:09] Ich musste 4x15 Minuten EB1, also K3-Intervalle, je nachdem wie man es bezeichnet fahren ... Also für die Begriffe nicht kennen? Also richtig heftig! Es ist schon intensiv und über der Schwelle so... Und eigentlich sollten das die sogenannten Sweetspotintervalle werden. Und ich hab aber gekämpft irgendwie so. Und die fünfzehn Minuten, die ersten habe ich dann durchgedrückt und wurde dann auch schneller, hab darauf festgestellt warum ich so langsam bin. Ich hatte Gegenwind weil ich bin da jetzt... Jetzt lag ich... Ich bin da irgendwie mit thirty achten dreizig km/h dahingegurkt. Und für die Wattwerte als ich sie dann endlich da oben hatte wo sie hingehörten und ich auch gemerkt habe der Puls hat sich dann stabilisiert und ist nicht parallel dazu angestehen. also keine Ahnung was da los war. Die Beine taten weh aber ich bin das gefahren und merkte ach Gegenwind. Dann war ich irgendwann auf dem Kraftwerk. Da hab' ich nämlich dann gemerkt, oh jetzt geht's schneller! Weil jetzt habe ich kein Gegenwind mehr. Und dann bin ich auf der anderen Seite gelandet und auf einmal bist du bei 45 km/h und weißt ah das war Gegenwind. Jedenfalls tat es so weh dass ich im zweiten Intervall nach zehn Minuten Stand ich erstens am Traunradweg hinten schon, an der wo es dann so runter geht und unter die Brücke.

[14:19] Da ist nicht mehr ... da kann's nicht mehr Gas geben! Da kamen auf einmal Leute und ich dachte, ich muss mich hier umdrehen. Bin ich kurz stehen geblieben? Das tut so weh, ich hab keinen Bock mehr. Und dann habe ich aber gedacht Mist... Ich bin jetzt zumindest wenn ich jetzt auf direktem Weg zurück bin, trotzdem fünfundzwanzig Kilometer von zu Hause. Weil ich muss ja den Weg wieder zurückfahren. Dann hab ich mir gedacht, das wär einfach Grundlage. Ich habe einfach keinen Bock, ich habe wirklich so gedacht, na, ist ja wurscht! Und dann piepte mein Handy und da kriegte ich eine Nachricht von dir also mehrere und das sind weitergeleitete Nachrichten und die möchte ich jetzt vorspielen und ich kürze die Story ab sonst rede ich jetzt noch ewig. Ich hab diese Nachrichten angehört in meiner quasi Intervallpause und eigentlich war das Intervall ja zu kurz, aber ich habe es tatsächlich gemacht dass ich danach ... ein Intervall länger gefahren bin, um fünf Minuten. Die fünf Minuten, die mir vorher fehlten. Das heißt ich hab 15, 10, 20 und 15 gemacht... und hab sie brav durchgezogen auch in den Bereichen, in denen sie sollten. Ich kann jetzt zwar kaum mehr gehen, aber ich hab das dann durchgezogen!

[15:19] Und war mächtig stolz drauf. Ja das glaube ich. Und ich glaub, das ist eine gute Überleitung weil sowas kann einen natürlich einfach motivieren wenn man das dann Mitkriegt. Eingangs noch, wir hatten ja am Samstag ein besonderes Event dazu gleich mehr und das hängt in unmittelbarem Zusammenhang. Und ich spiele jetzt mal nur die zwei Sprachnachrichten ab nachdem ich schon so motiviert war und den Rest hören wir uns dann verzögert. Achso! Ich sollte vielleicht den Ton anmachen. Entschuldigung, das ist ein kleiner technischer Defekt hier...

[15:52] Hallo, wir sind die Eltern von der Fenja. Ich bin die Mama, die Jana. Ich bin der Papa, ich bin der Stefan. Wir haben jetzt da die Gelegenheit einmal, Danke zu sagen, danke grundsätzlich einmal an Martin und Daniela für die super Idee was ihr da gehabt habt aus dem ganzen Charity-Projekt zu machen. Und eben auch die Umsetzung, 600 Kilometer mit über 6.000 Höhenmeter Mineral sind vorhanden dort soweit. Das ist einfach ein absoluter Wahnsinn für uns. das ganze einfach für unsere Fenja dass sie die Galileo-Platte kriegt und das Ziel ist sogar überstiegen worden, kann man sagen. Und die ganze Platte ist mit den ganzen Spendengeldern gezahlt worden. Also danke an euch zwei mal und auch an alle, die gespendet haben im Namen glaube ich ja von unserer kleinen Maus und eben für uns zwei als Eltern. wir sind extrem dankbar für euch!

[16:56] Ja also das war danach... Da habe ich kurz Pipi in die Augen gekriegt. wie immer so schön sein. Nein da hab' ich tatsächlich gedacht Na, und jetzt kann ich hier auch wieder meine Intervalle fahren. Erstens weil das so ein Rückblick quasi auf unsere was wir da gemeinsam gemacht haben, das triggert mich halt im Positiven. Und zum anderen dachte mir so ja Fenja hat jetzt die Trainingsplatte und tut etwas für ihre Beweglichkeit, Mobilität usw. Und dann kann ich jetzt auch diese verdammten Intervallen fertig machen! Und zack Schalter im Kopf umgelegt. Ich habe dann eins zwei Minuten gebraucht wieder reinzufinden aber... Dann abgeliefert so. Und das zum Thema Motivation, das fand ich heute sehr schön! Das ist schön. aber da darf ich gleich einhaken weil mich es beim Rennen auch so ging mit Motivation. Es war zwar voll komisch bei dem Rennen, weil irgendwie glaube ich war da in einem Tunnel drinnen, weil mich öfter wer fragt ja was denkt man sich die ganze Zeit wenn man auf dem Rad sitzt? Ich habe ehrlich gesagt dann nicht viel dacht, nur Dani trinken muss Und ja, es regnet. Aber ein paar Situationen hat's schon gegeben, wo ich mir dacht hab so, ich komm nicht vom Fleck!

[17:58] Ich mein jetzt rückblickend wissen wir, dass halt viel Gegenwind auch zum Teil war und die Nase vorbauen oder wie mir da mal ein Bus entgegenkommen ist und der nicht abgebremst hat und ich einfach noch nässer war weil man alles aufgeführt hat. Da hab ich mir dann schon ab und zu gedacht... Trotzdem so ein Privileg, dass ich das machen darf. Dass ich auf dem Radl sitze und einfach treten kann. Und dass man das ja nicht nur für uns zwei machen sondern auch für die Fenja... ...dass wir treten, fahren und Leute dazu animieren, dass wir einem Kind eine Zukunft schenken können. Spätestens nachdem ich mir das alles durch den Kopf gelassen habe, habe ich wieder Motivation gefasst oder bin wieder besser reingekommen. Und das war dann für mich schon so ein Punkt, wenn man dann dacht, es ist so cool, weil man da wieder das Warum dabei hat? Warum machen wir das überhaupt? und wenn man einfach die Eltern und die zwei Kleinen muss ich sagen, als ihr eine zweite Ahnung gebt kennt, dann habe ich auch genau für das gemacht.

[19:05] Und dann am Samstag, wie wir gestanden sind, und ihnen das überreicht haben. Ich hab mich so zusammenreißen müssen, dass ich nicht zum Rehren anfange, denn es war einfach so schön! Und dann Fenja, wie sie auf der Platte irgendwie dann drauf gesessen ist und ich hab genau gewusst, Die wird da einfach so viel Mehrwert in ihrem Leben einfach kriegen und das war glaube ich sogar nur mehr Geschenk als unser erster Platz. Oh! Also finde ich schön ausgeführt von dir jetzt also während des Rennens nämlich hab ich mir das zwischendurch auch gedacht aber ich glaube nicht ganz so intensiv wie du aber ich stimme dir übrigens erstmal zu man denkt halt nicht viel Es ist ja so, wir haben nie drüber geredet. Ja, stimmt! Können wir mal machen? Aber du hast vollkommen recht und es war voll die schöne Übergabe. also ich finde an der Stelle nochmal wie man hat's jetzt eh schon in der Sprachnachricht von Jana gehört, danke an alle da draußen die das unterstützt haben, die das weitergetragen haben. wirklich sehr cool. und ja wir sind am Ende über auf über 4.500 Euro gekommen um das noch einmal aufzuklären.

[20:06] für alle die vielleicht alte Folgen nicht können oder keine Social Media haben Es ging wirklich darum. Hier dieses Therapiegerät für Fenja, die an mehreren körperlichen Einschränkungen leider und einem Syndrom da leidet und schon sehr viel hinter sich hat. Also sie hat mehr OPs hinter sich als manche Achtzigjährige in ihrem Leben hinter sich haben. Und ist trotzdem ... Ich hab's ja auch erst kennengelernt. Selten ein Kind erlebt was mit so viel Strahlen trotz dieser beschwerlichen ersten, zweieinhalb Lebensjahre quasi. Also mit so viel Strahlen durch die Welt läuft und zu einer Neugier und einem Entdeckerdrang, ist es voll schön zu sehen. Und da freue ich mich auch sehr dass wir da ein bisschen was unterstützen können. Voll, voll! Das ist halt eben glaube ich ganz wichtiger Punkt zur Motivation das man sich einfach was sucht. Aber jetzt vielleicht hören wir uns die anderen zwei Sprachnachrichten von Jana und Stefan an? Gerne damit man nämlich noch beleuchten. um etwas ging's eigentlich.

[21:08] Dann übergeben wir kurz das Wort an meinen Mann, der die Galileo-Platte für euch erklärt. Wir haben die Galileo-Platte S25 von der Firma Süssmed gekauft. Das ist der Sitz Ried im Innkreis und das Grundprinzip der Galileo Platten ist dass der Körper durch schnelle Schwingungen aus dem Gleichgewicht gebracht wird so dass die Muskeln automatisch arbeiten und trainiert werden. Und das Ganze passiert in unterschiedlichen Frequenzbereichen. Dadurch kann man Muskelkraft, Gleichgewicht, Stabilität sehr gut trainieren und auch verbessern.

[21:59] Aufgrund der Behinderung bzw. ihrer Muskelhypotonie, was sie hat – also eine Muskelschwäche. Das Gerät ist sehr gut, weil man da eben die Muskelkraft noch einmal verstärkt trainieren kann. und gerade in ihrem Rumpfbereich, wo wir da sehr gut aussetzen können bzw. gut trainieren können, dass sie dann vielleicht selbst ins Freistehen kommt und wenn das Ganze besser wird... dass sie dann auch ins Freigehen kommt und das ist mit ihrer Platte wirklich super zum Trainieren. Und speziell eigentlich auf sie da ein bisschen abgestimmt.

[22:53] Also, als Background, als ich jetzt gerade gehört habe nochmal die Körpermitte stärken, hab ich mir gedacht vielleicht sollte ich mir das von Fenja mal ausbauen. Ja also danke Stefan für die Erklärung noch einmal! Dann kann man es jetzt, glaube ich, einordnen was das ist. Vielleicht dazu einfach noch ohne hier das groß Breittreten. Aber wir haben am Samstag ein bisschen durchgesprochen und es gibt einfach Dinge die... die Kasse unterstützt oder mitzahlt und es gibt leider Geräte, die total sinnvoll sind. Die von auch der Therapeut in dem Fall ja aktiv empfohlen wurden. Da hast du ja vorher geschaut, abgesprochen. was ist denn sinnvoll? Und das wird halt, obwohl lebenslange Benefits bringt nicht von der Kasse, nicht mal gestützt Und das war auch der Grund, warum von dir damals dankenswerterweise ja die Idee oder dieser Vorschlag gekommen ist und daher finde ich das cool. Und es motiviert ja auch dran zu bleiben und so was. Und was voll lässig ist, letztes Mal war ich einkaufen bei uns im Ort und das passt auch wieder zur Motivation Da hat mich eine angeredet, weil sie gesagt hat, na, bist nicht du die vom Radlrennen.

[24:00] Und sie hat das verfolgt, weil sie hat da was gespendet und das ist so die coole Idee, weil Sie würde sich niemals trauen, dass da so eine Spendenaktion ins Leben ruft und dann über das Radl fahren. Das ist jetzt sowieso nicht so ihres. Aber sie wollte halt noch mal sagen und uns ermutigen, wenn wir sowas wieder machen wollen, dass das so schön ist und sie war sofort wieder dabei als Unterstützerin, weil's ist ja einfach so cool, wenn's Leute gibt, die für andere Leute sowas initiieren. weil da immer Arbeit dahintersteckt und sie findet es halt voll super. Und wir sollen das quasi wieder machen. Das habe ich halt auch so lieb gefunden, dass da einfach so positive Rückmeldung danach kommt, weil sie manche das vielleicht nicht zutrauen zu einem organisatorischen Aufwand oder ehrlicherweise einen technischen Hintergrund. Da war ich wahrscheinlich auch angestanden! Ja, und das ist halt schön, wenn die das auch so sagt. Dass sie das zum Beispiel selber nicht machen könnt aber sie unterstützt es dann und schätzt es halt voll dass in ihrem Ort geholfen wird. Und das finde ich eigentlich cool! Finde ich voll das schöne Feedback was du da gekriegt hast.

[25:01] Mich hat noch niemand angeredet. Vielleicht schaust du immer so gerade, Tiki? Ich glaube das hängt mit meiner Herkunft zusammen. Die denken alle nach dem. ich muss sich hier als Knob beweisen. Ja aber das zum Thema ist ein bisschen Motivation. also ich bin bei dir und finde es schön. Vielleicht sollten dir das noch mehr Leute im Supermarkt sagen, dass motiviert dich auch wieder so richtig nochmal. Das wird mir einkaufen, gell? Aber man darf es nicht abschließend ... Man darf's nicht unterschätzen und ich bin voll bei dir! Wenn man so ein Projekt initiiert, also ein Stückchen, am Anfang habe ich immer gedacht ja wir machen halt so ein Projekt aber man identifiziert sich ja dann irgendwie damit und sagt naja jetzt haben wir den Ehrgeiz dieses Ziel zu erreichen. und jetzt leite ich davon Motivation ab Denn wir haben gesagt, jeder Kilometer fünf Euro. Wir sind ja 600 gefahren, das sind 3.000 Euro. Das heißt genau genommen anhand von der Spenden Summe die zusammengekommen ist schulden wir zwei den Leuten da draußen noch etwas über 300 Kilometer.

[26:11] Was tun wir denn da?

[26:16] 300, etwas drüber. Ich werfe hier noch mal in den Raum, Dani, vielleicht kriegen wir den Startplatz beim RACA 300. für dich dann noch was organisiert! Ich wollte es nur so ganz soft... Das kleine Teufelchen auf der Schulter. Nein ich weiß es, ich gebe sie echt schon auf. das ist in zweieinhalb Wochen und ich glaube fürs RACA 300 kriege ich die nicht mehr reingequatscht.

[26:40] Ich mach das noch nicht so lange. Aber so wie du Berge fährst, wär das eh was für dich. Außerdem ist der Start am Abend, du fährst in die Nacht hinein. Wow! Das hab ich mir schon gedacht. Ich möcht irgendwann auch mal so aus der Nacht rauszufahren. Das ist schon cool. Weil ich habe das zwar gemacht über die Donaubrücken aber da war alles so neblig und immer das mit einem Vogel gezwitscher, das war ja schon cool... Aber es war kein Sonnenaufgang hier. Aber doch, die müsste sich schon... Stimmt. Und die ersten Sonnenaufgang hatten wir durch das Wetter nicht und den ersten Wechsel, wo das Auto quasi wegfahren konnte, da war ich gerade am Rad. Du bist dann die erste Schicht gefahren, die komplett free war. Bei mir hat es in der Schicht die ... die sechs, dreißig, sieben Uhr? Fünf Uhr dreißig. Aber stimmt. Da war es auf einmal irgendwie hell aber kein schöner Sonnen-Aufgang. Ah, da müssten wir noch mal schauen was es da wohl an Rennmöglichkeiten gibt! Es gibt da auch Rennen, die Richtung Osten durchgehend sind und Westen.

[27:41] Aber es ist vielleicht noch etwas utopisch. Bleiben wir bei der Sache. Motivation? Ja genau! Wie gesagt mich hat das heute tatsächlich motiviert weil ich hab die Nachrichten gehört. Das war der perfekte Zeitpunkt dass du mir die geschickt hast, weil ich stand da auf einmal piepst. Ich denke drücke auf Play. Da hab ich mich kurz gefreut, dann haben mich noch mehr gefreut... Jetzt die Beine müssen brennen. Der Kessel muss brennen, oder wie heißt das?

[28:12] Und dann waren es auf einmal. meine Sechzig Kilometer heute in einer Stunde vierzig Maschine leider nicht Da reden wir ein anderes Mal drüber, das sprengt heute den Rahmen. Aber ich glaube im Sitzfleisch-Podcast war es, hat der Strasser erzählt von rund um Sachsen und seinem Unsupported-Rennen ... Hat er's immer noch nicht auch gehört? Er nennt Wattwerte! Und ich bin in Ohnmacht gefallen. Dass der Mann gut Rad fahren kann wissen wir alle. Ja aber wenn dann einer sagt ja, ich war da so zwischen 280 und 330 Watt unterwegs immer unter der Schwelle noch, aber schon mit Zug. Okay. Was? Und bei einem Ultrarennen, also wir reden jetzt nicht davon, dass der Mann da mal einen kleinen Radmarathon gefahren ist, sondern das waren es 31 Stunden oder so was ... Ja, da hab ich mir kurz gedacht, es ist noch ein langer Weg. Sehr langer weg! Aber auch das hat motiviert.

[29:13] Das sind wir wieder beim Motivationen. Ich finde solche Dinge können auch sehr ... Ja, schon. So wie du auf die Kanaren mit der Trittfrequenz das Merkstein motiviert... Du bist ja eine Nähmaschine.

[29:27] Ja, wobei du musst dich ja nicht verstecken. Also was du da abgeliefert hast inzwischen bei Trittfrequenz ist Wahnsinn! Da habe ich auch noch etwas anderes, wo du ablieferst aber das hebe ich mir auf für die nächste Folge. Dann habe ich nämlich ein Feedback über dich bekommen. Du weißt nicht mal dass es dieses Feedback gibt, die bis in Hinterhand keiten? Ich habe nämlich Videomaterial von dir verschickt Okay. Aber nicht das, was da neulich auf Social Media nur den Anfang gesehen hat. Wir lassen für alle die sitzen, was geht jetzt ab? Nein wir lassen. das ist der perfekte Zeitpunkt um zu sagen ich glaube schlechter kann es nicht mehr werden aber auch nicht besser. Das ist meine Abschlussworte. Die kriegst du natürlich noch, aber an der Stelle nochmal Danke an alle die es unterstützt haben! Wir haben quasi unser Charity-Projekt auch im Rahmen vom RAN beendet. Unser Projekt das Race Around Niederösterreich 2026 ist somit auch mal abgeschlossen.

[30:28] Wir werden hier weitermachen mit diesem Podcast und vielleicht diese noch ausständigen etwas über dreihundert Kilometer mal irgendwo abliefern Wir halten euch auf dem laufenden Community-Ride vormerken, also für alle die in der Gegend um Linz oder so sind. Oder auch von weiter weg kommen und sagen... Eineinhalb, zwei Stunden Fahrtausforder kommen wir. Die kommen im Juni zu uns. Außerdem ist es der Tag an dem das Race Across America startet, möchte ich auch noch mal darauf hinweisen. Man sieht ja jetzt schon beim Philipp Kaider, der ist jetzt in Borrego Springs seit ein paar Tagen und trainiert also da gibt's so viel was passiert. In diesem Sinne das Vormerken wer Interesse hat. wer Fragen hat schreibt uns gerne auf Instagram. Ich Überlasse, wie immer die letzten und motivierenden Worte der schöneren Hälfte dieses Podcastes. Der lieben Dani und sage an dieser Stelle vielen Dank bis zum nächsten Mal und schöne Grüße an die Füße! Das war nicht ausgewählt, dass du so ein lustiges Abschluss hast. Nein, meine Abschlussworte sind in Wahrheit nur, der Martin und ich haben sie abgesprochen.

[31:32] Unser Watt the f-Moment dieser Woche ist unser gemeinsamer Moment und der bezieht sich doch mal ganz kurz zurück auf unsere Charity-Aktion. Einfach, ja auch weil wir beide voll geflasht waren am Samstag und weil das ein sehr schöner Moment war und der uns sicher noch lange in Erinnerung bleibt. Und ich freue mich dann irgendwie in so zehn Jahren, zwanzig Jahre oder vielleicht dreißig Jahre, wenn man dann zurückblickt auf das oder vielleicht mit der Fenja wieder irgendwann nochmal in Kontakt kämen oder vielleicht sogar gemeinsam einmal eine Radausfahrt machen, vielleicht gibt es dann schon das Therapierad, was wir auch schon mal angesprochen hätten. Also irgendwie sowas... also ich habe schon so das Gefühl dass wir da sicher in Kontakt bleiben und auf des gefreue mich dann sehen wir nämlich wirklich das, was hat das gebracht? Was hat das längerfristig einfach gebracht? Wenn man da an etwas dranbleibt? Und wenn man irgendwo einfach ein bisschen Hoffnung in etwas hat und was zurückgeben kann der

[32:37] Welt? Wenn Training auf Leben trifft.

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Die ganze Folge zum Hören: https://watt-the-f.com/podcast/10-wenn-der-innere-schweinehund-sprachnachrichten-bekommt/
